WM-Qualifikation vorerst ohne Schweinsteiger und Götze

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WM_2014

Sowohl Bastian Schweinsteiger als auch Mario Götze werden mindestens bei den nächsten zwei Qualifikationsspielen der Weltmeisterschaft nicht mit auflaufen können. Schweinsteiger sagte seine Teilnahme an den beiden Qualifikationsspielen am 6. September gegen Österreich und am 10. September gegen die Färöer Inseln ab. Aufgrund einer der Gelenkstauchung und Kapselzerrung im rechten Sprunggelenk, welche er sich am Dienstag beim 1:1 gegen den SC Freiburg zugezogen hatte, musste er schon auf das europäische Supercup-Finale gegen den FC Chelsea verzichten. Ohne den deutschen Nationalspieler gewannen die Bayern haarscharf im Elfmeterschießen mit 7:6.

Das Match gegen die Färöer Inseln hätte das 100. Länderspiel für Bastian Schweinsteiger sein können. So muss der Mittelfeldmann auf die nächsten Spiele warten, um die 100 Spiele zusammen zu bekommen. „Bitter für Basti“, schrieb der FC Bayern über das Microblogging-Netzwerk Twitter. Auch Mathias Sammer unterstütze die Entscheidung von Schweinsteiger und teilte mit, dass es noch nicht gut gewesen sei, sein ganzer Bewegungsablauf wäre nicht rund. Mindestens eine Woche müsse man dem 28-Jährigen noch lassen. Nachdem Löw ihn am Freitag trotzdem für die Spiele nominiert hatte, sagte Schweinsteiger die Teilnahme an den beiden Spielen ab.

Mario Götze mit Kapselriss in Gips gelegt

Vermutlich etwas länger wird der neue Bayern-Spieler und ebenfalls Nationalspieler Mario Götze ausfallen. Er erlitt beim Spiel gegen den FC Chelsea einen Kapselriss am rechten Sprunggelenk, muss jetzt eine Woche einen Gips tragen und kann erst nach zwei Wochen Reha wieder am Mannschaftstraining teilnehmen. Für Götze ist die erneute Verletzung besonders bitter. Er war gerade dabei, wieder fit zu werden und muss nun erneut eine Pause einlegen und vermutlich einen großen Rückstand aufarbeiten.

Die deutsche Nationalelf scheint dies aber verkraften zu können. Mit Sidney Sam von Leverkusen und Max Kruse von Mönchengladbach hat man ebenfalls zwei gute Spieler in der Rückhand. So sollte mit einer Quote von 1.25 bei Rivalo gegen Österreich wenig schiefgehen. Ein Sieg der Österreicher wird mit einer Quote von 12.00 belohnt. Tippt man auf ein Unentschieden, bekommt man bei erfolgreicher Wette den 6.50-fachen Einsatz zurück.

(Bildquelle: http://de.fifa.com/aboutfifa/organisation/media/index.html)