EM-Qualifikation: Pflichtaufgabe für Spanien in Mazedonien

Du bist hier: Home » Wett-Tipps » EM-QualifikationGeschrieben am 06.09.2015
EM-Qualifikation | 8. Spieltag | Gruppe C Dienstag, 8. September 2015 - 20:45 Uhr Filip II. Makedonski in SkopjeENDSTAND
Mazedonien 0 - 1 Spanien

In Gruppe C der Qualifikation zur EM 2016 ist zwar schon jetzt klar, welche drei Mannschaften am Ende die ersten drei Plätze belegen werden, doch die Reihenfolge ist noch völlig offen. Spanien liegt als aktueller Tabellenführer (18 Punkte) gleichauf mit der Slowakei und nur drei Zähler vor der Ukraine (15 Punkte). Bei Tabellenschlusslicht Mazedonien zählt für die Furia Roja, die im nächsten Sommer ihren 2008 errungenen EM-Titel zum zweiten Mal in Folge verteidigen will, jedenfalls nur ein Sieg. Denn darauf, dass der beste Gruppendritte, der sich auch direkt qualifiziert, aus der Gruppe C stammen wird, will sich in Spanien niemand verlassen.

Von der Redaktion empfohlene Wetten

Diese drei lohnenswerten Wetten mit geringem, mittleren und höherem Risiko haben wir für euch ermittelt. Die Begründungen lest ihr in den nachfolgenden Absätzen.

Der sportwetten.org Wett-Tipp zum Spiel
Wett Tipp:Sieg Spanien 2
Beste Quote:1,22
Einsatz:9/10
 
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Wett Tipp:2 Handicap 1:0
Beste Quote:1,65
Einsatz:5/10
 
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Wett Tipp:2 Handicap 2:0
Beste Quote:2,60
Einsatz:2/10
 
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Drei Tage vor dem Gastspiel am Dienstagabend (8. September 2015) um 20.45 Uhr  im Filip II. Makedonski in Skopje hat Spanien mit einem souveränen 2:0-Erfolg gegen die Slowakei gut in die neue Länderspielsaison gefunden und sich gleichzeitig am bisherigen Tabellenführer für die erlittene Hinspielpleite revanchiert. Mazedonien, das rechnerisch selbst auf den dritten Platz keine Chance mehr hat, leistete sich derweil eine blamable 0:1-Niederlage in Luxemburg und rutschte dadurch auf den letzten Tabellenplatz ab.

Ausgangslage & Formkurve

11_ausgangslage_formkurveSchon zum Auftakt der EM-Qualifikation bekam Mazedonien vor einem Jahr deutlich vor Augen geführt, dass die erstmalige Qualifikation für ein großes Turnier auch diesmal kein leichtes Unterfangen werden würde. In Spanien setzte es eine deutliche 1:5-Klatsche, auf die mit dem 3:2 gegen Underdog Luxemburg zunächst aber eine positive Reaktion folgte. Bei einem torlosen Remis im Test gegen Australien folgten in der EM-Quali aber auf diesen Sieg gegen Luxemburg vier Niederlagen nacheinander in der Ukraine (0:1), gegen die Slowakei (0:2), gegen Weißrussland (1:2) und in der Slowakei (1:2). Die Partie im Juni in Bratislava war die erste unter dem neuen Trainer Ljubinko Drulovic, der den wenig erfolgreichen Bosko Djurovski ablöste, zunächst aber für keinen Aufschwung sorgen konnte. Vielmehr bedeutete das erste Spiel der neuen Saison mit der Niederlage in Luxemburg, die durch ein Gegentor in der dritten Minute der Nachspielzeit zustande kam, einen vorläufigen Tiefpunkt.

