FSV Frankfurt gegen Greuther Fürth – Wer vergrößert sein Polster?

Du bist hier: Home » Wett-Tipps » 2. BundesligaGeschrieben am 08.02.2016
2. Bundesliga | 21. Spieltag | Saison 2015/16 Freitag, 12. Februar 2016 - 18:30 Uhr Volksbank-Stadion in Frankfurt

Mit 23 und 25 Punkten stehen der FSV Frankfurt und die SpVgg Greuther Fürth gemeinsam in der unteren Tabellenhälfte, allerdings jeweils noch mit durchaus stattlichem Polster zu gefährdeten Zone, die der SC Paderborn auf Rang 16 mit lediglich 17 Punkten anführt. Sicher wähnen sollte man sich damit allerdings weder in Frankfurt noch in Fürth, wobei die Gefühle im Umfeld beider Vereine nach dem Start ins neue Jahr unterschiedlich sind. Frankfurt präsentierte sich beim Karlsruher SC ordentlich und nahm ein verdientes 1:1 mit, während in Fürth nach der 0:2-Heimpleite gegen den FC St. Pauli die Alarmsirenen schrillen.

Von der Redaktion empfohlene Wetten

Diese drei lohnenswerten Wetten mit geringem, mittleren und höherem Risiko haben wir für euch ermittelt. Die Begründungen lest ihr in den nachfolgenden Absätzen.

Der sportwetten.org Wett-Tipp zum Spiel
Wett Tipp:Under 3.5
Beste Quote:1,29
Einsatz:8/10
 
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Wett Tipp:Under 2.5
Beste Quote:1,81
Einsatz:5/10
 
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Wett Tipp:Sieg FSV Frankfurt 1
Beste Quote:3,05
Einsatz:2/10
 
Risiko

Nach zwei Niederlagen vor Weihnachten geht der FSV Frankfurt dank des Punktgewinns in Karlsruhe mit einem guten Gefühl ins erste Heimspiel des Jahres am Freitag, den 12. Februar 2016, um 18.30 Uhr. In Fürth hat sich derweil der Negativtrend aus dem alten Jahr nach der Winterpause nahtlos fortgesetzt: das Kleeblatt hat aus den letzten fünf Partien nur einen Zähler geholt und muss die Abwärtsspirale nun schleunigst stoppen, um nicht noch richtig in die Bredouille zu kommen.

Ausgangslage & Formkurve

11_ausgangslage_formkurveMit 17 Punkten befand sich der FSV Frankfurt nach zwölf Spieltagen auf einem vielversprechenden Weg in Richtung frühzeitiger Klassenerhalt, doch beginnend mit dem unglücklichen Aus in der zweiten Runde des DFB-Pokals gegen Hertha BSC (1:2 n.V.) verloren die Bornheimer im Herbst ihren roten Faden und holten aus den vier Partien vom 13. bis 16. Spieltag nur zwei Punkte. Mit einem enorm wichtigen 1:0-Sieg zum Hinrundenabschluss beim TSV 1860 München wurde die Talfahrt dann zwar kurzzeitig gebremst, doch die letzten beiden Partien vor Weihnachten gingen bei RB Leipzig (1:3) und gegen Arminia Bielefeld (1:2) wieder verloren. Bereits in der Winterpause, in der mit Gabriel Silva, Zsolt Kalmar, Joel Gerezgiher und Niki Zimling vier Neuzugänge an Land gezogen wurden, präsentierte sich der FSV aber schon wieder verbessert und verlor lediglich den Test beim 1. FC Köln (0:2). Ansonsten gab es gegen den 1. FSV Mainz 05 (1:1), Borussia Mönchengladbach (2:2), Dnipro Dnipropetrowsk (2:0), Red Bull Salzburg (1:0) und den Berliner AK (3:1) durchweg positive Ergebnisse. Das nackte Ergebnis zum Pflichtspielauftakt beim Karlsruher SC war dann ebenfalls als Erfolg zu bewerten, doch angesichts des Spielverlaufs und der gezeigten Leistungen wäre auch mehr als ein 1:1 möglich gewesen.

