Wett-Tipp Eintracht Braunschweig – SC Paderborn: Der Trend spricht für den SCP

Du bist hier: Home » Wett-Tipps » 2. BundesligaGeschrieben am 28.03.2016
2. Bundesliga | 28. Spieltag | Saison 2015/16 Freitag, 1. April 2016 - 18:30 Uhr Eintracht-Stadion in BraunschweigENDSTAND
Eintracht Braunschweig 2 - 1 SC Paderborn

Vor der Saison zählten Eintracht Braunschweig und der SC Paderborn zwar nicht zu den Top-Favoriten auf den Aufstieg, doch bei beiden Vereinen hatte man sich sicher mehr ausgerechnet als die Tabelle nach 27 Runden zeigt. Braunschweig liegt mit 18 Punkten Rückstand auf Platz drei und zehn Zählern Vorsprung auf Rang 16 jenseits von Gut und Böse, hat aber insbesondere nach der Winterpause enttäuscht und jegliche im Januar zumindest noch leicht vorhandenen Aufstiegshoffnungen schnell zerplatzen lassen. Paderborn hat sich derweil in den letzten Wochen zumindest wieder bis auf einen Punkt an Relegationsplatz 16 und auf drei Zähler bis ans rettende Ufer heranarbeiten können. Der Glaube an den Klassenerhalt, der ein Jahr nach dem Abstieg aus der Bundesliga nichts andere als die Vermeidung eines Super-GAUS wäre, ist dadurch wieder gewachsen.

Von der Redaktion empfohlene Wetten

Diese drei lohnenswerten Wetten mit geringem, mittleren und höherem Risiko haben wir für euch ermittelt. Die Begründungen lest ihr in den nachfolgenden Absätzen.

Der sportwetten.org Wett-Tipp zum Spiel
Wett Tipp:Under 3.5
Beste Quote:1,29
Einsatz:8/10
 
Risiko
Wett Tipp:Under 2.5
Beste Quote:1,84
Einsatz:5/10
 
Risiko
Wett Tipp:Sieg SC Paderborn 2
Beste Quote:4,00
Einsatz:1/10
 
Risiko

Braunschweig dürfte nicht gerade mit breiter Brust in die Partie am Freitag, den 1. April 2016, um 18.30 Uhr gehen, hat die Eintracht sechs Mal in Folge nicht gewonnen und aus diesen sechs Partien nur drei von 18 möglichen Punkten geholt. Bei Paderborn zeigt der Trend derweil leicht nach oben, seitdem mit der Entlassung von Trainer Stefan Effenberg zum zweiten Mal in dieser Saison die Reissleine gezogen wurde. Unter dem neuen Trainer Rene Müller sind die Ostwestfalen drei Mal unbesiegt geblieben und holten immerhin fünf von neun möglichen Zählern.

Ausgangslage & Formkurve

11_ausgangslage_formkurve29 Punkte aus den ersten 19 Spielen waren zwar keine überragende Ausbeute, doch zumindest eine Ausgangsposition, in der in der Winterpause bei Eintracht Braunschweig noch zumindest vom dritten Platz geträumt werden durfte. Schon das erste Spiel des Jahres war dann aber ein Rückschlag, war die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht doch mit der 0:2-Niederlage bei RB Leipzig noch bestens bedient. Es folgte danach zwar ein 1:0-Heimsieg gegen Arminia Bielefeld, der allerdings äußerst schmeichelhaft ausfiel. Dieser Erfolg war gleichzeitig der bislang letzte Dreier. Zunächst reichte es beim Karlsruher SC (2:2) und gegen den FSV Frankfurt (0:0) immerhin noch zu Unentschieden, wenngleich diese auch keine Begeisterungsstürme hervorriefen. Von den letzten vier Begegnungen hat der BTSV nun aber drei verloren. Beim FC St. Pauli (0:1), bei der SpVgg Greuther Fürth (0:3) und beim 1. FC Union Berlin (1:3) setzte es drei Auswärtsniederlagen in Folge, während zu Hause gegen Schlusslicht MSV Duisburg auch nur ein dürftiges 1:1 gelang. Durchaus nachvollziehbar ist deshalb die vor allem im Umfeld und bei den Fans wachsende Unzufriedenheit, die auch auf der Transferpolitik beruht. Gelingt nun nicht bald die Wende zum Besseren, könnten die nächsten Wochen und Monate richtig ungemütlich werden.

