Redbet Wettsteuer: Anbieter ignoriert die Steuer

redbetDer Buchmacher Redbet ist ein beliebter Anbieter für Wettspiele, der seinen Sitz in der Schweiz hat. Doch wie der Betreiber schnell merkte, stellen Wettspiele allein nicht das Hauptgeschäft dar; Kunden waren außerdem auf Poker- oder Casinospiele aus. Somit wurde diese ebenfalls in den Betrieb miteinbezogen. Die Redbet Wettsteuer ist hier bei Redbet so eine Sache, denn diese wird vom Anbieter nicht übernommen – gleichzeitig aber auch nicht automatisch dem Kunden abgezogen. Viele Spieler ahnen bzw. wissen nichts von alledem und können sich hiermit in Schwierigkeiten bringen, denn bezahlt werden muss die Wettsteuer dennoch.

Alle Fakten zur redbet Wettsteuer:

  • Redbet bietet neben Wettspielen auch Poker- und Casinospiele an
  • Die Wettsteuer wird von Redbet nicht abgezogen
  • Kunden müssen sich selbst um die Wettsteuer kümmern
  • Große Auswahl an verschiedenen Spielen

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Redbet Wettsteuer: Anbieter ignoriert sie?

Die Redbet Wettsteuer muss, wie bei allen anderen Anbietern auch, bezahlt werden. Wer dieser Zahlungsträger allerdings ist, wird im Gesetzesauszug nicht näher erläutert. Somit kann entweder der Buchmacher, oder aber auch der Kunde zur Verantwortung gezogen werden. Die Kunden selbst kennen sich mit dieser Regelung natürlich weniger aus. Sollte der Buchmacher die Wettsteuer – und das ist sein gutes Recht – nicht übernehmen, muss es der Kunde tun. Der Kunde muss vom Buchmacher natürlich ausdrücklich auf diese aufertragene Verantwortung hingewiesen werden; so sind sämtliche Informationen hierzu in den AGBs hinterlegt. Was bedeutet die Redbet Wettsteuer für den Kunden?

  • Kunden müssen die Steuer tragen
  • Unterscheidung beim Einsatz zw. Brutto und Netto

Es gibt ganz unterschiedliche Möglichkeiten und jeder Wettanbieter hat seine eigenen Grundsätze bezüglich der Wettsteuer. Bei Redbet wird dies ganz transparent und fair für die Kunden behandelt: Wetteinsätze sind generell immer von der Steuer befreit, aber die 5 Prozent fallen bei den Gewinnen an.

Redbet Wettsteuer

Redbet ignoriert Steuer

Die Kunden müssen die Einsätze damit zwar nicht beim Finanzamt geltend machen, die Gewinne allerdings schon. Bei jedem Einsatz sollten sie daher beiden Werte, Brutto und Netto, im Auge haben. Wenn Gewinne anfallen, müssen diese auch ganz gewöhnlich pauschal mit 5 Prozent versteuert werden. Die Daten werden an das Finanzamt weitergeleitet und die Besteuerung vorgenommen. Wie genau man bei Sportwetten Gewinne versteuern muss, zeigt der Ratgeber.

Hat das Auswirkungen auf den Sportwetter?

Wettfreunde können die Wetten ganz rechtlich konform tätigen und haben nichts zu befürchten. In den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Buchmachers ist das Vorgehen dazu hinterlegt. Die Kunden sollten allerdings der englischen Sprache mächtig sein, um den entsprechenden Passus darin zu finden, da Redbet seine AGBs ausschließlich in dieser Sprache zu Verfügung stellt. Das Wetten ohne Steuer oder vielmehr den Einsatz nicht versteuern zu müssen, ist bei diesem Anbieter möglich. Die Steuer wird ausschließlich auf den Gewinn erhoben.

Sportwetten-Offerten solide

Sportwetten-Angebot nicht so breit aufgestellt

Ist das Wetten hier legal?

Ja, die Wetten beim Buchmacher sind legal. Zwar mag die Handhabung der Wettsteuer im Vergleich zu anderen Buchmachern herausstechen, aber daran ist nichts Illegales. In seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen verweist Redbet ausdrücklich darauf, dass die Kunden die Steuer auf die Gewinne tragen müssen.