Lange wusste man in dieser Saison nicht, wohin die SpVgg Greuther Fürth ihren Blick richten soll. Insbesondere nach einer Serie von vier Siegen vom sechsten bis neunten Spieltag wurden Träume von der Bundesliga laut, doch schon zur Winterpause deutete sich an, dass eher der Abstand nach unten von Bedeutung sein würde, verbuchten die Franken aus den letzten zehn Spielen vor Weihnachten doch nur noch acht Punkte. Auch die Testspiele im Januar gegen den FC Luzern (0:1), den albanischen Meister Skenderbeu Korce (0:0), den Grasshopper Club Zürich (2:1) und den Karlsruher SC (1:2) sorgten nicht gerade für Euphorie rund um einen Kader, der mit sechs Zu- und sieben Abgängen ein neues Gesicht erhalten hat. Nicht wirklich überraschend ging dann auch der Start am vergangenen Wochenende mit einer 0:2-Pleite gegen den FC St. Pauli daneben. Gegen einen defensiv starken Gegner war zwar angesichts des regelwidrigen ersten Gegentores auch Pech dabei, doch letztlich offenbarte die SpVgg weiterhin die aus dem zweiten Teil der Hinrunde bekannten Schwächen im Offensivspiel. Dass Trainer Stefan Ruthenbeck nach der Partie scharfe Kritik am Verhalten der Zuschauer, die einzelne Spieler auspfiffen, übte, passt zu einer Situation, die trotz des noch komfortablen Vorsprungs nach unten schnell gefährlich werden könnte.

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Die statistischen Highlights

  • MäßigFrankfurt gewann inklusive Pokal nur eines der letzten neun Spiele (drei Remis, fünf Niederlagen)
  • HeimschwachMit nur neun Punkten aus zehn Spielen ist Frankfurt das schwächste Heimteam der Liga
  • NegativtrendFürth holte aus den letzten fünf Spielen nur einen Punkt
  • Anfällig34 Gegentreffer sind der zweitschlechteste Wert aller Zweitligisten
  • Tendenz RemisDie letzten vier Duelle in Frankfurt endeten unentschieden

FSV Frankfurt vs. SpVgg Greuther Fürth: Direkte Duelle & Statistiken

14_direkte_duelle_statistikenBeginnend mit Oberliga-Duellen in den 40er-Jahren standen sich beide Vereine bereits 77 Mal gegenüber. Mit 34 Siegen hat Fürth die bessere Bilanz und bei 22 Unentschieden lediglich 21 Partien gegen Frankfurt verloren. In Frankfurt haben die Franken allerdings nur sieben Mal gewonnen und bei 17 Remis schon 14 Begegnungen verloren. Die letzten vier Duelle am Bornheimer Hang endeten ohne Sieger – zuletzt hieß es drei Mal in Folge nach 90 Minuten 1:1.

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Prognose, Wett-Tipps & Quoten

15_prognose_tipps_quotenFrankfurt stellt mit erst 19 Toren eine der schwächsten Offensivreihen der Liga und Fürth hat die zu Beginn der Saison phasenweise gezeigte Angriffswucht schon vor Weihnachten nahezu völlig verloren. Lediglich sechs Tore gelangen den Franken in den letzten acht Liga-Spielen und auch in den vier Winter-Tests waren es lediglich drei Treffer. Weil Fürth gleichzeitig trotz der Niederlage gegen St. Pauli in der Defensive organisierter wirkt, spricht vieles für eine eher torarme Begegnung, zumal auch in den letzten vier Direktduellen in Frankfurt nie mehr als zwei Tore fielen. Mit der Quote 1,29 von Betway für Wetten auf Under 3,5 macht man wohl nur wenig falsch und wenn man auf mehr Rendite aus ist, kann man auch einen etwas riskanteren Tipp auf Under 2,5 mit der Quote 1,81 von Pinnacle Sports in Erwägung ziehen.

Auch wenn die letzten vier Duelle am Bornheimer Hang allesamt unentschieden endeten und die Oral-Elf heimschwach ist, sehen wir den FSV Frankfurt diesmal im Vorteil. Die Bornheimer präsentierten sich in Karlsruhe gut, haben eine ordentliche Vorbereitung gespielt und in der Vergangenheit mit langer Erfahrung im Abstiegskampf oft gepunktet, wenn es wichtig war. Diese Erfahrung fehlt einer derzeit richtig verunsicherten Fürther Mannschaft, bei der angesichts des doch großen Personalwechsels auch noch nicht alle Rädchen ineinandergreifen können. Die Quote 3,05 von Pinnacle Sports für Wetten auf Heimsieg ist aus unserer Sicht daher sehr attraktiv.

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