Gibt’s für den MSV Duisburg noch Hoffnung? – Sieg gegen den Karlsruher SC ist Pflicht

Du bist hier: Home » Wett-Tipps » 2. BundesligaGeschrieben am 09.02.2016
2. Bundesliga | 21. Spieltag | Saison 2015/16 Samstag, 13. Februar 2016 - 13:00 Uhr Schauinsland-Reisen-Arena in Duisburg

Weil auch die Mannschaften auf den drei Plätzen vor dem MSV Duisburg nicht punkten konnten, hat sich an der Ausgangslage des Tabellenschlusslichts der 2. Bundesliga vor dem 21. Spieltag durch die eigene 1:2-Pleite bei Arminia Bielefeld nicht allzu viel geändert. Allerdings bleibt den Zebras wieder ein Spiel weniger, um das zur Winterpause ausgegebene und ohnehin schon sehr ambitionierte Ziel von noch 25 Zählern bis zum Saisonende zu erreichen. Weil auch die Konkurrenz nicht punktet, könnte zwar auch eine geringere Ausbeute in der Schlussabrechnung für den Klassenerhalt oder zumindest die Relegation reichen, doch die fünf Zähler Rückstand auf Rang 16 und sogar acht ans rettende Ufer müssen erst einmal wettgemacht werden. Gegen den Karlsruher SC zählt nun quasi nur ein Sieg.

Von der Redaktion empfohlene Wetten

Diese drei lohnenswerten Wetten mit geringem, mittleren und höherem Risiko haben wir für euch ermittelt. Die Begründungen lest ihr in den nachfolgenden Absätzen.

Der sportwetten.org Wett-Tipp zum Spiel
Wett Tipp:Under 3.5
Beste Quote:1,25
Einsatz:8/10
 
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Wett Tipp:Under 2.5
Beste Quote:1,70
Einsatz:5/10
 
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Wett Tipp:Sieg MSV Duisburg 1
Beste Quote:3,58
Einsatz:1/10
 
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Aber auch die Badener treten am Samstag, den 13. Februar 2016, um 13 Uhr nicht ohne Ambitionen an. Zwar war das 1:1 zum Start ins neue Jahr gegen den FSV Frankfurt fraglos eine Enttäuschung, doch noch immer hegt man beim KSC die Hoffnung, den aktuellen Zehn-Punkte-Rückstand auf Platz drei mit einer positiven Serie noch wettmachen zu können. Klar ist damit freilich, dass die Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski nicht mehr viele Punkte liegen lassen darf.

Ausgangslage & Formkurve

11_ausgangslage_formkurveDer MSV Duisburg hat sich erst nach dem 13. Spieltag dazu entschieden, die Reissleine zu ziehen und Aufstiegstrainer Gino Lettieri zu entlassen, unter dem bis dahin lediglich sechs Punkte geholt wurden. Mit dem neuen Trainer Ilia Gruev gelangen dann in sechs Spielen bis Weihnachten nochmals sechs Punkte, wobei der Trend aber nur anfangs positiv war. Doch nach drei ungeschlagenen Spielen mit fünf Punkten holte der MSV auch unter Gruev aus den letzten drei Begegnungen im alten Jahr bei RB Leipzig (2:4), beim 1. FC Kaiserslautern (0:2) und gegen den VfL Bochum (0:0) nur noch einen Zähler. In der Winterpause dienten nach ersten schwachen Tests beim 1. FC Köln (0:6) und gegen Holstein Kiel (0:1) dann die letzten Vorbereitungsspiele gegen Viktoria Pilsen (1:0) und den VfL Bochum (beim Stand von 1:0 wegen Regens abgebrochen) als Mutmacher. Der Pflichtspielauftakt bei Arminia Bielefeld ließ sich mit einem frühen Führungstor gut an, doch am Ende setzte es wieder eine 1:2-Niederlage, womit die Ausbeute der letzten vier Spiele bei nur einem Punkt liegt. Ohne deutliche Steigerung dürfte der Klassenerhalt damit frühzeitig außer Reichweite geraten.

