Nach zwei Niederlagen in Folge: Kann die Veh-Elf den HSV schlagen?

Du bist hier: Home » Wett-Tipps » 1. BundesligaGeschrieben am 16.02.2016
1. Bundesliga | 22. Spieltag | Saison 2015/16 Freitag, 19. Februar 2016 - 20:30 Uhr Commerzbank-Arena in Frankfurt

Dass der HSV gegen Gladbach am vergangen Spieltag einen 3:2-Sieg erzielen konnte, kam für die Hanseaten sicher etwas unerwartet, wird aber gerne angenommen. Von den Abstiegsplätzen konnte man sich durch den Dreier ein ganzes Stück absetzen. Bei Frankfurt dagegen sieht es weniger gut aus; zum Relegationsplatz hat die Veh-Elf derzeit nur einen Abstand von einem Punkt.

Von der Redaktion empfohlene Wetten

Diese drei lohnenswerten Wetten mit geringem, mittleren und höherem Risiko haben wir für euch ermittelt. Die Begründungen lest ihr in den nachfolgenden Absätzen.

Der sportwetten.org Wett-Tipp zum Spiel
Wett Tipp:Over 1.5
Beste Quote:1,25
Einsatz:8/10
 
Risiko
Wett Tipp:Beide Teams treffen B2C
Beste Quote:1,69
Einsatz:6/10
 
Risiko
Wett Tipp:Sieg Hamburger SV 2
Beste Quote:3,30
Einsatz:2/10
 
Risiko

Während der Beginn des Jahres durchaus vielversprechend mit einem 3:2-Sieg gegen Wolfsburg startete, sieht es bei Frankfurt zum 22. Spieltag deutlich düsterer aus, denn nach Wolfsburg konnte man sich aus drei Spielen nur einen Punkt sichern. Zu wenig, wenn man immer näher an die Abstiegsplätze rückt. Am Freitag, der 19. Februar 2016 um 20.30 Uhr hat die Eintracht die Chance auf den zweiten Heimsieg des Jahres in der Commerzbank-Arena in Frankfurt. Nach zwei Niederlagen in Folge sollte das eigene Punktekonto etwas aufpoliert werden, um nicht den Anschluss an die Konkurrenz zu verlieren.

Ausgangslage & Formkurve

11_ausgangslage_formkurveDoch ist das gegen den HSV nun so leicht möglich? Auch die Hamburger stiegen nicht unbedingt überzeugend in das neue Jahr ein, gegen Köln erzielte man in der Partie vor dem Gladbach-Sieg ein glückliches Remis (1:1), zuvor hielt der Auftakt der Rückrunde Niederlagen gegen Bayern München (1:2) sowie gegen Stuttgart (1:2) bereit. Doch der erste Sieg des Jahres gegen Gladbach verleiht den Spielern Selbstbewusstsein. Rudnevs und Jung, die ihr Startelf-Debüt beim HSV feierten, waren maßgeblich an dem 3:2-Sieg gegen Gladbach beteiligt: Während Jung den Ausgleichstreffer zum 1:1 vorbereitete, gelang Rudnevs in der 41. Minute und damit nur drei Minuten nach dem Ausgleich das 2:1.

Neuzugang Drmic, der in der Winterpause von Gladbach ausgeliehen wurde, war jedoch erneut nicht an einem Tor beteiligt; auch in der vergangenen Woche gegen Köln war ihm kein Treffer gelungen. Gegen seinen ehemaligen Klub war das nicht unbedingt vonnöten, die Hamburger generierten sich genügend Torchancen für einen Sieg und gaben tatsächlich 17 Torschüsse gegen Gladbach ab. Die ständigen Angriffe brachten die Gäste aus dem Konzept und der HSV, der als Außenseiter in die Partie gestartet war, sicherte sich den ersten Dreier des Jahres.

Einen solchen hat Eintracht Frankfurt bereits zum Auftakt nach der Winterpause erzielt, und zwar gegen Wolfsburg. Nach einer 0:1-Führung durch die Wölfe war in der zweiten Hälfte Meier der Spieler, der für seine Mannschaft noch den Sieg erkämpfen konnte: Ihm gelangen in der zweiten Hälfte drei Tore. In der darauffolgenden Woche waren die Tore allerdings rar: Gegen Augsburg blieb es beim 0:0, wonach man gegen die wiedererstarkten Stuttgarter 2:4 verlor, genauso wie gegen Köln (1:3).

