Tipico Bundesliga setzt weiteres Zeichen für Integrität im Sport

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Der Wettanbieter Tipico ist nicht nur Marktführer in Deutschland, gleichzeitig ist man Wettbewerbssponsor der österreichischen Bundesliga. Gemeinsam mit dem Verein „Play Fair Code“ hat man nun ein deutliches Zeichen gegen Spielmanipulation gesetzt. Man forderte sämtliche Kapitäne und Schiedsrichter vor dem 30. Spieltag der Tipico Bundesliga dazu auf, unter der prägnanten Botschaft des Vereins Play Fair Code zu unterschreiben: Wir gegen Manipulation im Sport! Damit wolle man sowohl bei den Schiedsrichtern als auch bei jedem einzelnen Spieler ein unmissverständliches Zeichen für die Glaubwürdigkeit im Sport setzen.

Tipico Bundesliga und Play Fair Code gegen Spielmanipulation

Stellvertretend für den gesamten österreichischen Fußball haben am 30. Spieltag, der vom 24. April bis zum 26. April abgehalten wurde, alle Kapitäne und Schiedsrichter ein Zeichen für die Integrität des Sports gesetzt. Fußball ist und bleibt die Sportart, auf welche die meisten Wetten platziert werden und somit das größte Potenzial für Manipulation vorhanden ist. Tipico tritt in der österreichischen Liga nicht nur als Bewerbssponsor auf, man unterstützt die Initiative auch bei dessen zentralen Aktivitäten auf den Gebieten der Prävention durch Aufklärung, Schulung und Bewusstseinsbildung.

Begeistern konnte man auch den Sportminister Gerald Klug mit der Aktion. Bei der Auftaktveranstaltung übergab er im Ernst-Happel-Stadion das offizielle Aktionslogo „Wir gegen Manipulation im Sport“ an den Kapitän von SK Rapid Wien, Steffen Hofmann. Neben Klug und Hofmann hatten auch Play Fair Code Präsident Günter Kaltenbrunner und Bundesliga-Vorstand Christian Ebenbauer ihre Unterschrift geleistet. Gemeinsam wolle man verhindern, dass zu Manipulation im Sport kommt. Da Tipico sein Wettangebot zuletzt stark angepasst hat, ist die Vorsorge in erster Linie nur im Profi-Bereich notwendig.

Die Zusammenarbeit zwischen Tipico und Play Fair Code besteht bereits seit Sommer 2014. Die Kooperation beinhaltet in erster Linie verschiedene Medieninhalte. Ferner werden auch gemeinsame Workshops und Vortragsreihen abgehalten, welche das Bewusstsein für Manipulation im Sport stärken sollen. Ins Leben gerufen wurde der Verein Play Fair Code damals im Mai 2013 auf Initiative des Sportministeriums, des ÖFB und der Bundesliga. Seitdem wird ein klares Ziel verfolgt: Es soll das Bewusstsein für das Problem Spielmanipulation geschärft werden, heißt es in der Pressemitteilung.

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