Wett-Tipp FC St. Pauli – Erzgebirge Aue: Kellerduell am Millerntor

Du bist hier: Home » Wett-Tipps » 2. BundesligaGeschrieben am 10.10.2016
2. Bundesliga | 9. Spieltag | Saison 2016/17 Freitag, 14. Oktober 2016 - 18:30 Uhr Millerntor-Stadion in HamburgENDSTAND
FC St. Pauli 1 - 2 Erzgebirge Aue

Zu einem Kellerduell erwartet der FC St. Pauli im Rahmen des neunten Spieltages den FC Erzgebirge Aue. St. Pauli hat die Länderspielpause als Träger der Roten Laterne verbracht und will nach nur fünf Punkten aus den ersten acht Partien nun so schnell wie möglich raus aus der Abstiegszone, war das eigentliche Ziel des im letzten Jahr auf Rang vier gelandeten Kiez-Klubs doch, wieder vorne mitzumischen. In Aue ist man derweil mit den sieben Punkten auf dem Konto nicht zufrieden, würde den aktuellen 15. Tabellenplatz am Saisonende aber sofort unterschreiben, geht es für die Veilchen nach dem direkten Wiederaufstieg doch nur um den Klassenerhalt.

Von der Redaktion empfohlene Wetten

Diese drei lohnenswerten Wetten mit geringem, mittleren und höherem Risiko haben wir für euch ermittelt. Die Begründungen lest ihr in den nachfolgenden Absätzen.

Der sportwetten.org Wett-Tipp zum Spiel
Wett Tipp:Under 3.5
Beste Quote:1,25
Einsatz:8/10
 
Risiko
Wett Tipp:Under 2.5
Beste Quote:1,70
Einsatz:5/10
 
Risiko
Wett Tipp:Unentschieden X
Beste Quote:3,40
Einsatz:1/10
 
Risiko

Auf St. Pauli waren mit dem ersten Saisonsieg am vierten Spieltag große Hoffnungen verbunden, doch seitdem holten die Braun-Weißen aus vier Spielen nur zwei Punkte und verloren zuletzt zwei Mal nacheinander. Entsprechend groß ist der Druck vor dem Heimspiel am Freitag, den 14. Oktober 2016, um 18.30 Uhr gegen den Aufsteiger aus Aue, der seit drei Spielen auf einen Sieg wartet und ebenfalls die letzten beiden Partien verloren hat.

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Ausgangslage & Formkurve

11_ausgangslage_formkurveTrotz des Verlustes von wichtigen Stammspielern wie Sebastian Maier, Enis Alushi, Lennart Thy und Marc Rzatkowski war man beim FC St. Pauli vor Saisonbeginn bemerkenswert zuversichtlich. Offenbar unterlag man dabei aber einer Fehleinschätzung, denn bislang konnten die Abgänge nicht oder allenfalls bedingt kompensiert werden. Alles andere als optimal war natürlich auch der Saisonstart, als St. Pauli trotz guter Leistung beim VfB Stuttgart unglücklich mit 1:2 unterlag und dann gegen Eintracht Braunschweig (0:2) sowie bei Dynamo Dresden (0:1) zwei weitere Pleiten kassierte. Zwischendurch sorgte ein souveränes 3:0 im DFB-Pokal beim VfB Lübeck zwar für ein gutes Gefühl, das allerdings ebenso wenig lange anhielt wie die Freude über den ersten Saisonsieg am vierten Spieltag gegen Arminia Bielefeld (2:1), der bis heute der einzige Dreier bleiben sollte. Danach beim Karlsruher SC (1:1) und gegen den TSV 1860 München (2:2) fuhr die Mannschaft des außerhalb jeglicher Diskussion stehenden Trainers Ewald Lienen zumindest noch jeweils einen Punkt ein, bevor es zuletzt beim 1. FC Union Berlin und bei Hannover 96 zwei 0:2-Auswärtsniederlagen setzte.

