Vettel startet von der Pole Position

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Nachdem Vettel schon im zweiten freien Training eine grandiose Zeit fahren konnte, schien der Red Bull auch im Qualifying mit Flügeln verliehen zu fahren. Beim großen Preis von Italien startet Sebastian Vettel von der Pole Position. Ausgerechnet in dem Land der Ferraris zieht der Red Bull an Fernando Alonso und seinem Team vorbei. Der Heppenheimer scheint derzeit nicht zu schlagen. Am heutigen Sonntag startet das Rennen um 14 Uhr, in dem Vettel die Chance hat, für eine Vorentscheidung in der Weltmeisterschaft zu sorgen.

„Ich hatte ein fantastisches Auto und bin sehr zufrieden“, gab der Weltmeister direkt nach dem Qualifying bekannt. Im Team von Red Bull scheint derzeit alles glatt zu laufen, denn auch Mark Webber landete auf dem zweiten Platz im Qualifying. „Wir waren besser, als wir erwarten konnten“, bestätigte Vettel. Vor fünf Jahren konnte Vettel in Monza seinen ersten Grand Prix-Sieg holen und auch in diesem Jahr stehen die Quoten mit 1.44 bei bet365 bestens auf den Sieg. Seitdem offiziell bekannt ist, dass Ricciardo in der nächsten Saison unter Red Bull fahren wird, fuhr auch er unter die ersten Zehn.

Bei Ferrari konnte man trotz Windschatten keine Bestzeit erfahren. Alonso enttäuschte in seinem Heimatland mit dem fünften Rang. Sollte ihm im Rennen eine Aufholjagd gelingen, wäre diese ebenfalls erneut auf die WM eröffnet. Ein Tipp auf Alonso wird mit einer Quote von 6.50 belohnt.

Für eine kleine Überraschung beim gestrigen Zeitfahren sorgte der Deutsche Nico Hülkenberg. Er wurde wird fortwährendem Fahren immer schneller und schaffte es überraschend auf den dritten Platz. „Das ist eine super Überraschung. Das Auto wurde besser und besser, aber damit hätte ich nicht gerechnet“, erzählte der Mann aus Emmerich freudig.

Nun fragt man sich vielleicht, wo die beiden Top-Kandidaten Kimi Räikkönen und Lewis Hamilton abgeblieben sind. Die beiden Fahrer mussten schon in Q2 ausscheiden und dürfen daher hinter dem zehnten Platz starten. Räikkönen landete auf Platz elf und Hamilton muss mit seinem Mercedes von Rang zwölf starten. „Ich bin gefahren wie ein Idiot. So schlecht war ich schon seit Jahren nicht mehr“, sagte der Brite.

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(Bildquelle: http://www.fia.com/multimedia)