Stürmt Werders Nils Petersen gegen seinen Lieblingsgegner SC Freiburg?

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Für Werder Bremens Stürmer Nils Petersen läuft die Saison 2014/15 eher bescheiden. Im Angriff der Grün-Weißen war er zuletzt immer nur dritte Wahl hinter Franco di Santo und Youngster Davie Selke. Gegen Wolfsburg durfte er von Beginn an ran – und enttäuschte. Trotzdem darf sich Petersen Hoffnung machen, wieder in der Startformation zu stehen, zumindest wenn Trainer Robin Dutt den Statistiken glaubt. Denn gegen Freiburg hat Nils Petersen so oft wie gegen keinen anderen Club getroffen, vier Mal schon in fünf Partien. Wenn Werder eines braucht, dann sicherlich neben einer stabilen Defensive Tore durch einen Knipser.

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Man muss nicht Fan von Werder Bremen oder dem SC Freiburg sein, um sich auf diese Paarung am siebten Spieltag der Bundesliga 2014/15 zu freuen. Und auch die Tatsache, dass hier der Vorletzte auf den Drittletzten treffen wird, sagt nichts darüber aus, dass uns da trotzdem ein munteres Spielchen erwarten könnte. Denn wenn die Grün-Weißen auf die Breisgauer treffen, so wie am Samstag, den 4. Oktober 2014, um 15.30 Uhr im Bremer Weserstadion, dann ist in der Regel immer für Tore gesorgt. Das einzige, was beide Vereine etwas hemmen könnte, ist die Tatsache, dass beide Clubs in ihren sechs Begegnungen bislang noch keine für sich entscheiden konnten. Wer jetzt verliert, der steckt ganz tief drin im Schlamassel.

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Ausgangslage & Formkurve

11_ausgangslage_formkurveEs geht bergab. Nach drei Unentschieden beim Saisonstart 2014/15 kassierte Werder Bremen zuletzt drei Niederlagen. Somit kassierte Werder in allen sechs Partien mindestens einen Gegentreffer, vier Mal sogar schon mindestens zwei Gegentore. Mit 15 kassierten Tore stellen die Hanseaten damit auch die schlechteste Abwehr der Liga. Auf der anderen Seite lief es nach vorne bisher ganz ordentlich, was neun Treffer belegen. Nur ein Mal, beim 0:3 zu Hause gegen den FC Schalke 04, blieb die Elf von Robin Dutt ohne Torerfolg. Insgesamt holte sie schon sieben Treffer zu zwischenzeitlichen Unentschieden auf. Die Moral stimmt somit.

Pech hatte der SC Freiburg schon einige Male. In Hoffenheim wurde eine Führung verspielt, zu Hause gegen Berlin in der Nachspielzeit ein weiteres Mal. Wirklich chancenlos waren die Breisgauer nur beim 1:3 gegen Angstgegner Dortmund. Alle anderen Matches waren stets enge Angelegenheiten, die zuletzt drei Mal in Folge jeweils unentschieden endeten. In der Hälfte aller Spiele allerdings blieb das Team aus dem Schwarzwald allerdings auch ohne eigenen Torerfolg. Und drei Mal fielen auch weniger als zwei Treffer.

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Personal & Umfeld

12_personal_umfeldKapitän Clemens Fritz musste sich zuletzt hinten anstellen. Shootingstar Marnon Busch hat seine Chance auf der Position des rechten Außenverteidigers genutzt, erzielte gegen Wolfsburg beim zwischenzeitlichen 1:1 sogar seinen ersten Ligatreffer. Aber: Er trug auch immensen Anteil am Gegentor zum 0:1, muss hier und da eben noch Lehrgeld zahlen. Im Sturm gibt es einen Dreikampf zwischen Franco di Santo, Davie Selke und Nils Petersen. Wobei di Santo wohl gesetzt sein dürfte, weil sich Selke und Petersen in der Spielanlage doch sehr ähneln. Weitere Option für Dutt: Elia rückt für die Santo in den Angriff, Izet Hajrovic übernimmt die Position des Niederländers auf der Außenbahn im Mittelfeld. Philipp Bargfrede fällt ebenso wie Theodor Gebre Selassie nach wie vor aus.

„Der VfL Wolfsburg ist ein Manager-Verein. Die kaufen ein, wir trainieren.“ – Werder-Coach Robin Dutt nach dem 1:2 in Niedersachsen

Beim SC Freiburg bahnt sich ein Comeback von Admir Mehmedi an, wodurch die Breisgauer in der Offensive um einiges unberechenbarer werden würden. Mike Frantz und Dani Schahin sind angeschlagen, fraglich, ob sie mitspielen können. Erst recht, ob es für einen Platz in der ersten Elf reicht. Derweil hat die DFL die Sperre von Vladimir Darida um ein Spiel gedrosselt, nachdem der SCF Einspruch eingelegt hatte. Der Tscheche kann also wieder in Bremen auflaufen. Das gilt nicht für Innenverteidiger Pavel Krmas, der bisher alle Partien absolvierte. Erster Anwärter auf seinen Platz an der Seite von Kempf wird Marc Torrejon sein.

Die statistischen Highlights

  • Ein Dutzend Malverlor Werder Bremen nicht gegen den SC Freiburg in Serie
  • Drei Malallerdings konnten die Grün-Weißen zuletzt nicht siegen
  • Zwei Malnur fielen bei dieser Paarung weniger als zwei Tore im Weserstadion
  • Vier Malschon hat Nils Petersen gegen die Breisgauer in fünf Spielen getroffen
  • Drei Maltraf Christian Streich schon auf Robin Dutt – und hat noch nie verloren

Werder Bremen vs. SC Freiburg: Direkte Duelle & Statistiken

14_direkte_duelle_statistikenIm Weserstadion erkämpfte sich Freiburg zuletzt ein 0:0. Ein absolut untypisches Ergebnis für diese Paarung, in der ansonsten immer Tore in der Hansestadt fielen. Ein Mal noch hieß es in den 15 Matches nur knapp 1:0 für Bremen, ansonsten fielen in den restlichen 13 Begegnungen an der Weser immer mehr als ein Treffer. Die Breisgauer haben ihre letzten drei Duelle gegen Bremen nicht verloren (zwei Siege, ein Remis). Davor allerdings kann Werder auf eine Serie von zwölf Spielen ohne Niederlage zurückblicken. Und als Geheimwaffe hätten die Grün-Weißen ja noch Nils Petersen anzubieten, der schon vier Mal gegen den SCF netzte – so oft wie gegen keinen anderen Bundesliga-Club in seiner Karriere.

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Prognose, Wett-Tipps & Quoten

15_prognose_tipps_quotenWer das Risiko liebt, der wird einen Tipp auf den Sportclub wagen. Denn Freiburg war schon einige Male dem Sieg ganz nahe. Bremen eigentlich noch nie. Zumindest kassierten die Grün-Weißen nicht wie die Breisgauer den Ausgleich nach Führung kurz vor dem Abpfiff. Insofern ist die Value Bet mit einer Quote von 3,20 bei Mybet sicherlich eine Alternative für alle Risiko-Wetter, die dann auf den SC Freiburg und einen Auswärtssieg setzen. Ansonsten lautet unser Rat: Schickt Torwetten ins Rennen. Ein Over 1.5 sollte angesichts der Sattistiken eine sichere Sache sein. Wieder bietet Mybet mit 1,22 die Topquote. Für ein Over 2.5 findet ihr derweil bei Tipico mit 1,70 eine richtig gute Wettquote.