Erzgebirge Aue hat nach dem Wiederaufstieg keine lange Anlaufzeit benötigt und ist bislang jedem Gegner mindestens auf Augenhöhe begegnet. Allerdings hat sich die Mannschaft von Trainer Pavel Dotchev gerade in den ersten Spielen zu selten für gute Leistungen belohnt. So verlor Aue beim 1. FC Heidenheim (0:1), bei der SpVgg Greuther Fürth (2:3) und gegen Eintracht Braunschweig (0:2) sowie im DFB-Pokal gegen den FC Ingolstadt (7:8 n.E.) vier der ersten fünf Pflichtspiele ohne die schlechtere Mannschaft gewesen zu sein. Doch gerade im Offensivspiel mangelte es den Veilchen an der nötigen Effizienz, die lediglich am zweiten Spieltag beim 2:0-Heimsieg gegen den SV Sandhausen und dann erst wieder in Runde fünf beim spektakulären 3:0-Sieg im Derby bei Dynamo Dresden stimmte. Diesen Derbycoup konnte Aue in der Folge aber nicht bestätigen und kam zunächst gegen Arminia Bielefeld nicht über ein eher mageres 1:1 hinaus. Und die letzten beiden Spiele beim Karlsruher SC (0:2) sowie gegen den VfL Bochum (2:4) verlor der FC Erzgebirge sogar, wobei insbesondere die lange Zeit als Prunkstück geltende Innenverteidigung keine gute Figur abgab. Und nun fehlt auf St. Pauli mit Christian Tiffert ein erfahrener Schlüsselspieler schon zum zweiten Mal in dieser Saison nach einer unnötigen gelb-roten Karte.bet365 100 € Neukundenbonus

Die statistischen Highlights

  • NegativlaufSt. Pauli ist seit vier Spielen sieglos (zwei Remis, zwei Pleiten)
  • OffensivschwachNur Karlsruhe und Kaiserslautern haben seltener getroffen als St. Pauli (sechs Tore)
  • Sieglos-SerieAue wartet seit drei Spielen auf einen Sieg (ein Remis, zwei Niederlagen)
  • AnfälligAue kassierte in den letzten drei Spielen sieben Gegentore
  • Remis-Tendenz?Die beiden letzten Direktduelle am Millerntor endeten unentschieden

FC St. Pauli vs. Erzgebirge Aue: Direkte Duelle & Statistiken

14_direkte_duelle_statistikenBeide Vereine trafen bisher elf Mal aufeinander. Neben einem Duell im DFB-Pokal, das Aue in der ersten Runde 2008/09 zu Hause nach Elfmeterschießen für sich entscheiden konnte, stehen zehn Zweitliga-Begegnungen in der Bilanz. Vier davon gewann der FC Erzgebirge, der bei vier Unentschieden nur zwei Mal gegen St. Pauli verloren hat. Selbst am Millerntor hat Aue mit zwei Siegen, zwei Remis und nur einer Niederlage die bessere Bilanz. Die jüngsten beiden Duelle in Hamburg endeten 2014/15 (0:0) und 2013/14 (0:0) aber unentschieden.

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Prognose, Wett-Tipps & Quoten

15_prognose_tipps_quotenDie etwas größere Erfahrung und die individuelle Qualität sprechen ebenso wie der Heimvorteil für den FC St. Pauli, der indes mit dem Druck des Gewinnenmüssens zurecht kommen muss. Nicht ausgeschlossen, dass Aue davon profitiert und etwas lockerer aufspielen einen Punkt mitnehmen kann. Die beiden Unentschieden in den letzten Direktduellen am Millerntor sprechen jedenfalls für ein Remis. Ebenso zwei Unentschieden in den letzten vier Partien des FC St. Pauli wie im letzten Auftritt vor eigenem Publikum gegen 1860 München. Einen Tipp mit der Quote 3,40 von Betvictor auf Remis kann man daher aus unserer Sicht wagen, sollte angesichts des fraglos vorhandenen Risikos in Sachen Einsatz aber eher zurückhaltend sein.

Mutiger sein darf man dagegen mit Wetten auf eine eher torarme Partie. Mit sechs bzw. zehn erzielten Toren sind beide Teams keine Offensivmächte und zudem ist davon auszugehen, dass beide eher auf Sicherheit bedacht ins Spiel gehen werden. Bei Aue gab es zwar auch Ausnahmen, doch in sieben von neun Pflichtspielen waren es maximal drei und in sechs sogar höchstens zwei Tore. In den neun Begegnungen St. Paulis fielen nur ein Mal mehr als drei Tore und auch nur vier Mal mehr als zwei. Wetten auf Under 3.5 mit der Quote 1,25 von Betway und auf Under 2.5 mit der Quote 1,70 von bet365 sind daher in unseren Augen interessante Optionen, je nach individuellem Wettverhalten mit gestaffeltem Risiko.

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