bet-at-home Wettkonto gesperrt – Tipps zur Entsperrung im Detail

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Für den normalen Zocker ist kaum eine Nachricht so erschreckend, wie jene, dass sein Wettkonto gesperrt worden ist. Da man in den meisten Fällen gar nicht weiß, wie dies passieren konnte, wenden sich die meisten User zuerst einmal an den Kundendienst.  Wenn bet-at-home ein Konto sperrt, muss es dazu triftige Gründe geben, da ein Wettkonto nie „einfach so“ geschlossen wird. Glücklicherweise handelt es sich allerdings auch oftmals um Missverständnisse, die sich schnell ausräumen lassen.

Es gibt einige Gründe, aus denen ein bet-at-home Wettkonto gesperrt werden kann. Grundsätzlich behält sich der Wettanbieter vor, bei Verstößen gegen die AGB Nutzerkonten zu sperren oder das Konto zu löschen. Zwei der wichtigsten Regeln um Sperren zu vermeiden, sind die Folgenden. Erstens verpflichten sich Nutzer bei der Anmeldung dazu, nur ein Konto zu besitzen und dieses zweitens nicht an Dritte weiterzugeben.

Hat bet-at-home den Verdacht, dass gegen eine dieser beiden Richtlinien verstoßen wird, kann das bet-at-home Wettkonto gesperrt werden.

Warum ein bet-at-home Konto gesperrt werden kann

Verstöße gegen Poker- und Hausregeln

Im Falle eines bet-at-home Poker Kontos gibt es noch einige Erweiterungen zu den beiden Regeln. Bei Betrug und/oder illegalen Aktivitäten wird das bet-at-home Wettkonto gesperrt und sämtliche Beträge gepfändet. Das absichtliche Verlieren von Chips an andere Spieler (Chip Dumping), ist bei bet-at-home nicht gestattet und wird ebenfalls mit einer Sperre geahndet.

Es ist selten, dass ein bet-at-home Wettkonto gesperrt wird

Bet-at-home hat mehr als vier Millionen zufriedene Kunden.

Verhalten bei einer Sperre

Ist ein Wettkonto gesperrt, sollte sich der Benutzer per E-Mail [email protected] wenden, um nähere Informationen über die Gründe der Sperre einzuholen oder die Auszahlung des aktuellen Guthabens anzufordern. Bei Verstößen gegen das Regelwerk oder illegalen Aktivitäten kann die Auszahlung bis zu einem entsprechenden Beschluss zurückgehalten werden.

Werden diese grundlegenden Regeln eingehalten, steht der frustfreien Nutzen der Homepage nichts mehr im Wege.

Die wichtigsten Fakten:

  • Nur ein Konto pro User
  • Konten sind nicht übertragbar
  • Regelverstöße und illegale Aktivitäten werden mit Sperre geahndet
  • Im Fall einer Sperre: Mail [email protected] senden

Alternative zu bet-at-home gesucht? Anderen Wettanbieter im Vergleich finden >>

Bet-at-home – Gründe für eine Wettkontensperrung

Wie jedes andere Unternehmen ist bet-at-home stets auf Gewinne aus und wird Wettkonten nur dann sperren, wenn es keine andere Möglichkeit gibt und es beispielsweise deutliche Verstöße gegen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Anbieters gegeben hat. Folgende Gründe können dazu führen, dass bet-at-home ein Wettkonto sperrt:

  • Der Spieler hat mehr als ein Wettkonto, um mehrere bet-at-home Neukundenboni  gleichzeitig zu erhalten. Dies gilt als Betrugsversuch und führt zum Ausschluss von jeglichen bet-at-home Spieloptionen sowie zur Kontoschließung.
  • Der Spieler steht unter Verdacht, Wettmanipulationen durchzuführen. Sollte dies bewiesen werden, kann man sich ebenfalls von der Teilnahme bei bet-at-home verabschieden.
  • Die Verifizierung der persönlichen Daten war fehlerhaft. In diesem Fall sollte man sich schnell beim Kundendienst melden und den Umstand aufklären.
  • Der Spieler ist insolvent und nimmt trotzdem am Glücksspiel teil, statt die Schulden bei seinen Gläubigern zu begleichen. Sollte bet-at-home von der Insolvenz eines Users erfahren, darf der Buchmacher das Wettkonto auch zum Schutz des Spielers schließen.
  • Der User spielt mit Geldern, die ihm nicht gehören – beispielsweise aus einem Kreditkartenbetrug.
  • Außerdem können auch Behörden bet-at-home auffordern, einen Account zu schließen.
Der bet-at-home Kundendienst ist die erste Adresse bei Problemen

Bet-at-home Wettsperrung – Der Kundendienst ist die erste Adresse

Bet-at-home – Werden Gewinner ausgeschlossen?

Manchmal kann es auch sein, dass ein Spieler ausgeschlossen wird, wenn er zu viel Geld in zu kurzer Zeit gewonnen hat. Auch wenn bet-at-home sehr hohe Einsatz- und Gewinngrenzen hat, kann es sein, dass ein glücklicher Gewinner das Limit von 20.000 Euro Tagesgewinn knackt oder auch die Grenze von 100.000 Euro Gewinn pro Woche überschreitet. Im Kontext mit den Allgemeinen Geschäftsbedingungen kann sich bet-at-home sowieso prinzipiell erlauben, bestimmte Kunden von der weiteren Spielteilnahme auszuschließen, besonders dann, wenn ein Betrugsverdacht vorliegt oder der Wettanbieter davon ausgehen muss, dass es nicht „mit rechten Dingen zugeht.“

Bet-at-home Sperrung – Wie kann man sein Konto wieder freischalten?

Wer das Gefühl hat, dass ein Konto zu Unrecht gesperrt wurde, sollte sich unverzüglich mit dem Kundendienst in Verbindung setzen. In diesem Fall ist es empfehlenswert, direkt beim Kundendienst anzurufen, um langwierigen Email-Verkehr zu vermeiden und schnell eine Lösung für das jeweilige Problem zu finden.  Wichtig ist, dass man auf jeden Fall die Nerven behält, denn nur so kann man konstruktiv an der Problemlösung mitarbeiten.

Sollte der Wettanbieter beispielsweise Unterlagen von einem Spieler fordern, sollte er diese umgehend einreichen, wenn er sein Konto behalten möchte. Am besten sollte man sich den Namen des Mitarbeiters geben lassen, um diesen bei Rückfragen angeben zu können. In den meisten Fällen handelt es sich um ein Missverständnis, dass man schnell ausräumen kann.  Sollte einem User vorgeworfen werden, dass er sich an kriminellen Machenschaften beteiligt hat, und dies nicht der Fall sein, sollte er dringend einen Rechtsanwalt zu Rate ziehen.

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