Wett-Tipp Frankreich – Irland: Revanche für Thierry Henry?

Du bist hier: Home » Wett-Tipps » EM 2016Geschrieben am 23.06.2016
EM 2016 | Achtelfinale Sonntag, 26. Juni 2016 - 15:00 Uhr Stade de Lyon in LyonENDSTAND
Frankreich 2 - 1 Irland

Auf dem Weg zum erhofften Triumph im eigenen Land bekommt es Frankreich im Achtelfinale der EM 2016 mit Irland zu tun. Auf dem Papier sind die Iren zwar nicht der schwerste, aber sicher ein unangenehmer und hochmotivierter Gegner. Hochmotiviert nicht nur wegen der Aussicht, mit einem Sieg gegen den Gastgeber eine Sensation schaffen zu können, sondern auch wegen der Erinnerung an den Herbst 2009. Damals standen sich beide Nationen in den Play-offs zur WM 2010 gegenüber, die letztlich im Rückspiel in der Verlängerung durch ein Tor von William Gallas zum 1:1 zugunsten Frankreichs entschieden wurden. Diesem Treffer ging allerdings ein klares Handspiel von Thierry Henry voraus, worüber man sich in Irland noch heute ärgert.

Von der Redaktion empfohlene Wetten

Diese drei lohnenswerten Wetten mit geringem, mittleren und höherem Risiko haben wir für euch ermittelt. Die Begründungen lest ihr in den nachfolgenden Absätzen.

Der sportwetten.org Wett-Tipp zum Spiel
Wett Tipp:Sieg Frankreich 1
Beste Quote:1,50
Einsatz:7/10
 
Risiko
Wett Tipp:Sieg Frankreich ohne Gegentor
Beste Quote:1,85
Einsatz:5/10
 
Risiko
Wett Tipp:Halbzeit/Endstand X/1
Beste Quote:3,90
Einsatz:1/10
 
Risiko

Durchweg überzeugen konnte Frankreich in der Vorrunde zwar nicht, geht aber dennoch nach sieben Punkten aus drei Spielen als Sieger der Gruppe A in das Achtelfinal-Duell am Sonntag, den 26. Juni 2016, um 15 Uhr. Irland startete mit nur einem Zähler aus den ersten beiden Partien schlecht ins Turnier und schaffte erst durch das späte Tor von Robbie Brady zum 1:0-Erfolg über Italien als einer der vier besten Gruppendritten den Sprung unter die letzten 16.

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Ausgangslage & Formkurve

11_ausgangslage_formkurveZwei Jahre lang musste sich Frankreich ohne Testspiele auf die EM vorbereiten, wobei spätestens seit dem Herbst die Testspiele sehr ernsthaft angegangen wurden. Gegen Deutschland (2:0) und in England (0:2) wechselten sich im November Höhen und Tiefen noch ab, ehe im Jahr 2016 sämtliche vier Vorbereitungsspiele gewonnen wurden. In den Niederlanden (3:2), gegen Russland (4:2), gegen Kamerun (3:2) und gegen Schottland (3:0) überzeugte Frankreich stets mit einer starken Offensive, wobei bis zum Spiel gegen allerdings auch harmlose Schotten die Defensive große Sorgen bereitete, die durch die Ausfälle von Raphael Varane, Mamadou Sakho und Jeremy Mathieu nicht weniger wurden. Doch bei der EURO präsentierte sich Frankreich bisher als durchaus defensivstark. Lediglich im Auftaktspiel gegen Rumänien ließ die Equipe Tricolore ein Gegentor zu, allerdings per Elfmeter. Ansonsten hielt die Defensive sowohl gegen Albanien (2:0) als auch gegen die Schweiz (0:0) dicht. Dafür lief es anders als erwartet und erhofft in der Offensive bisher noch nicht richtig rund. Vor allem die als potentielle EM-Stars gehandelten Paul Pogba und Antoine Griezmann enttäuschten zunächst, zeigten aber zuletzt klar aufsteigende Tendenz. Und mit dem bereits zweifachen Torschützen Dimitri Payet hat sich ein zuvor eher als Ergänzung gedachter Akteur ins Rampenlicht gespielt und das Zeug dazu, das Turnier auch weiterhin zu prägen.

