Nur Siege helfen: Borussia Dortmund trifft auf starke Wolfsburger

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Dass diese Partie der Vergleich zwischen dem Vizemeister der vergangenen Saison und dem aktuellen Tabellenzweiten ist, ist nicht unbedingt eine ganz große Überraschung. Schließlich verfügt der VfL Wolfsburg über einen richtig gut besetzten Kader. Fast schon sensationell ist hingegen, wo der Vizemeister mittlerweile gelandet ist. Denn auch vor dieser anstehenden Runde unter der Woche ist Borussia Dortmund einem direkten Abstiegsplatz ganz nahe. Nur die bessere Tordifferenz verhindert, dass die Schwarz-Gelben „nur“ auf dem 16. Relegationsplatz liegen. Was der Mannschaft von Jürgen Klopp in diesen schweren Tagen wirklich weiterhilft? Siege, Siege – und nochmals Siege.

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Mit Spannung wird die Partie am Mittwochabend, den 17. Dezember 2014, zwischen Borussia Dortmund und dem VfL Wolfsburg erwartet, die um 20 Uhr im Signal Iduna Park angepfiffen wird. Mit Spannung deswegen, weil weniger die Frage interessiert, ob der VfL seinen hervorragenden zweiten Tabellenplatz verteidigen kann, sondern ob der BVB möglicherweise wieder auf einen direkten Abstiegsrang oder gar ganz ans Tabellenende abrutscht, wie es der Borussia schon einmal passiert ist. Möglich ist dies nach wie vor, erst recht dann, wenn wie in Berlin auch das Fortune fehlt. Dortmund hat etwa erst 15 Tore geschossen. Wolfsburg kommt fast auf das Doppelte (29 Treffer). Der BVB holte auch erst 14 Punkte. Die Niedersachsen bereits deren 30 Zähler.

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Ausgangslage & Formkurve

11_ausgangslage_formkurvePositiv bleibt sicher festzuhalten: Borussia Dortmund stand in seinen letzten vier Heimspielen immer stabil, ließ nur zwei Gegentore zu. Dumm nur, dass diese zwei Treffer ausgerechnet zu zwei 0:1-Niederlagen gegen Hannover und Hamburg führten. Zwei Mal 1:0 hieß es stattdessen in den letzten beiden Heimspielen im Signal Iduna Park gegen Mönchengladbach und Hoffenheim – also gegen zwei ähnlich spielstarken Teams wie dem VfL Wolfsburg. Das jedenfalls sollte dem BVB Mut machen. Die Schwächen liegen eher in den Auswärtsspielen, wo die Schwarz-Gelben meist immer zwei Gegentore kassierten. Außerdem schießt Dortmund nur noch wenige Tore. 15 waren es bisher in 15 Spielen, also ein Tor pro Match. Das ist zusammen mit Freiburg der zweitschlechteste Wert der Liga. Nur der HSV (9 Tore) war noch schlechter bisher.

In Niedersachsen läuft es wie geschmiert. Die Wölfe haben die nächsten Runde in der Europa League geschafft, verkraften aber offenbar die Doppelbelastung noch nicht so gut, denn zu Hause gegen den Aufsteiger aus Paderborn leistete sich der VfL ein sicherlich so nicht eingeplantes 1:1-Unentschieden. Trotzdem bleibt die Form insgesamt betrachtet imposant, denn die Wölfe gewannen acht ihrer letzten zehn Bundesligaspiele, in denen sie zudem vier Mal auch ohne Gegentreffer blieben und ebenfalls vier Mal mit mehr als einem Treffer Anstand gewannen. Die Heimbilanz der Dortmunder ist übrigens identisch mit der Auswärtsbilanz der Wölfe: Drei Siege, ein Unentschieden und drei Niederlagen – also komplett ausgeglichen. Allerdings haben die Niedersachsen selbst in diesem Vergleich noch die Nase vorne, weil eine bessere Tordifferenz (13:9) als die Dortmunder (7:7).

