Deutschland vs. Brasilien: Große Ehre für Schweini und Co.

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Sowohl die deutsche als auch die brasilianische Nationalmannschaft sind bis zum Halbfinale der Fußball-WM 2014 vorgedrungen und treffen nun aufeinander. Während der brasilianische Kader zwei schwerwiegende Verluste kompensieren muss, darf Joachim Löw auf alle 22 Spieler setzen. Auch Bastian Schweinsteiger wird wieder mit von der Partie sein. Auf der offiziellen Pressekonferenz vor dem Spiel sitzt er erstmals wieder mit großer aktiver Beteiligung im Interview. Er wirkt bereits voll fokussiert und freut sich auf das Traumhalbfinale gegen den Gastgeber.

Schweinsteiger traurig wegen Neymar

Auch wenn sich die Chancen der deutschen Nationalmannschaft auf den Einzug ins Finale durch den Ausfall von Neymar gebessert haben mögen, ist auch die DFB-Elf sehr betroffen von deren Verletzung. „Wir sind alle sehr traurig, dass Neymar nicht spielen kann. Es ist immer das Beste, wenn alle großen Spieler bei einem großen Spiel auf dem Platz stehen“, sagte der Vize-Kapitän. Sein Auftreten während der Pressekonferenz wirkt sehr fokussiert und auch die Kollegen sind dies. „Wir sind sehr fokussiert auf das Spiel gegen Brasilien. Wir wollen natürlich gewinnen, das ist klar. Dazu braucht man Konzentration, die baut sich von Stunde zu Stunde auf.“

Der Taktiker Joachim Löw sieht in dem Ausfall von Neymar eher eine unbestimmte Variabel. Das Spiel mit ihm hatte er die letzten Wochen beobachten können. Wird der Youngster nicht auflaufen können, wird Brasilien ein anderes Spiel als sonst aufziehen. „Brasilien ohne Neymar ist viel schwieriger als mit Neymar, ich hätte ihn gern dabei gehabt“, wird der Bundestrainer von „Sport.de" zitiert. Zumindest kann der DFB-Coach aus dem Vollen schöpfen. Bis auf den verletzten Shkodran Mustafi stehen ihm alle 22 Spieler gesund und fit zur Verfügung.

Die DFB-Elf ist sich dem Stellenwert der Partie gegen Brasilien durchaus bewusst und sieht das Spiel als eine große Ehre aber eben auch als große Herausforderung. „Man denkt, die Brasilianer sind die Zauberer. Die Mannschaft hat sich verändert, spielt ein bisschen anders Fußball als in der Vergangenheit. Härte gehört definitiv zu ihrem Spiel dazu, darauf müssen wir eingestellt sein“, betont Schweinsteiger, der die durchschnittlich Anzahl an Fouls von Brasilien im Kopf hat. Im Durchschnitt hatte Brasilien 19.2 Fouls begangen und ist damit die „härteste Mannschaft“ dieser WM.

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(Bildquelle: http://presse.dfb.de/index.php?id=presseportal)