Zwölf, inklusive DFB-Pokal sogar 13 Partien ist der SC Paderborn unter Trainer Stefan Effenberg, der mit zwei Siegen noch furios begonnen hatte, ungeschlagen geblieben, ehe die Verantwortlichen um Präsident Wilfried Finke auch wegen negativer Begleiterscheinungen abseits des grünen Rasens einen Schlussstrich zogen und mit Rene Müller den vorherigen Leiter des Nachwuchsleistungszentrums mit der Retter-Mission beauftragten. Aus heutiger Sicht eine gute Entscheidung, denn nachdem der SCP schon im letzten Spiel unter Effenberg beim Karlsruher SC immerhin ein 0:0 mitgenommen hatte, blieben die Ostwestfalen unter Müller bislang unbesiegt. Auf ein 1:1 im ersten Spiel gegen die SpVgg Greuther Fürth folgte ein spektakulärer 4:3-Sieg beim FC St. Pauli, der vor allem auch wegen der vier erzielten Tore bemerkenswert war. Denn in den acht Spielen zuvor hatte die mit 23 Toren nach wie vor schwächste Offensive der 2. Bundesliga (gemeinsam mit dem MSV Duisburg) lediglich zwei Treffer zustande gebracht. Und das 0:0 am Wochenende vor der Länderspielpause gegen Duisburg deutet daraufhin, dass die Partie auf St. Pauli eher in die Kategorie positiver Ausreisser eingeordnet werden muss.

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Die statistischen Highlights

  • NegativlaufBraunschweig ist seit sechs Spielen ohne Sieg (drei Remis, drei Niederlagen)
  • OffensivschwachBraunschweig erzielte in den acht Spielen im Jahr 2016 nur fünf Tore
  • PositivtrendPaderborn ist seit vier Spielen unbesiegt (drei Remis, ein Sieg)
  • Gern gesehener GastBraunschweig verlor noch kein Heimspiel gegen Paderborn (sechs Siege, drei Remis)
  • TorarmIn den bisherigen neun Zweitliga-Duellen fielen im Schnitt nur 1,56 Tore


Eintracht Braunschweig vs. SC Paderborn: Direkte Duelle & Statistiken

14_direkte_duelle_statistiken19 Duelle gab es bisher zwischen beiden Vereinen. Mit neun Siegen bei vier Unentschieden und sechs Niederlagen hat die Eintracht insgesamt die Nase vorne. In Braunschweig hat die Eintracht sogar noch nie gegen Paderborn verloren, sondern bei drei Remis sechs Mal gewonnen. Auffällig ist, dass Begegnungen zwischen beiden Klubs in der Regel wenig unterhaltsam verlaufen. In den neun Zweitliga-Partien seit der Saison 2005/06 fielen lediglich 14 Tore – 1,56 im Schnitt.

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Prognose, Wett-Tipps & Quoten

15_prognose_tipps_quotenBraunschweig stellt mit erst 27 Gegentoren die zweitbeste Defensive der Liga, hat aber selbst in den letzten acht Spielen nur fünf Mal getroffen. Weil auf der anderen Seite die schwächste Offensive der Liga steht, sich Paderborn aber defensiv bei nur fünf Gegentreffern in den letzten sechs Partien merklich stabilisiert hat, spricht wenig für ein Torfestival. Eine Wette auf Under 3.5 mit der Top-Quote 1,29 von Betway ist deshalb sicherlich keine allzu riskante Wahl. Und auch zu einem Tipp auf Under 2.5 mit der schon deutlich höheren Quote 1,84 von Pinnacle Sports kann man guten Gewissens raten.

Ansonsten scheint die Begegnung relativ offen, wobei der Trend der letzten Spieltage für Paderborn spricht und der Druck des „Gewinnenmüssens" bei den Ostwestfalen für volle Konzentration sorgen sollte. Tritt Braunschweig ähnlich schwach auf wie zuletzt, scheint der erste Paderborner Sieg an der Hamburger Straße nicht utopisch. Zumindest einen kleinen Einsatz kann man daher durchaus auf Paderborn wagen, zumal die Quote 4,00 von Unibet sehr attraktiv ist.

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