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Personal & Umfeld

12_personal_umfeldMuskelbündelriss! Es war ein großer Schock für Borussia Dortmund, für Trainer Jürgen Klopp und natürlich für Henrikh Mkhitaryan selbst, für den die Hinrunde damit gelaufen ist. Er kann von Glück reden, wenn er pünktlich zum Rückrundenstart wieder fit ist. Weil auch Marco Reus nach wie vor verletzt ausfällt, ist das die Chance für Shinji Kagawa, auch wenn der im großen Leistungsloch steckt. Doch ganz auf Kreativität wird Klopp wohl nicht im Mittelfeld auskommen müssen. Deswegen wird wohl entweder Sven Bender oder Ilkay Gündogan auf der Bank Platz nehmen. Ob Ciro Immobile oder Sergio Ramos von Beginn an stürmt, ist offen. Rechts offensiv bekommt wohl Jakub Blaszczykowksi eine Chance von Anpfiff an. In Berlin wurde er erstmals eingewechselt. Kevin Großkreutz steckt ebenso im Tief und ist erneut nur Ergänzungsspieler.

„Jetzt geht es um Effektivität, Durchschlagskraft, Chancenverwertung und Stabilität. Das haben wir in Berlin nur in Ansätzen gezeigt.“ – Dortmunds Spotdirektor Michael Zorc

Im Angriff könnte es etwas dünn werden für den VfL Wolfsburg, denn noch meldete sich Ivica Olic nicht komplett fit. Auch Nicklas Bendtner hat nach einem Magen-Darm-Infekt noch nicht zu vollen Kräften gefunden, so dass man sich im Zweifel auf Bas Dost und dessen Torinstinkt verlassen muss. In der Abwehr könnte Ricardo Rodriguez wieder Linksverteidiger spielen. Zuletzt übernahm Marcel Schäfer diese Rolle. Im Mittelfeld plant Trainer Dieter Hecking derweil wohl einen weiteren Wechsel. Maximilian Arnold muss vermutlich für Josuha Guilavogui weichen. Das jedenfalls wäre die defensivere Variante, zu der Hecking in Dortmund eher greifen wird. Dass Ivan Perisic ausgerechnet bei seinem Ex-Club auf die Bank muss, zeichnet sich indes nicht ab. Auch wenn Daniel Caligiuri sich immer näher an die Startelf kämpft.

Die statistischen Highlights

  • Zwei Mal 1:0In den letzten beiden Heimspielen gewann Borussia Dortmund knapp
  • Vier Mal 1:0lautete der Endstand zuletzt in Dortmund in Serie – zwei Mal aber auch für die Gäste
  • Acht Malgewann der VfL Wolfsburg in seinen letzten zehn Ligaspielen, dazu kommt ein Remis
  • Acht Malsiegten die Niedersachsen auch gegen den BVB – allerdings in schon 34 Partien
  • 15 Maltraf die Borussia, was zusammen mit Freiburg die zweitschlechteste Offensive bedeutet

Borussia Dortmund vs. VfL Wolfsburg: Direkte Duelle & Statistiken

14_direkte_duelle_statistikenDie Gäste aus Niedersachsen waren in der Vergangenheit in der Regel stets gern gesehene Gäste, die in 17 Spielen im Signal Iduna Park erst drei Mal alle drei Punkte entführen konnten. Drei weitere Male erkämpfte sich der VfL noch ein Unentschieden, aber bereits elf Heimspiele entschieden die Dortmunder zu ihren Gunsten, so auch die letzte Partie in der Saison 2013/14, die mit 2:1 endete. In den insgesamt 34 Duellen holte die Borussia insgesamt 18 Siege und acht unentschieden. Somit kommen die Wolfsburger lediglich auf acht eigene Siege. Eine Bilanz, die sicherlich ausbaufähig ist und die in dieser Kategorie klar für den krisengeschüttelten BVB spricht.

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Prognose, Wett-Tipps & Quoten

15_prognose_tipps_quotenIm direkten Vergleich sah Borussia Dortmund meist besser aus und verliert nur etwa jede vierte Partie gegen die Niedersachsen. Zu Hause ließ Borussia Dortmund in den letzten vier Spielen nur zwei Gegentore zu, gewann zwei Mal in Folge. Kampf und Einsatz stimmen auch – und in der Summe empfiehlt unsere Redaktion trotz der Dortmunder Krise die Doppelte Chance 1X bei einer Quote von 1,25 beim deutschen Buchmacher Tipico. Wer sehr auf Statistiken vertraut und das Risiko nicht scheut, sollte ein Under 1.5 riskieren. Betvictor hält dafür eine Value Bet bereit (Quote 5,00), in den letzten vier Heimspielen der Dortmunder fiel stets immer ein einziges Tor. Noch empfehlenswerter, weil ihr euch nicht auf einen Sieger festlegen müsst, ist sicherlich ein Under 3.5. Damit werdet ihr allen Gefahren gerecht. Die Quote von 1,55 beim Bookie Mybet passt in diesem Fall auch.