Dortmund stark reduziert gegen Saarbrücken im DFB-Pokal

Du bist hier: Magazin » News » Sport » Fußball
0
BVB_Logo

Nachdem die Dortmunder bereits mit Personalproblemen in das Spiel gegen den FC Bayern gegangen waren und am Ende 3:0 verloren haben, scheint sich Personalsituation bei Borussia Dortmund vor dem DFB-Pokalspiel am Dienstag gegen den Drittligist 1. FC Saarbrücken nicht zu verbessern, sondern eher zu verschlechtern. Beim 3:1-Erfolg am Samstag beim 1. FSV Mainz 05 mussten Marco Reus und Jakub Blaszczykowski frühzeitig angeschlagen vom Platz. Auch um Sven Bender steht es nicht so gut. Der Nationalspieler musste aufgrund von Blessuren vorzeitig ausgewechselt werden.

Personalsituation spitzt sich zu

Mit einer bereits improvisierten Aufstellung gegen Mainz entwickelte sich die Personalsituation des BVB weiter in negativer Richtung. Gleich drei Spieler musste Jürgen Klopp angeschlagen auswechseln, konnte mit seinem Team dennoch einen wichtigen Sieg erringen. Als erstes verließ Sven Bender, der bereits mit einem Nasenbeinbruch ins Spiel ging und sich dann über Oberschenkelprobleme beklagte, den Platz und machte die Position bereits in der 33. Minuten für Nuri Shahin frei.

Mit dem Pausenstand von 0:0 gingen die Dortmunder in die Halbzeit und kamen ohne Blaszczykowski und Reus aus der Kabine. Der Pole hatte mit einer Verletzung an der Hüfte zu kämpfen und bei dem Nationalspieler wurde eine Blessur an der Wade diagnostiziert. Damit erreichen die Personalprobleme einen neuen Level. Ob die drei Führungsspieler im DFB-Pokal-Achtelfinale in Saarbrücken mitwirken können, steht derzeit in den Sternen. „Wir müssen gucken, wen wir am Dienstag in Saarbrücken noch bringen können“, erklärte Klopp. „Wir sind offenbar nett genug, uns auf ein Niveau herunterzuverletzen, dass dann doch noch ein spannender Wettkampf dabei herauskommt“, fuhr er fort.

Klopp hat im Hinterkopf, dass bereits die dauerverletzten Stammspieler Mats Hummels, Neven Subotic, Ilkay Gündogan und Marcel Schmelzer ausfallen werden. Immerhin konnte Lukasz Piszczek nach einem halben Jahr Pause wieder in Kader zurückkehren. „Das war heute eine ganz, ganz große kämpferische Leistung“, lobte er seine Mannschaft nach dem Spiel in Mainz. „Mehr hätte ich gar nicht erwartet und mehr ließ der Gegner gar nicht zu.“

Quoten sind dennoch eindeutig

Die Quoten sprechen dennoch eine eindeutige Sprache. Auch wenn die Dortmunder extreme Ausfälle zu beklagen haben, sind sie mit einer Quote von 1.17 bei Tipico der klare Favorit. Saarbrücken hofft mit einer Quote von 17.00 auf das Weiterkommen ins Viertelfinale. Sollte es nach 90 Minuten bei einem Unentschieden bleiben, bekommt man den 7.50-fachen Einsatz zurück.

Zu den Wetten bei Tipico geht es hier.

(Bildquelle: http://www.bvb.de/?%81%9F%5C%1B%E7%F4%9D)