Gelingt dem MSV Duisburg gegen Eintracht Braunschweig endlich der erste Sieg?

Du bist hier: Home » Wett-Tipps » 2. BundesligaGeschrieben am 21.09.2015
2. Bundesliga | 8. Spieltag | Saison 2015/16 Mittwoch, 23. September 2015 - 17:30 Uhr Schauinsland-Reisen-Arena in DuisburgENDSTAND
MSV Duisburg 0 - 5 Eintracht Braunschweig

Mit jeweils einem Punkt aus den ersten drei Spielen haben der MSV Duisburg und Eintracht Braunschweig einen gleichermaßen schlechten Start in die Saison hingelegt, doch seitdem haben sich die Wege der beiden Traditionsklubs getrennt. Während die Zebras auch nach sieben Runden nicht in die Spur gefunden haben und mit lediglich zwei Zählern siegloses Schlusslicht sind, hat sich die Eintracht mit zehn Zählern aus den letzten vier Begegnungen bis auf den sechsten Platz vorgearbeitet und ihre Aufstiegsambitionen untermauert.

Von der Redaktion empfohlene Wetten

Diese drei lohnenswerten Wetten mit geringem, mittleren und höherem Risiko haben wir für euch ermittelt. Die Begründungen lest ihr in den nachfolgenden Absätzen.

Der sportwetten.org Wett-Tipp zum Spiel
Wett Tipp:Under 3.5
Beste Quote:1,30
Einsatz:8/10
 
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Wett Tipp:Under 2.5
Beste Quote:1,90
Einsatz:4/10
 
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Wett Tipp:Sieg MSV Duisburg 1
Beste Quote:4,00
Einsatz:1/10
 
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Die Eintracht geht nach dem Aufschwung der letzten Wochen sicherlich mit deutlich breiterer Brust in die Partie am Mittwoch, den 23. September, um 17.30 Uhr als der MSV, der am Sonntag gegen den FSV Frankfurt eine bittere 0:1-Niederlage kassiert hat und langsam, aber sicher die Wende schaffen muss. Auch im Hinblick auf Trainer Gino Lettieri, dessen Tage in Duisburg gezählt sein dürften, wenn am Ende der englischen Woche nicht der erste Dreier steht.

Ausgangslage & Formkurve

11_ausgangslage_formkurveSchon der erste Spieltag hätte für den MSV Duisburg nicht schlechter laufen können. Gegen den 1. FC Kaiserslautern (1:3) lagen die Zebras bereits nach einer halben Stunde mit 0:3 zurück und bekamen einen Vorgeschmack auf die folgenden Wochen, die bislang kein Erfolgserlebnis bringen sollten. Zunächst setzte es beim VfL Bochum (0:3) und im DFB-Pokal gegen den FC Schalke 04 (0:5) zwei weitere herbe Niederlagen, ehe gegen Arminia Bielefeld (2:2) nach einem 0:2-Rückstand zumindest Moral gezeigt und noch ein Punkt gerettet wurde. Dieser verlieh allerdings nicht wirklich Rückenwind, setzte es doch anschließend beim Karlsruher SC gleich wieder eine 0:2-Niederlage. Richtig bitter verlief dann der fünfte Spieltag, als gegen die SpVgg Greuther Fürth der erste Sieg zum Greifen nahe war, doch den Franken in der Nachspielzeit noch der für den MSV so bittere Ausgleich zum 2:2 glückte. Nach der Länderspielpause beim FC St. Pauli war der MSV weder vom Glück noch vom Schiedsrichter begünstigt und verlor mit 0:2. Am Sonntag setzte es dann gegen einen keineswegs besseren, in den entscheidenden Situationen aber clevereren FSV Frankfurt eine bittere 0:1-Heimpleite. Wesentlichen Anteil an der schwachen Bilanz hat sicherlich das enorme Verletzungspech mit den Ausfällen von Eckpfeilern wie Zlatko Janjic, Thomas Bröker oder Enis Hajri, zu dem sich die auf sich warten lassende Freigabe für den nigerianischen Neuzugang Victor Obinna und nun auch noch die Rotsperre für Tim Albutat gesellt.

