Bet3000: Bremen-Spieler Bartels will nie wieder absteigen

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Werder Bremen

Werder Bremen hat am vergangenen Wochenende beim 1. FSV Mainz die erste Partie dieser Saison gewonnen und befindet sich nun womöglich auf dem Weg nach oben. Bremens neuer Stammspieler Fin Bartels möchte von Abstiegskampf nichts hören, denn eigentlich hatte er sich eines geschworen: Nie wieder Abstieg! – Bereits zweimal ist er aus der 1. Bundesliga abgestiegen und nach dem aktuellen Stand sieht es erneut nicht allzu gut aus. Auf dem letzten Platz der Tabelle bildet Werder Bremen das Schlusslicht der ersten Klasse.

Schafft Bremen die Kehrtwende?

Fin Bartels ist mittlerweile 27 Jahre alt und bereits zweimal aus der ersten Liga abgestiegen. Einmal mit Hansa Rostock und einmal mit St. Pauli. Nach seinem ablösefreien Wechsel an die Weser kamen schnell Gerüchte und alte Geschichte auf: Fin Bartels – der Seuchenvogel und Absteiger. Vor all dem möchte das mittlerweile fest eingespielte Mitglied von Werder Bremen nichts wissen. „Ich habe mir geschworen, niemals wieder abzusteigen“, erklärt der Offensiv-Allrounder. Bezüglich der Geschichten und seinem Status in der Mannschaft mache er sich wenig Gedanken. „Ich war oft dabei. Und ich will Leistung zeigen“, wird er vom Kicker zitiert. In neun von zehn Meisterschaftsspielen war er mit von der Partie und auch im Pokal reichte es für zwei Einsätze. Ein Tor hat er selbst gemacht, eines vorbereitet und acht Vorlagen zum direkten Torschuss gegeben.

Unter dem neuen Trainer Viktor Skripnik hat er nun eine feste Rolle im Team eingenommen. Oftmals wird er als zweite Spitze neben Franco di Santo eingesetzt. Er sagt selbst von sich, dass er sehr flexibel in der Offensive sei. „Ich soll Räume schaffen für Franco und für die Mittelfeldspieler sowie auch Bälle fordern, die in die Tiefe gespielt werden“, erklärt Bartels seine Rolle. Gegen Mainz war der Plan aufgegangen. Bartels Aktion führte zum Elfmeter, der die Wende aus Werder-Sicht bedeutete. „Es war schon Ordnung, doch es geht noch besser“, bleibt der Mittelfeldspieler selbstkritisch. Ob der Sieg gegen Mainz die Wende bedeutet, bleibt abzuwarten. Gegen Stuttgart soll der erste Heimsieg erzielt werden.

Für Bartels würde ein großer Wunsch in Erfüllung gehen. Damit würden die Abstiegssorgen nach und nach ein wenig gemildert werden. Denn er selbst hatte sich eines geschworen: „Das war mein letzter Abstieg. Und ich bin überzeugt davon, dass es auch so kommen wird.“ Ist man der gleichen Meinung, kann schon jetzt eine Langzeitwette auf die direkten Absteiger platziert werden. Der Wettanbieter Bet3000 hat den Wettmarkt geöffnet und bietet verlockende Quoten an. Mit einer Quote von 1.90 gilt Bremen aktuell als Abstiegskandidat Nummer eins, gefolgt vom SC Freiburg mit 2.00. Ob es der bisher überraschend starke SC Paderborn schafft die Klasse zu halten, bleibt abzuwarten. Eine Wette würde mit 2.40 belohnt werden.

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