Bayern siegt souverän und ist an der Spitze

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FC Bayern München

Am neunten Spieltag hat der FC Bayern einen souveränen 4:1-Heimsieg gegen den 1. FSV Mainz feiern dürfen. Eine gute Halbzeit reichte dem deutschen Rekordmeister aus, um sich wieder an die Spitze der Tabelle zu setzen. Besonders glänzen konnte der „unglaubliche“ Mario Götze, wie ihn Guardiola nach dem Spiel betitelt. Er machte sein besten Auftritt im Trikot der Bayern. Nach dem Spiel schlich der 21-Jahre alte Nationalspieler mit Teamkollege Sebastian Schweinsteiger aus der Allianz Arena. Er strich sich dabei mit dem Zeigefinger über die Lippen, um anzudeuten, sich keinem Interview stellen zu wollen. Auf dem Platz meinte er wohl, hatte er genug Taten sprechen lassen.

Eine Halbzeit reicht

Die Elf von Trainer Pep Guardiola tat sich vor allem in der ersten Halbzeit sehr schwer. Gegen die Fünfer-Kette der Mainzer fand man nicht das richtige Mittel und spielte sehr viele Fehlpässe. Einen groben Schnitzer von Jerome Boateng nutzen die Mainzer sogar kurz vor der Pause, um mit 1:0 in Führung zu gehen. Dass dies dem Trainer von Bayern nicht gefallen haben wird, merkte man an Aufstellung nach der Pause. Er stellte das System weitreichend um und wechselte den Ex-Dortmunder Mario Götze ein. Mit ihm kam laut Angreifer Thomas Müller „mehr Spielwitz“ in die Partie. „Wir haben auf einmal Räume gefunden“, erklärt er weiter.

Mit zwei direkten Torvorlagen und einer weiteren Torbeteiligung half Götze entscheidend zum Sieg der Bayern. Arjen Robben (50.), Thomas Müller (52. , 82.) und Mario Mandzukic (69.) nutzen die Räume zu Treffern. Wegen Götze und der taktischen Flexibilität der Mannschaft konnte man sich in der zweiten Halbzeit fangen und die Überlegenheit auch in Toren ausdrücken. „Er ist auf einem guten Weg, braucht aber noch ein paar Spiele, um in Bestform zu kommen“, erklärte Vorstandschef Rummenigge bezüglich des vermeintlichen Matchwinners.

Am Mittwoch gegen Viktoria Pilsen

Überraschenderweise ließ Guardiola Diego Contento statt David Alaba von Anfang an spielen. Franck Ribery fehlte noch aufgrund seiner Verletzung am Sprunggelenk. Ob sein Kapselriss bis Mittwoch gegen Viktoria Pilsen wieder vollständig genesen ist, ist noch unklar. Doch auch ohne den Franzosen geht der FC Bayern mit einer Quote von 1.062 als klarer Favorit in die Partie. Die Mannschaft aus Tschechien hofft mit einer Quote von 26.00 bei bwin auf den Sieg, dürfte sich aber bereits mit einem Unentschieden (12.00) zufrieden geben.

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(Bildquelle: http://www.fcbayern.telekom.de/de/verein/ag/presse/index.php)