Die im Sommer bei Eintracht Braunschweig aufgrund von namhaften Neuzugängen vorherrschende Euphorie bekam an den ersten Spieltagen einen herben Dämpfer. Gegen den SV Sandhausen (1:3) und RB Leipzig (0:2) wurden die ersten beiden Heimspiele verloren, während das zwischenzeitlich mit einer guten Organisation erzielte 0:0 beim 1. FC Kaiserslautern nur ein kleiner Lichtblick war. Anschließend startete die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht, der einmal mehr in einer schwierigen Situation die Ruhe behalten hat und der aktuell personell aus dem Vollen schöpfen kann, aber durch und feierte bei Arminia Bielefeld (2:0), gegen den Karlsruher SC (6:0) und beim FSV Frankfurt (3:0) drei überzeugende Siege am Stück. Am Sonntag allerdings präsentierte sich die Eintracht gegen einen starken FC St. Pauli schwach und musste unter dem Strich mit dem torlosen Remis, mit dem immerhin die Zu-Null-Serie ausgebaut wurde, zufrieden sein. Erst in der Schlussphase legte die Eintracht zu, verpasste aber bei einer Großchance von Orhan Ademi den möglichen Sieg, der allerdings nicht verdient gewesen wäre.

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Die statistischen Highlights

  • NegativlaufDuisburg ist saison- und wettbewerbsübergeifend seit neun Spielen sieglos (zwei Remis, sieben Niederlagen)
  • DefensivstarkBraunschweig kassierte in den letzten vier Spielen kein Gegentor
  • TorarmutLediglich zwölf Tore fielen in den letzten zehn Direktduellen zwischen 2002 und 2013
  • Zu NullIn den letzten fünf Duellen, drei davon in Duisburg, erzielte das Auswärtsteam kein Tor
  • Gern gesehener GastDuisburg verlor nur drei von 28 Heimspielen gegen Braunschweig (15 Siege, zehn Remis)

MSV Duisburg vs. Eintracht Braunschweig: Direkte Duelle & Statistiken

14_direkte_duelle_statistiken55 Mal standen sich beide Vereine in der Vergangenheit gegenüber, wobei mit 34 Partien der Großteil dieser Duelle in der Bundesliga stattfand. Die Bilanz spricht mit 20 Siegen, 19 Unentschieden und 16 Niederlagen leicht für den MSV Duisburg, der Eintracht Braunschweig meist gerne im eigenen Stadion begrüßt. Denn von den 28 Gastspielen an der Wedau konnte der BTSV gerade einmal drei gewinnen, fuhr bei zehn Remis aber schon 15 Mal als Verlierer nach Hause. Selbst in der Saison 2012/13, an deren Ende Duisburg die Lizenz entzogen wurde und Braunschweig in die Bundesliga aufstieg, behielt der MSV zu Hause mit 1:0 die Oberhand.

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Prognose, Wett-Tipps & Quoten

15_prognose_tipps_quotenDer MSV Duisburg hat zwar gemeinsam mit dem 1. FC Nürnberg und dem Karlsruher SC die schwächste Defensive der Liga, sich zuletzt aber in dieser Hinsicht zumindest ein wenig stabilisiert. Eintracht Braunschweig hat sich mittlerweile im neuen 3-4-2-1-System gefunden und vier Mal nacheinander kein Gegentor zugelassen. Insgesamt spricht daher der Trend für eher wenig Tore. Die Quote 1,30 von bwin für Wetten auf Under 3,5 ist daher sicherlich eine interessante Option. Etwas riskanter, zugleich aber auch deutlich lukrativer ist ein Tipp auf Under 2,5 mit der Höchstquote 1,90 von Interwetten.

Auf dem Papier ist Braunschweig der Favorit, was insbesondere an der aktuellen Form liegt. Betrachtet man aber die Historie des Duells und die äußerst durchwachsene Bilanz der Eintracht in Duisburg, scheint auch ein Heimsieg nicht völlig utopisch, zumal die MSV-Profis alles daran setzen werden, um für ihren Trainer zu punkten. Die Quote 4,00 von bet365 für den ersten Duisburger Saisonsieg ist zwar sicher mit einem gewissen Risiko verbunden, aber durchaus einen zumindest kleinen Einsatz wert.

 

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