Ukash online kaufen nicht mehr möglich – die beste Alternative

screenshot_ukashUkash Guthaben kaufen war eine beliebte Methode des Online-Prepaid-Handels und ist seit 2015 nicht mehr möglich. Es war Kunden Möglich Ukash per Handy, mit Lastschrift und auf vielen weiteren Wegen zu erwerben. Seitdem wurde eine adäquate Alternative gefordert, die nun in Form von paysafecard gefunden wurde. Ukash kaufen ist zwar nicht mehr möglich, wird jedoch durch die ideale Möglichkeit paysafecard ersetzt.

Quick-Facts:

  • Ukash war ein Prepaid-Zahlungsmittel auf anonymer Basis
  • Ukash-PINs wurden online oder offline erworben
  • Ukash existiert nicht mehr
  • Paypal ist eine 1:1-Alternative zu Ukash

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Prepaid-Zahlungsdienstleister Ukash im Porträt

Der Prepaid-Zahlungsdienstleister Ukash diente zahlreichen Nutzern für ihre Online-Transaktionen und für die schnelle Handlungsweise innerhalb des dynamischen Wirtschaftsmarkts. Vor allem bei Wetten wurde Ukash häufig genutzt und war ein sehr beliebtes Online-Zahlungsmittel.

Ukash wurde von der Skrill Gruppe gekauft

Ukash wurde 2015 von der Skrill Gruppe gekauft

Dann geriet dieser Prepaid-Zahlungsdienst in Kritik. Zahlreiche Betrugsfälle wurden aufgedeckt und kritisiert. Ukash wurde zur Geldwäsche und für viele, weitere Arten von Betrug missbraucht. Aufgrund des Missbrauchs und des damit zusammenhängenden, zerstörten Images wurde der Dienst im Jahr 2015 schließlich eingestellt und durch die bessere Prepaid-Variante paysafecard ersetzt.

Kurz und knapp:

  • Ukash-Codes sind seit August 2015 nicht mehr erhältlich
  • Ukash-PINs waren anonym erhältlich
  • Ukash-Vouchers können seit Oktober 2015 nicht mehr eingelöst werden
  • paysafecard stellt einzige Alternative 2016 dar
  • paysafecard ist ein beliebtes Prepaid-Zahlungsmittel

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Vor- und Nachteile von Ukash

Der Zahlungsdienst Ukash war von zahlreichen Vor- und Nachteilen geprägt. Ein Vorteil von Ukash war die Möglichkeit Zahlungen schnell und anonym durchzuführen. Dadurch ermöglichte Ukash die stetige, erfolgreiche und dynamische Teilnahme am Markt und war besonders bei Wettanbietern eine beliebte Zahlungsart.

Die Anonymität barg jedoch auch Risiken. in Nachteil war, dass Ukash mit Schadsoftware infiziert wurde und es dadurch Betrügern möglich war, sogenannte „Ukash-Trojaner“ auf privaten Rechnern zu platzieren, die dann nur noch durch eine Zahlung freigeschaltet werden konnte.

Ein Rückblick: Ukash online kaufen

Was war Ukash? Und was bedeutete es, Ukash online zu erwerben? Die Möglichkeit Ukash Guthaben zu kaufen wurde von zahlreichen Kunden genutzt. Der Prepaid-Zahlungsbetrieb war sehr beliebt und wurde im Jahr 2015 eingestellt. Zunächst wurde Ende August 2015 das Kaufen von Ukash Guthaben unmöglich. Nachdem der Dienst für das Ukash Guthaben kaufen eingestellt wurde, war schließlich das Einlösen von Ukash-PINs seit dem 31. Oktober 2015 nicht mehr möglich. Durch das Ende der Ukash-Online-Transaktionen wurden zahlreiche Nutzer enttäuscht zurückgelassen. Jedoch wurde durch paysafecard sofort eine perfekte Abhilfe geschaffen. Das paysafecard online kaufen ist aber mindestens genauso bequem.

Paysafecard: Eine Alternative zum Ukash Guthaben kaufen

Das Prepaid-Zahlungsmittel Ukash und Ukash kaufen erfreute sich bei vielen Kunden einer großen Beliebtheit. Dann wurde dieser Zahlungsdienst eingestellt und zahlreiche Nutzer standen vor dem Aus und suchten nach einem Anbieter wie ukash für ihre Prepaid-Transaktionen im Rahmen von Wettspielen oder vom Online-Erwerben von Gütern.

Paysafecard bildet nun die perfekte Alternative zum Ukash online kaufen. Durch paysafecard kann weiterhin auf einfache Weise Prepaid-Guthaben erworben werden. Zudem ist paysafecard ideal für anonyme und schnelle Transaktionen in Echtzeit geeignet.

Paysafecard als Alternative zu Ukash kaufen

Paysafecard ist Top-Alternative zu Ukash online kaufen

FAQ zum Thema Ukash

1. Was ist die Zahlungsmethode Ukash?

Die Zahlungsmethode Ukash war die Möglichkeit, Prepaid-Guthaben zu erwerben und durch eine 19-stellige PIN wieder einzulösen. Dadurch wurden anonyme und schnelle Transaktionen ermöglicht. Ukash wurde jedoch eingestellt.

2. Existiert Ukash weiterhin?

Ukash wurde im Jahr 2015 vollständig eingestellt. Erworbene Codes konnten bis zum 31. Oktober 2015 noch eingelöst werden.

3. Warum wurde Ukash geschlossen?

Aufgrund zahlreicher Fälle von Betrug und Geldwäsche wurde Ukash kritisiert und schließlich eingestellt.

4. Gibt es Alternativen zu Ukash?

Als ideale Alternative für Ukash gilt seit jeher paysafecard. Ukash wurde durch Skrill in paysafecard integriert und schließlich vollständig übernommen. Nun erfreuen sich zahlreiche Kunden an paysafecard und nutzen die zahlreichen Vorteile dieses Prepaid-Zahlungsdienstes.

5. Welche Zahlungsarten werden von Wettanbietern angeboten?

Welche Zahlungsarten angeboten werden, ist vom jeweiligen Bookie abhängig. Zahlungen durch Banküberweisung, Kreditkarte, Giropay, Sofortüberweisung, Skrill oder beispielsweise PayPal erfreuen sich einer großen Beliebtheit und zeichnen einen guten Buchmacher aus.

Spezieller Wettbonus für Ukash bzw. Paysafecard?

Ein spezieller Wettbonus für Ukash existierte nicht und existiert nun auch nicht für paysafecard. Erhältlich ist lediglich der allgemeine Neukundenbonus. Deshalb bildet paysafecard die ideale Alternative für Ukash und stellt die optimale Möglichkeit für anonyme Einzahlungen beim Bookie dar. Ein Top-Wettanbieter zeichnet sich durch ein vielfältiges Sportwetten-Angebot aus. Neben Fußballwetten werden zum Beispiel die Bereiche Tennis, Eishockey und Basketball angeboten. Um speziell einen besonders profitablen Bonus ausfindig zu machen, lohnt sich ein Blick in unseren Wettbonus Vergleich.

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Fazit

Ukash wurde geschlossen und durch die vielleicht bessere Alternative paysafecard ersetzt. Auch durch paysafecard sind anonyme und schnelle Online-Transaktionen möglich. Darüber hinaus bietet paysafecard zahlreiche Vorteile und nun wird beispielsweise nur noch eine 16-stellige PIN für die Prepaid-Online-Zahlungen benötigt. Erfreuen Sie sich an den zahlreichen Vorteilen dieses modernen Prepaid-Zahlungsmittels paysafecard.

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Autor Frank Port