DFB-Pokalauslosung – Bayerisches Derby und freudiger BVB

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DFB Pokal

Am Sonntag nahm Joachim Löw in der ARD-Sportschau die Auslosung für das Achtelfinale des DFB-Pokals vor. Dieses findet allerdings erst am 3. Und 4. Dezember 2013 statt. Unter den acht Spielen befinden sich lediglich drei Bundesligaduelle. Bayer Leverkusen ist zu Gast beim SC Freiburg, Hoffenheim muss sich gegen Schalke behaupten und der FC Bayern muss nach Augsburg zum bayerischen Derby.

Bayerisches Derby verspricht ein interessantes Spiel

Dem FC Augsburg wurde mit dem Titelverteidiger FC Bayern München das Hammerlos beschert. Für Augsburgs Trainer Markus Weinzierl hätte es „nicht unbedingt ein Gegner dieses Kalibers“ sein müssen. Dennoch zeigte er sich kampfeslustig und will alles geben. Mit der Unterstützung der eigenen Fans im eigenen Stadion will man „für eine Überraschung sorgen, im Pokal ist schließlich alles möglich“, erklärte Weinzierl zuversichtlich.

„Das Derby ist natürlich interessant“, sagte Bundestrainer Joachim Löw, der am Sonntagabend die Auslosung des Achtelfinales in der Sportschau vornahm.

Drittligist gegen Dortmund, Neuauflage Schalke : Hoffenheim

Der einzig verbliebende Drittligist bekam mit Borussia Dortmund ebenfalls einen der schwierigsten Gegner. In der Liga auf Platz eins freuen sich die Dortmunder auf einen vermeintlich einfachen Gegner. Löw betont, dass auch Dortmund für Saarbrücken ein tolles Los sei. Der 1. FC Saarbrücken hatte sich zuvor als Pokalschreck erwiesen und in der ersten Runde Werder Bremen und der zweiten Runde den SC Paderborn aus dem Wettbewerb katapultiert.

Erst am vergangenen Wochenende spielte Schalke 04 gegen Hoffenheim. Im Pokal kommt es im Achtelfinale zu einer Neuauflage des 3:3-Unentschieden. „Das ist ein attraktives, aber auch ein hartes Los, gerade unter dem noch frischen Eindruck des Bundesligaduells am Samstag", sagte Hoffenheims Abteilungsleiter Alexander Rosen.

„Und ich freue mich besonders, dass Freiburg mal wieder Heimrecht hat. Die waren zuletzt sehr häufig auswärts dran“, erklärte Joachim Löw, der seinem Heimatclub das Heimrecht bescherte. Demnach müssen die Leverkusener nach Freiburg reisen. „Wir hätten lieber ein Heimspiel gehabt, aber wir nehmen es, wie es kommt. Unser Ziel ist das Viertelfinale“, twitterte Bayer-Sportdirektor Rudi Völler.

Außerdem kommt es zu drei Vergleichen zwischen Erst- und Zweitligisten. Der Hamburger SV empfängt den 1. FC köln, Eintracht Frankfurt spielt zuhause gegen SV Sandhausen, und Wolfsburg hat den FC Ingolstadt zu Gast. Beim letzten Spiel dürfen  sich zwei Zweitligisten messen. Der 1. FC Union Berlin trifft auf den 1. FC Kaiserslautern.

(Bildquelle: http://presse.dfb.de/index.php?id=presseportal)