Ein Vater und viele Onkel

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Der Fußball Witz beschreibt eine Mutter, die offensichtlich nicht genau weiß, wer der Vater ihres Kindes ist. Es ist zu vermuten, dass sie gute Kontakte zur Fußball-Mannschaft unterhält und es zu Geschlechtsverkehr mit unterschiedlichen Spielern kommt. Im Amtsdeutsch spricht man in diesem Fall von sogenannten HWG-Personen – Personen mit häufig wechselnden Geschlechtspartnern – häufig Prostituierte. Die Wissenschaft spricht von Promiskuität (lat. promiscuus = gemischt) und kennzeichnet damit ein weibliches oder männliches Sexualverhalten, welches durch häufige Partnerwechsel gekennzeichnet ist.

Berühmte Vater-Sohn-Gespanne gab es viele

Wlodzimierz und Ebi Smolarek

Wlodzimierz Smolarek spielte unter anderem erfolgreich in Polens Nationalmannschaft, die bei der WM 1982 den 3. Platz erreichte. Sein Sohn Euzebiusz, genannt Ebi, durchlief die Jugendabtei-lung von Feyenoord Rotterdam, nahm 2006 an der WM in Deutschland teil und ist ein Leistungs-träger in der aktuellen polnischen Nationalmannschaft.

Cha Bum-Kun und Cha Du-Ri

Cha Bum-Kun wird als der beste asiatische Fußballer aller Zeiten bezeichnet. Er spielte sehr erfolgreich bei den Bundesliga-Klubs Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen und bestritt über 100 Länderspiele für die Republik Korea. Unter anderem nahm er an der WM 86 teil. Sein Sohn Cha Du-Ri spielte bisher nur in Deutschland, aktuell für den Zweitligisten SC Freiburg.

Jean und Youri Djorkaeff

Jean Djorkaeff kickte für die französische Nationalmannschaft, unter anderem WM- Teilnahme 1966, und bestritt über 500 Spiele in der französischen Liga. Youri Djorkaeff gewann 1996 mit Paris St. Germain den Europapokal der Pokalsieger und 1998 den UEFA-Cup. Mit der Nationalmannschaft Frankreichs wurde er 1998 Weltmeister und 2000 Europameister.

Fußball und Sex – Testosteron steigert die Leistungsfähigkeit

Generell erhöht das männliche Sexualhormon Testosteron die Leistung und Kampfbereitschaft, deshalb führt Enthaltsamkeit zu schlechteren sportlichen Leistungen. Wer nun glaubt, dass viel Sex zu Weltklasseleistungen führt, liegt falsch. Wie so oft ist das Timing entscheidend. Fachleute raten zur Abstinenz ab 48 Stunden vor einem Spiel, um die Ausdauer nicht zu gefährden. Dazu muss man wissen, dass nach einem Orgasmus der Testosteronspiegel stark abnimmt und damit die nötige Aggressivität, Ausdauer, Kraft und Schnelligkeit nachlassen. Bei dem Fußball Cartoon konnte sich die Dame wohl kaum über Testosteronmangel beklagen, denn offensichtlich kommen ja alle Spieler als Vater infrage.