Mit diesem Zusatz ist der Buchmacher zumindest rechtlich gesehen abgesichert und befindet sich in keiner Grauzone. Unter dem Aspekt der Serviceleistungen, welche andere Buchmacher hier in diesem Bereich bieten, mag das Vorgehen sicherlich weniger kundenfreundlich sein, aber illegal ist es dennoch nicht. Hier macht Redbet lediglich von seinem Recht Gebrauch, den Kunden selbst in die Pflicht zur Abführung der Wettsteuer zu nehmen.

FAQs: Wichtige Infos wie Redbet mit der Wettsteuer umgeht

Frage 1: Wird die Wettsteuer auf alle Zahlungen erhoben?

Redbet erhebt die Steuer nicht auf die Einsätze, sondern nur auf die angefallenen Gewinne. Einen entsprechenden Hinweis dazu finden die Kunden auch in den AGBs des Wettanbieters. Allerdings sind diese Erläuterungen nur in englischer Sprache einsehbar.

Frage 2: Handelt es sich dabei um einen Betrug?

Nein, das Wetten bei Redbet hat keine betrügerische Absicht. Die Wettbedingungen werden transparent und klar definiert dargestellt. Auf die erzielten Gewinne werden die 5 Prozent der Wettsteuer erhoben und zum Abzug gebracht.

Frage 3: Wird die Wettsteuer nicht erwähnt?

Die Wettsteuer wird nicht direkt auf der Startseite des Buchmachers erwähnt, aber die Kunden können den entsprechenden Passus in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen nachlesen. Hierzu findet sich eine Erwähnung in Englisch. Bei der Anmeldung werden die Kunden auf die AGBs hingewiesen und müssen diese sogar bestätigen.

Frage 4: Kann man die Wettsteuer umgehen?

Nein, das Umgehen der Wettsteuer ist schon aus rein rechtlicher Sicht nicht möglich. Die Kunden werden auch in den AGBs auf den Sachverhalt hingewiesen. Fallen die Gewinne an, werden diese mit den pauschalen 5 Prozent versteuert. Ein explizites Umgehen ist hier nicht vorgesehen.

Frage 5: Lohnt sich dann das Wetten bei Redbet?

Im Grunde schon. Bei kleineren Beträgen, die verloren oder gewonnen werden, wird das Finanzamt wohl kaum Probleme machen. Wer aber in höheren Regionen Verluste oder Gewinne verbucht, sollte mit seinem Steuerberater sprechen.

Sportwetten.org: Online alle gute Anbieter im Vergleich

Die Kunden des Portals können 24/7 schnell und unproblematisch online alle aktuellen Buchmacher in verschiedenen Vergleichen sehen. Dabei wird das Ranking allerdings nicht durch bezahlte Tester aufgestellt, sondern durch reale Kundenmeinungen. User geben ihre Erfahrungen mit den einzelnen Wettanbietern weiter. Mit jeder neuen Meinung und jedem neuen Feedback kann sich so auch die Position der einzelnen Buchmacher im Vergleich ändern. Grafische Elemente sowie Statistiken sorgen dabei für eine bessere Übersicht.

Boni mildern 5%

Bonus soll Steuer wettmachen

Damit lassen sich auch Wettanbieter ohne Wettsteuer besser in einer Liste darstellen. Bewertet wird nicht nur der Gesamteindruck, sondern auch das Abschneiden in spezifischen Kategorien. Dazu zählen unter anderem die Seriosität und die Sicherheit, die Quoten sowie der Kundenservice. Experten geben zudem kostenfrei wertvolle Wett-Tipps und Tricks und erläutern Strategien für bessere Gewinnchancen.

Fazit: Die Redbet Wettsteuer einfach selbst bezahlen, ist der sicherste Weg

Da Redbet grundsätzlich ein seriöser Anbieter ist, spricht nichts dagegen, sich bei diesem Buchmacher die Zeit zu vertreiben. Auch bei der Wettsteuer vertritt Redbet eine eindeutige Meinung: Die Kunden müssen die Steuer bei den erzielten Gewinnen abführen. Damit ist nicht nur der Buchmacher, sondern auch der Kunde rechtlich auf der sicheren Seite. Einsätze werden aber hingegen nicht besteuert. Der skandinavische Buchmacher kann dennoch durch ein großzügiges Sportwetten-Angebot und recht solide Quoten überzeugen.

 

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Autor Frank Port