Wett-Tipp SC Freiburg – Hamburger SV: HSV weiter sieglos?

Du bist hier: Home » Wett-Tipps » BundesligaGeschrieben am 18.09.2016
Bundesliga | 4. Spieltag | Saison 2016/17 Dienstag, 20. September 2016 - 20:00 Uhr Schwarzwald-Stadion in FreiburgENDSTAND
SC Freiburg 1 - 0 Hamburger SV

Mit dem SC Freiburg und dem Hamburger SV treffen im Rahmen des vierten Bundesliga-Spieltages zwei Vereine aufeinander, die am Wochenende herbe Niederlagen erlitten haben, deren Saisonstart aber dennoch unterschiedlich bewertet wird. Aufsteiger Freiburg hat in keinem der drei bisherigen Saisonspiele trotz der Niederlagen enttäuscht und steht mit drei Punkten ordentlich und im Rahmen der Erwartungen da. Beim HSV hingegen, von dem man nach millionenschweren Investitionen in die Mannschaft deutliche Fortschritte erwartet hat, muss man hingegen angesichts von nur einem Zähler von einem Fehlstart sprechen, der sich mit einer Niederlage in Freiburg und dem dann folgenden Heimspiel gegen den FC Bayern München schon frühzeitig zu einer Krise ausweiten könnte.

Von der Redaktion empfohlene Wetten

Diese drei lohnenswerten Wetten mit geringem, mittleren und höherem Risiko haben wir für euch ermittelt. Die Begründungen lest ihr in den nachfolgenden Absätzen.

Der sportwetten.org Wett-Tipp zum Spiel
Wett Tipp:1. Hälfte Under 1.5
Beste Quote:1,40
Einsatz:8/10
 
Risiko
Wett Tipp:Doppelte Chance X2
Beste Quote:1,62
Einsatz:5/10
 
Risiko
Wett Tipp:Sieg Hamburg 2
Beste Quote:3,20
Einsatz:2/10
 
Risiko

Der SC Freiburg hat zwar seine ersten beiden Auswärtsspiele verloren, aber eben auch sein bislang einziges Heimspiel gewonnen und hofft nun am Dienstag, den 20. September 2016, um 20 Uhr auf den zweiten Dreier vor eigenem Publikum. Der HSV will derweil eine dritte Niederlage in Folge unbedingt vermeiden und nach Möglichkeit auch schleunigst dem Tabellenkeller den Rücken kehren.

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Ausgangslage & Formkurve

11_ausgangslage_formkurveDer SC Freiburg hat es nach dem direkten Wiederaufstieg in die Bundesliga geschafft, seine auch andernorts begehrten Leistungsträger wie Maximilian Philipp oder Vincenzo Grifo zu halten und gleichzeitig eine Reihe von vielversprechenden jungen Spielern zu verpflichten. Dass dann während der Vorbereitung mit Marc-Oliver Kempf und Marc Torrejon aber zwei Innenverteidiger längerfristige Verletzungen erlitten, warf das Vorhaben von Trainer Christian Streich, eine Dreierkette zu installieren, über den Haufen und führte zu Improvisationen. Beim lockeren 4:0 in der ersten Runde des DFB-Pokals folgte die Rückkehr zur Viererabwehrreihe, von der Streich zum Bundesliga-Start bei Hertha BSC aber dennoch abrückte und mit Dreierkette zwar spät, aber durchaus verdient mit 1:2 verlor. Seitdem ist wieder die Viererkette gefragt, die wie die gesamte Mannschaft beim 3:1-Sieg gegen Borussia Mönchengladbach eine starke Leistung ablieferte und sich auch nicht vom zwischenzeitlichen Rückstand aus der Bahn werfen ließ. Mit diesem Sieg im Rücken fuhr Freiburg durchaus selbstbewusst zum 1. FC Köln und begann auch sehr ordentlich, ehe die Geißböcke nach einer Ecke und einem schweren Schnitzer von Abwehrtalent Caglar Söyüncü binnen 100 Sekunden mit 2:0 in Führung gingen und noch vor der Pause nach einem Einwurf sowie Fehlern von erneut Söyüncü und Keeper Alexander Schwolow schon alles klar machten. Trotz 0:3-Rückstandes zeigte Freiburg aber Moral und lieferte eine gute zweite Hälfte ab, in der nur die Chancenverwertung unzureichend ausfiel.