Spanien hat das bittere Aus bei der WM 2014 schon nach der Vorrunde unter dem Strich gut verkraftet. Trainer Vicente Del Bosque verzichtete zwar auf einen kompletten Umbruch, baute aber sukzessive junge Spieler ein, die mittel- bis langfristig tragende Rollen übernehmen sollen. Der Auftakt mit dem 5:1 über Mazedonien gelang gleich auf überzeugende Art und Weise, doch dass anschließende 1:2 in der Slowakei sowie Testspielniederlagen gegen Deutschland (0:1) und in den Niederlanden (0:2) machten auch deutlich, dass noch einiges zu alter Dominanz und Klasse fehlt. Die Pflichtaufgaben in der EM-Qualifikation löste die Furia Roja allerdings dennoch überwiegend souverän. Auf die Pleite in der Slowakei folgten fünf Siege in Serie in Luxemburg (4:0), gegen Weißrussland (3:0), gegen die Ukraine (1:0), in Weißrussland (1:0) und zuletzt am Samstag gegen die Slowakei (2:0), wobei diese Ergebnisse verdeutlichen, dass aktuell eher die Defensive denn die Offensive der größte Trumpf ist.

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Die statistischen Highlights

  • NegativlaufMazedonien hat fünf der letzten sechs Partien verloren (ein Remis)
  • Starke DefensiveSpanien kassierte in fünf der letzten acht Spiele kein Gegentor
  • SerieSpanien hat zuletzt drei Mal nacheinander gewonnen
  • MakellosSpanien gewann alle vier bisherigen Duelle mit Mazedonien
  • FaktSpanien erzielte gegen Mazedonien bisher immer mindestens zwei Tore

Mazedonien vs. Spanien: Direkte Duelle & Statistiken

14_direkte_duelle_statistikenNach bislang vier Duellen mit Mazedonien kann Spanien eine blütenweiße Weste vorzeigen. Alle vier Begegnungen gewannen die Iberer und das von einer Ausnahme abgesehen immer souverän. Erstmals trafen beide Nationen in der Qualifikation zur Europameisterschaft 1996 aufeinander, in der Spanien einem 2:0-Auswärtssieg einen ungefährdeten 3:0-Heimerfolg folgen ließ. Probleme hatten die Iberer dagegen in einem Freundschaftsspiel im August 2009, als Mazedonien zur Pause durch einen Doppelpack von Goran Pandev 2:0 führte, dann aber letztlich doch noch mit 2:3 unterlag. Das bislang klarste Ergebnis gab es im Hinspiel der laufenden EM-Qualifikation im September 2014. Damals schoss sich die gerade als Weltmeister entthronte Furia Roja mit einem deutlichen 5:1 noch den Frust der WM 2014 von der Seele.

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Prognose, Wett-Tipps & Quoten

15_prognose_tipps_quotenMazedonien gehört den Leistungen der vergangenen Monaten nach zu urteilen zur Kategorie der krassesten Außenseiter im europäischen Fußball, was durch die Niederlage in Luxemburg noch einmal unterstrichen wurde. Spanien hat derweil in der bisherigen Qualifikation nur selten geglänzt, aber seine Aufgaben in aller Sachlichkeit überwiegend souverän erledigt. Alles andere als ein spanischer Sieg nun auch in Mazedonien wäre unter dem Strich eine Überraschung. Eine Wette auf Auswärtssieg mit der Top-Quote 1,22 von Betway kann man daher ohne große Bedenken platzieren.

Wer etwas mehr ins Risiko gehen und sich vor allem die Chance auf eine höhere Rendite sichern möchte, hat mit Wetten auf Spanien auch einige Möglichkeiten. Interessant ist vor allem ein Tipp auf Spanien mit Handicap 1:0, wofür Tipico dann schon die Quote 1,65 offeriert. Während man einen spanischen Sieg mit zwei Toren Differenz vor allem auch mit Blick auf das Hinspiel noch als wahrscheinlich bezeichnen kann, ist eine Wette mit Handicap 2:0 und der ebenfalls bei Tipico erhältlichen Maximalquote 2,60 schon als risikoreich einzustufen. Einerseits, weil Spanien seine Partien abgesehen vom Kantersieg im Hinspiel eher nüchtern gewonnen hat und andererseits, weil Mazedonien mit Ausnahme dieser Begegnung immer nur knapp verloren hat. Dennoch verfügt Spanien natürlich über die Offensivqualität, um mit drei oder auch mehr Toren Differenz zu gewinnen.

 

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