Die Briten haben ihre ganz eigenen Wetten

0
Its_a_Boy

Die Geschichte um die Wetten auf das Kind von der britischen Herzogin Kate und Prinz William wollen einfach kein Ende nehmen. Die Briten sind so stolz auf den neugeborenen Sohn, der einmal der König von England werden wird, dass sie stetig Wetten auf den vermeintlichen Thronfolger abschließen. Abgegeben werden können diese unter anderem bei dem auch in Deutschland bekannten Buchmachern Ladbrokes.

Die verrückten Wetten der Briten

Schon mit der Schwangerschaft von Herzogin Kate hat alles begonnen. Mit einem Versprecher von Kate gingen viele davon aus, dass das Kind ein Mädchen wird. So hatten 60 Prozent bei Paddy Power auf Mädchen gesetzt. Aber auch auf den Geburtstermin wurde unzählige Wetten abgegeben. Ein Sprecher des Buchmachers William Hill erklärte, dass nur fünf Prozent auf den Montag getippt hatten.

Ladbrokes Wetten auf Royal Baby

Doch auch nach der Geburt halten die Wetten um den kleinen Prinzen an. In erster Linie wird nun auf den Namen des Jungens gewettet. Die meisten Wetteinsätze werden derzeitig auf den Namen George gesetzt, aber auch James steht hoch im Kurs. Danach folgen im Wettbüro Paddy Power die Namen Alexander und Louis.

Der Name des Kindes soll laut Kate zu gegebener Zeit bekannt gegeben werden. Selbstverständlich erscheint da der Umstand, dass man auch auf das Veröffentlichungsdatum des Namens wetten kann. Doch auch das ist den Briten nicht genug. So kann man auch auf die ersten Worte des Kindes Wetten abschließen sowie darauf, ob Kate oder William das Kind aus dem Krankenhaus tragen wird.

Das Geschäft lohnt sich für Wettanbieter

Beim Wettanbieter Ladbrokes sind innerhalb weniger Stunden nach der Einlieferung von Kate in das Krankenhaus über 50.000 Wetten zum Kind des Königshauses eingegangen. Unter anderem auf das Geschlecht und den Namen des Kindes. Dies waren zwar meist nur kleine Beträge von 1-5 Pfund, aber es lohnt sich trotzdem, so ein Sprecher des Wettanbieters. Insgesamt seien laut eigenen Angaben bisher 1,2 Millionen Euro in die Kassen der Wettanbieter durch den Hype um den königlichen Nachwuchs gespült worden.