Die Führung in der 24. Spielminute durch Meier genügte gegen Frankfurt nicht, die war bereits nach fünf Minuten ausglichen und wurde dann in der zweiten Hälfte durch zwei weitere Treffer besiegelt, während Frankfurt sich vor allem im Sammeln von Gelben Karten hervortat: Sechs Spieler von Eintracht Frankfurt wurden verwarnt. Eine Gelbsperre erhielt dabei der Abwehrspieler Oczipka.

Frankfurt hat aus 21 Spielen 21 Punkte gesammelt; Bremen ist mit 20 Punkten bereits auf dem Relegationsplatz. Nach zwei Niederlagen in Folge und nur einem Punkt aus den letzten drei Partien wächst in Frankfurt die Angst vor dem Abstieg. Die langfristigen Ausfälle von Castaignos und Reinhartz machen es der Mannschaft nicht leichter, gegen die harte Konkurrenz zu bestehen.

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Die statistischen Highlights

  • 
17 Torschüssegegen Gladbach gelangen dem HSV
  • 
In 312 Ligaspielenmachte Alex Meier für Frankfurt 113 Tore und 45 Assists
  • 
Armin Vehist der älteste Coach der Bundesliga
  • 
Zuletzt hat der HSVim Jahr 2011 gegen Frankfurt gewonnen
  • Die kommende Partieist die 100. Begegnung der beiden Mannschaften


Eintracht Frankfurt vs. Hamburger SV: Direkte Duelle & Statistiken

14_direkte_duelle_statistikenWenn Eintracht Frankfurt in der kommenden Woche den HSV in der Commerzbank-Arena empfangen wird, so wird das die 100. Begegnung der beiden Traditionsklubs sein. 42 Siege erspielte sich hierbei der HSV, den Großteil von diesen allerdings im Heimstadion: Hier konnte man 31 Mal gewinnen, in Frankfurt nur elfmal. 23 Mal blieb es beim Remis, sieben Mal im Heimstadion und 16 Mal in Frankfurt. Von den 34 Niederlagen vom HSV gegen Frankfurt ereigneten sich mit 23 die meisten im Frankfurter Stadion, nur elfmal verlor man in Hamburg gegen die Frankfurter.

In den letzten Jahren hat Eintracht Frankfurt gegen den HSV häufig den Sieg davon getragen; zuletzt gewann Hamburg mit einem 1:0 im Januar 2011 gegen Frankfurt. In der Hinrunde gastierte der HSV in Frankfurt, das Spiel endete mit einem torlosen Remis. Beide Mannschaften wollten kein Risiko eingehen und schienen mit einem einzelnen Punkt zufrieden. Doch damals dachte auch noch niemand an den Abstieg.

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Prognose, Wett-Tipps & Quoten

15_prognose_tipps_quotenZwar verfügt Frankfurt über äußerst torgefährliche Spieler, doch ruft man die entsprechenden Leistungen nur unregelmäßig ab. Nach dem Sieg gegen Gladbach wird beim HSV neues Vertrauen in die eigentlichen Fähigkeiten bestehen, weswegen man auch auswärts in Frankfurt die Herausforderung gerne annehmen wird. Insbesondere weil der HSV diese Saison wenig Probleme mit Auswärtsspielen hat und in der Auswärtstabelle den siebten Platz einnimmt.

Als Wette mit einem geringen Risiko kann eine Over 1.5-Wette gelten, da der HSV mit den Neuzugängen Rudnevs und Jung diesbezüglich wohl stärker in die Offensive gehen kann und bei Frankfurt Alexander Meier ohnehin fast immer mindestens ein Tor gelingt. Ein Blick auf die beiden Torverhältnisse (27:37 bei Frankfurt, 25:30 beim HSV) stützt die Vermutung auf ein torreiches Spiel. Die passende Quote gibt es bei Betvictor (1,25). Mit der selben Begründung kann man auch davon ausgehen, dass auf beiden Seiten mindestens ein Tor fallen wird. Bei Netbet steht die Quote von 1,69 für eine Both Teams To Score-Wette bereit.

Wer ein hohes Risiko eingehen möchte, wettet auf einen Auswärtssieg des HSV, der nach einem Sieg gegen Gladbach mit berstendem Selbstbewusstsein zu der vom Abstieg bedrohten Eintracht Frankfurt fährt. Bei bet365 gibt es zu diesem Ereignis eine Quote von 3,30. Da jedoch die Leistung von Frankfurt schwer einzuschätzen ist, und Frankfurt an guten Tagen auch zum Schlagen des HSV willig ist, ist diese Wette mit Vorsicht zu betrachten.

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