Nachdem zum Abschluss des Jahres 2015 mit einem 1:1 in Bosnien-Herzegowina und einem 2:0 im Rückspiel das EM-Ticket über die Play-offs doch noch gelöst wurde, begann das Jahr 2016 aus irischer Sicht mit einem 1:0-Erfolg im März gegen die Schweiz vielversprechend. Danach ließen die Erfolgserlebnisse für die Boys in Green aber auf sich warten. Gegen die Slowakei (2:2) und die Niederlande (1:1) reichte es in zwei weiteren Testspielen nur zu Unentschieden, ehe die Generalprobe gegen Weißrussland (1:2) sogar völlig in den Sand gesetzt wurde. Dafür lieferte Irland zum EM-Auftakt gegen Schweden eine gute Leistung ab, verpasste es aber aufgrund eines ebenso späten wie unglücklichen Eigentores zum 1:1-Endstand, sich dafür zu belohnen. Gegen Belgien lieferte die Mannschaft von Trainer Martin O’Neill dann eine völlig enttäuschende Leistung ab und verlor zu Recht mit 0:3. Zum Abschluss trat Irland dann aber sehr leidenschaftlich auf und verdiente sich dank des gezeigten Engagements den späten 1:0-Erfolg, zu dem freilich auch eine Portion Glück bei einem italienischen Aluminium-Treffer beitrug.

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Die statistischen Highlights

  • Bestens in FormFrankreich gewann sechs der letzten sieben Spiele (ein Remis)
  • StabilFrankreich ließ in den letzten vier Spielen nur ein Gegentor zu – per Elfmeter
  • Durchwachsene FormIrland gewann nur das letzte der jüngsten sechs Spiele (drei Remis, zwei Niederlagen)
  • AusbaufähigIrland erzielte in den letzten fünf Spielen nur vier Tore
  • TorarmIn den letzten fünf Direktduellen fielen nur vier Tore


Frankreich vs. Irland: Direkte Duelle & Statistiken

14_direkte_duelle_statistikenBeide Nationen standen sich bisher 15 Mal gegenüber. Mit sechs Siegen, fünf Unentschieden und nur vier Niederlagen hat Frankreich dabei bislang die Nase knapp vorne. Vor den eingangs erwähnten Play-off-Duellen mit einem französischen 1:0-Sieg in Irland und dem 1:1 nach Verlängerung im Rückspiel, gab es drei Freundschaftsspiele sowie zehn Aufeinandertreffen im Rahmen von WM-Qualifikationen. Auffällig bei den letzten Vergleichen ist dabei eine gewisse Torarmut. In den jüngsten fünf Duellen seit 1989 gab es lediglich vier Treffer.

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Prognose, Wett-Tipps & Quoten

15_prognose_tipps_quotenEs besteht kein Zweifel daran, dass Frankreich nicht nur wegen der Gastgeber-Rolle der klare Favorit im Duell mit Irland ist. Die Equipe Tricolore hat bislang bei der EURO zwar nicht begeistert, aber letztlich mit defensiver Stabilität und abgesehen vom Spiel gegen die Schweiz auch mit offensiver Effizienz dennoch überzeugen könnten. Berücksichtigt man dann noch die grundsätzliche starke Verfassung mit sechs Siegen in den letzten sieben Spielen, gibt es wenig Argumente gegen einen französischen Erfolg, zumal Irland von den letzten sechs Partien nur die jüngste gegen eine italienische B-Elf gewinnen konnte. Die Quote 1,50 von Interwetten für Tipps auf Frankreich ist daher aus unserer Sicht sehr attraktiv.

Nachdem sich die französische Defensive bisher sehr stabil gezeigt hat und da Irland in den letzten fünf Partien insgesamt nur vier Mal getroffen hat, halten wir auch einen Sieg der Equipe Tricolore ohne Gegentor für gut möglich. Betsafe offeriert für diese Wette die Quote 1,85.

Alle sechs Vorrundenspiele mit französischer und irischer Beteiligung standen zur Pause 0:0, bevor dann im zweiten Durchgang mit Ausnahme der Partie Frankreich gegen die Schweiz Tore fielen. Frankreich bewies zwei Mal einen langen Atem und gewann sowohl gegen Rumänien als auch gegen Albanien dank später Treffer. Wegen sicherlich eher defensiver Iren könnte der Deschamps-Elf auch diesmal ein Geduldsspiel drohen. Eine Wette auf Halbzeit/Endstand X/1 erscheint uns nicht zuletzt wegen der Quote 3,90 von Tipico deshalb durchaus interessant, zumindest mit kleinem Einsatz.

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