Löw bleibt Trainer bis zur Euro 2016

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Nachdem man davon ausging, dass man Löws Vertrag bei der deutschen Nationalmannschaft erst nach der WM in Brasilien verlängern würde, steht nun fest, dass der 53-Jährige die DFB-Elf auch noch durch die Europameisterschaft führen wird. Eigentlich hatte man geplant, erst zu schauen, wie er das Team durch die Weltmeisterschaft 2014 führt, doch nun konnte man sich schon vorher einigen. Joachim Löw hat seinen Vertrag als Bundestrainer verlängert. Bis 2016 bleibt er laut dem erst kürzlich unterzeichneten Vertrag Trainer.

Gute arbeitet wird belohnt

Bereits im Jahr 2006 übernahm er von der Co-Trainer Position die Aufgaben des Chef-Trainers und leistete gute Arbeit. Dies hat er unter anderem seinen Trainerstab Oliver Bierhoff und Torwarttrainer Andreas Köpke zu verdanken. Da die Zusammenarbeit des Managers, des Torwarttrainers und Joachim Löw in der Vergangenheit sehr gut funktionierte, verlängerte man deren Amtszeit ebenfalls um zwei Jahre. Co-Trainer Hans-Dieter Flick wird ab dem 1. September für die nächsten fünf Jahre den Posten des Sportdirektors übernehmen.

„Die Arbeit mit dem Team und dem Betreuerstab macht mir sehr viel Freude, ich spüre große Motivation, die Mannschaft weiter zu entwickeln. Wir sind noch nicht am Ende unseres Weges, wir haben noch große Ziele, die wir gemeinsam erreichen wollen“, sagte Löw nach seiner Vertragsverlängerung. „Der DFB bietet uns und der Nationalmannschaft ein ideales Umfeld, für das wir genauso dankbar sind wie für das Vertrauen, das uns der DFB und Präsident Wolfgang Niersbach entgegenbringen.“

Der Titel ist möglich

Nach der nahezu makellosen Qualifikation gilt nun die volle Konzentration auf die WM 2014 in Brasilien. Dass die deutsche Mannschaft auch in diesem Wettbewerb das Zeug zum Sieg hätte, steht fest. Ähnlich sehen das auch die Buchmacher. Mit einer Quote von 6.00 bei Bet365 könnte Löw den ersten großen Titel holen. Allerdings haben die Deutschen mit Brasilien (4.33), Argentinien (6.00) und Spanien (6.50) eine harte Konkurrenz.

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(Bildquelle: http://presse.dfb.de/index.php?id=presseportal)