Nach den Verpflichtungen namhafter Spieler wie Filip Kostic, Alen Halilovic oder Douglas Santos war beim Hamburger SV nach den enttäuschenden letzten Jahren zu Saisonbeginn zumindest ein Anflug von Euphorie zu spüren, die sich verstärkte, als Halilovic den Bundesliga-Dino mit einem herrlichen Tor zum 1:0-Sieg beim FSV Zwickau und damit in die zweite Runde des DFB-Pokals schoss. Seitdem gab es an der Elbe aber nur noch wenig Grund zum Jubeln. Zum Bundesliga-Start kam der HSV zu Hause gegen den FC Ingolstadt trotz einer Führung nicht über ein 1:1 hinaus und danach setzte es bei Bayer Leverkusen trotz lange Zeit ansprechender Leistung und einer erneuten Führung eine 1:3-Niederlage, die erste in den Schlussminuten zustande kam. Ähnlich bitter verlief die Partie am Samstag gegen RB Leipzig, als der HSV ebenfalls lange ordentlich agierte, dann aber mit dem 0:1 in der 66. Minute wie oft in der Vergangenheit auseinanderfiel und noch mit 0:4 unterging. Der schon zuvor von Investor Klaus-Michael Kühne öffentlich zumindest leicht in Frage gestellte Trainer Bruno Labbadia steht nun schon unter spürbarem Druck.

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Die statistischen Highlights

  • HeimmachtFreiburg gewann saisonübergreifend sieben Heimspiele in Folge
  • Stets gefährlichFreiburg erzielte nur im letzten der vergangenen 17 Pflichtspiele kein Tor
  • FehlstartDer HSV begann die neue Saison mit einem Remis und zwei Niederlagen
  • Gutes PflasterHamburg verlor keines der letzten vier Spiele in Freiburg (zwei Siege, zwei Remis)
  • Die Null stehtDer HSV blieb in Freiburg drei Mal in Folge ohne Gegentor

SC Freiburg vs. Hamburger SV: Direkte Duelle & Statistiken

14_direkte_duelle_statistikenNach 34 Duellen, 32 in der Bundesliga und zwei im DFB-Pokal, spricht die Bilanz relativ klar für den Hamburger SV, der bei 15 Siegen und zwölf Unentschieden nur sieben Spiele gegen Freiburg verloren hat. Auch in Freiburg hat der HSV meist gut ausgesehen und sieben von 17 Gastspielen im Breisgau gewonnen bei sieben Remis und nur drei Niederlagen. Aktuell ist der HSV seit vier Spielen in Freiburg ungeschlagen (zwei Siege, zwei Remis) und seit drei Begegnungen sogar ohne Gegentor. Generell ist bemerkenswert, dass es bei diesem Duell seit neun Spielen keinen Heimsieg gab (vier Remis, fünf Auswärtssiege).

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Prognose, Wett-Tipps & Quoten

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Der HSV hat in dieser Saison bereits acht Gegentore kassiert, allerdings kein einziges vor der Pause. Auf der anderen Seite erzielte Freiburg keines seiner vier Saisontore vor dem Seitenwechsel. Eine Wette auf Under 1.5 bezogen nur auf die ersten Halbzeit mit der Quote 1,40 von Mybet erscheint deshalb sehr interessant.

Hamburg hat in den letzten beiden Spielen trotz der Niederlagen nicht enttäuscht, sich aber zu schnell von einem eigentlich guten Weg abbringen lassen. Beginnt der HSV nun Freiburg, wo die Hanseaten in der Vergangenheit häufig gut aussahen, nun erneut konzentriert und kompakt, ist gegen einen im Defensivbereich von Personalproblemen gebeutelten Gegner etwas drin. Eine Wette auf Doppelte Chance X2 mit der Quote 1,62 von Expekt halten wir auf jeden Fall für nicht die schlechteste Wahl.

Läuft alles optimal für den HSV und patzt Freiburg ähnlich fatal wie vor allen drei Gegentoren in Köln, kann der HSV den Breisgau beim 18. Gastspiel durchaus auch zum achten Mal als Sieger verlassen. Die Quote 3,20 von Betway ist zwar sicher mit einem gewissen Risiko verbunden, aber definitiv auch lukrativ.

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