Mit drei Niederlagen in Folge vom 15. bis 17. Spieltag hat der Karlsruher SC den zuvor hergestellten Anschluss an die vorderen Plätze wieder verloren und die Winterpause im Mittelfeld der Tabelle verbracht, obwohl die letzten beiden Spiele vor Weihnachten gegen die SpVgg Greuther Fürth (1:0) und beim FC St. Pauli (2:1) gewonnen wurden. Diese beiden Siege und eine sehr gute Vorbereitung mit nur einer Niederlage gegen den FC Ingolstadt (0:1), aber Siegen gegen den FC Bayern München (2:1), den rumänischen Erstligisten Pandurii Targu Jiu (1:0), den SC Freiburg (1:0) und abermals Greuther Fürth (2:1) nährten aber die Hoffnung auf eine Aufholjagd. Die Verantwortlichen um den zum Saisonende scheidenden Trainer Markus Kauczinski, für den noch kein Nachfolger gefunden wurde, machten denn auch keinen Hehl daraus, dass der Blick nach oben geht, obwohl der Abstand zu den Abstiegsplätzen nicht größer war als der Rückstand nach oben. Umso enttäuschender verlief dann der Start in die Pflichtspiele. Gegen den FSV Frankfurt war der KSC am Ende mit dem 1:1 sogar noch gut bedient. Auch wenn es bis Platz drei nun schon zehn Punkte sind, wollen die Badener die Saison aber noch nicht abhaken und nochmals angreifen. Zulegen muss man dafür unbedingt in der Offensive, deren 20 Treffer einen unterdurchschnittlichen Wert darstellen.

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Die statistischen Highlights

  • Letzter Platz logischDuisburg hat die wenigsten Siege (2) und die meisten Niederlagen (12) auf dem Konto
  • MagerDuisburg holte aus den letzten vier Spielen nur einen Punkt
  • OffensivschwachKarlsruhe erzielte erst 20 Tore und damit die wenigsten unter den ersten Zwölf der Tabelle
  • Positive TendenzDer KSC ist seit drei Spielen ungeschlagen
  • Duisburg Favorit?Die letzten sechs Direktduelle gewann das Heimteam (Vier Mal Karlsruhe, zwei Mal Duisburg)


MSV Duisburg vs. Karlsruher SC: Direkte Duelle & Statistiken

14_direkte_duelle_statistikenIn der Saison 1963/64 gehörten beide Vereine zu den Gründungsmitgliedern der Bundesliga und standen sich damals erstmals gegenüber. Insgesamt stehen bislang 55 Duelle in der Statistik, von denen der KSC 24 gewinnen konnte und damit gegenüber den 21 Erfolgen des MSV leicht die Nase vorne hat. Zehn Begegnungen endeten unentschieden. In Duisburg gelangen dem KSC bei fünf Remis und 15 Niederlagen allerdings nur acht Siege. Die letzten sechs Duelle in der 2. Bundesliga und im DFB-Pokal gewann bemerkenswerterweise immer das Heimteam.

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Prognose, Wett-Tipps & Quoten

15_prognose_tipps_quotenDuisburg hat in den ersten 20 Spielen lediglich 16 Mal getroffen und der KSC bringt es auch nur auf 20 Tore. Offensiv haben beide Mannschaften damit reichlich Luft nach oben, wobei gerade mit Blick auf den Start ins neue Jahr durchaus auch die Qualität in den vorderen Reihen hinterfragt werden muss. Argumente für eine torreiche Partie gibt es im Vorfeld nur wenige. Allenfalls sprechen die nicht wirklich stabilen Defensivreihen für unterhaltsame 90 Minuten, doch Lücken müssen auch erst gefunden und genutzt werden. Wir rechnen unter dem Strich eher mit wenig Toren, wobei eine Wette auf Under 3,5 mit der Quote 1,25 von Mybet oder Tipico nicht wirklich riskant erscheint. Schon etwas höher ist das Risiko bei Under 2,5, wofür aber auch die Top-Quote 1,70 von Tipico deutlich lukrativer ist.

Ansonsten fällt es schwer, einen Sieger zu prognostizieren, zumal unklar ist, inwieweit man beim KSC tatsächlich noch an eine Chance glaubt, oben heranzurücken. Duisburg wird derweil alles in die Waagschale werfen, um den Klassenerhalt zumindest ein wenig wahrscheinlicher zu machen. Mit einem engagierten Auftritt wie in Bielefeld und vielleicht etwas mehr Glück mit dem Schiedsrichter ist ein Sieg nicht unmöglich, zumal das Duell MSV gegen KSC ja zuletzt immer an das Heimteam ging. Zumindest mit kleinem Einsatz ist ein Tipp auf Heimsieg angesichts der Quote 3,58 von Pinnacle Sports sicher eine Überlegung wert.

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