Interwetten zieht positive Halbjahresbilanz

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Der Wettanbieter Interwetten konnte bereits im Jahr 2013 eine positive Bilanz unter das Jahr ziehen. Die gleiche Erfahrung konnte auch auf das erste Halbjahr im Jahr 2014 übertragen werden. Werner Becher, Sprecher des Vorstandes von Interwetten, äußert sich mehr als positiv zu den letzten sechs Monaten, welche vor allem durch das im Juni und Juli stattgefundene Großereignis „WM 2014“ geprägt wurde. Wie schon vor vier Jahren, konnte man während der WM 2014 einen starken Anstieg der Neukunden und Einzahlungen verbuchen.

Interwetten-Vorstand bedankt sich beim Team

Die Performance, welche das Team von Interwetten im Jahr 2013 und im ersten Halbjahr 2014 dargeboten hat, ist beachtlich. Dies meint auch Sprecher des Interwetten-Vorstands, Werner Becher. Unter anderem konnte man die Erfolge jedoch auch dem innovativen Denken des Unternehmens anrechnen. Als einer der ersten großen Wettanbieter hatte man frühzeitig große Investitionen in die mobilen Produkte vorgenommen und damit weltweit zahlreiche Tipper begeistert. Wie aus der Stellungnahme von Becher hervorgeht, haben sich die Investitionen vor allem während der WM 2014 mehr als bezahlt gemacht. So waren etwa 60 Prozent der getätigten Wetten über das Smartphone oder Tablet abgegeben worden.

Die Interwetten-App habe seinen Dienst hervorragend erledigt und habe nur in sehr seltenen Fällen zu Komplikationen geführt. Die App sei demnach mittlerweile beliebter als die normale Internetseite des Wettanbieters. „Wir haben schon vor vielen Jahren die Zeichen der Zeit im mobilen Bereich erkannt und die richtigen strategischen Entscheidungen getroffen – das macht sich nun bezahlt", freut sich Werner Becher. Doch nicht nur die Wett-App erfreue sich großer Beliebtheit, immer mehr Kunden aus dem Casino- und Games-Bereich nutzen ebenfalls die mobile Version. Über 25 Prozent loggen sich über das mobile Endgerät ein.

Mithilfe der mobilen App und der WM 2014 in Brasilien konnte man den Umsatz im ersten Halbjahr 2014 auf mehr als 22 Millionen Euro steigern. Der Rückzug aus Belgien, einem früheren Kernmarkt von Interwetten, konnte durch die WM vollkommen kompensiert werden. Unter anderem haben die überraschenden Spielergebnisse und WM-Verläufe zum großen Umsatz beigetragen. Doch auch der richtige Marketing-Mix inklusive dem Bonusangebot war vor und während der WM gut gewählt. Mit täglichen Aktionen hatte man zahlreiche Tipper zu Interwetten locken können. So konnte zwischen 12. Juni und dem 13. Juli 2014 die Marke von 10.000 neuen, einzahlenden Kunden geknackt werden.

Die Nachhaltigkeitseffekte wirken sich auch noch auf die Tage, Wochen und Monate nach der WM aus. Von Juli bis Dezember könne man weiterhin von der WM 2014 profitieren, heißt es. „Über diese Zahlen freue ich mich besonders. Alle Interwetten-Mitarbeiter haben vor und während dieses für uns so wichtigen Großereignisses an einem Strang gezogen, und zu diesem tollen Ergebnis beigetragen", bedankt sich Werner Becher beim Interwetten-Team.

Optimistische Lizenzaussichten in Deutschland

Der Wettanbieter Interwetten ist derweil recht zuversichtlich, was die Lizenzvergabe in Deutschland angeht. Man erwartet schon im Herbst 2014 eine Lizenz zu erhalten, wirklich ausgehen kann man davon allerdings noch nicht. „Damit bestünde endlich die Rechtssicherheit, die für langfristige Investitionen in diesem Kernmarkt nötig ist", kommentiert Werner Becher optimistisch. Sollte die rechtliche Situation in Deutschland geregelt sein, ist auch ein Wiedereinstieg in zwei weiteren europäischen Märkten geplant. Aus rechtlichen Gründen hatte man sich zurückziehen müssen, eine Regulation der Märkte lässt den Wiedereinstieg zu.