Interwetten kann Nettogewinn trotz „anspruchsvollem Marktumfeld“ vervierfachen

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Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2013 konnte der Sportwettenanbieter Interwetten einen Wettumsatz von nahezu 700 Millionen Euro erzeugen, sowie eine 7-prozentige Revenue-Steigerung gegenüber dem Vorjahr entspricht von 36.7 auf 39.3 Millionen Euro. Dies hat Werner Becher, Sprecher des Vorstandes von Interwetten, in einer Pressemitteilung bekannt gegeben. Dies ist gerade deswegen erstaunlich, weil das Marktumfeld von Zeit zu Zeit „anspruchsvoller“ werde, so Werner.

Trotz Marktwandel erzeugt Interwetten den vierfachen Nettogewinn

Wie das Pressportal unter Berufung auf eine Pressemeldung von Interwetten selbst berichtet, hat es der Wettanbieter geschafft seinen Nettogewinn zu vervierfachen. Dies gelang trotz großer negativer Faktoren und großer Herausforderungen, wie beispielsweise der 2012 eingeführten Wettsteuer von 5 Prozent. Aber auch der regulatorisch erzwungene Stopp des Angebots an Slot-Casinospielen in Spanien, sowie der unumgängliche Marktaustritt im vor wenigen Jahren noch zweitgrößten Interwetten-Markt Griechenland haben den Anbieter nicht stoppen können.

Sogar das Fehlen eines Großevents, wie 2012 beispielsweise die EURO2012 oder Olympia, konnten den Anstieg des Nettogewinns nicht verhindern. Die EBITDA-Marge liegt somit für 2013 bei starken 15 Prozent. Der Kundenstamm hat sich um mehr als 10 Prozent gesteigert und die Vorreiterrolle in Sachen Mobiles Wetten konnte ebenfalls positive Auswirkungen verzeichnen. Insgesamt werden 40 Prozent des Gesamtumsatzes mittlerweile durch mobile Vertriebskanäle erzielt.

Für das Jahr 2014 erwartet man eine erneute Steigerung des Gewinns

„Über die Anerkennung der Aktionäre und des Aufsichtsrates vor dem Hintergrund des tollen Jahresergebnisses freuen sich das Management und alle Mitarbeiter natürlich sehr. Die Tatsache, dass wir mit unseren Kennzahlen den Mitbewerb deutlich hinter uns lassen, ist das Ergebnis einer klaren Fokussierung aller Interwetten-Mitarbeiter auf unsere Strategie mit konkreten Zieldefinitionen und Milestones", erklärt Werner Becher. „Keine Ressourcen verschwenden für die Akquirierung von Marktanteilen um jeden Preis, die Produktstrategie an den Anforderungen werthaltiger Kunden zu orientieren, und damit Social-Gaming und sonstige Cashburning-Abenteuer zu vermeiden, wird auch in Zukunft der klar definierte Weg von Interwetten sein".

Basierend auf der schlanken Kostenstruktur, einer gesteigerten Ertragskraft, zusätzlichen Investitionen in mobile Märkte und einer offensichtlichen Dynamik bei den relevantesten KPIs, wie zum Beispiel Yield und Kundenstamm, erwartet man bei Interwetten auch für 2014 – das 24. Geschäftsjahr in der Geschichte des Unternehmens – eine erneute Steigerung des Gewinns. Zwar sind die Kosten durch Werbe- und Marketingaufwand im Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 gestiegen, doch soll die EBITDA-Marge bei 16 Prozent liegen und die Net-Income-Marge bei 12 Prozent.

Zu den Wetten bei Interwetten geht es hier.

(Bildquelle: http://www.interwetten.org/images/logo_interwetten.png)