Wett-Tipp SC Freiburg – Karlsruher SC: KSC im badischen Derby Außenseiter

Du bist hier: Home » Wett-Tipps » 2. BundesligaGeschrieben am 16.03.2016
2. Bundesliga | 27. Spieltag | Saison 2015/16 Montag, 21. März 2016 - 20:15 Uhr Schwarzwald-Stadion in FreiburgENDSTAND
SC Freiburg 1 - 0 Karlsruher SC

Bevor es in die letzte Länderspielpause der Saison geht, steht zum Abschluss des 27. Spieltages der 2. Bundesliga noch ein Highlight in Form des badischen Derbys zwischen dem SC Freiburg und dem Karlsruher SC auf dem Programm. Vor der Saison galten beide als Aufstiegsanwärter, doch nur Freiburg konnte die Erwartungen erfüllen und liegt als Tabellenzweiter auf Kurs. Allerdings hat der Sport-Club nur drei Punkte Vorsprung auf Platz drei und darf sich deshalb keinen Ausrutscher erlauben, um direkt und ohne Umweg über die Relegation ins Oberhaus zurückzukehren. Der KSC verkörpert derweil als Neunter mit 15 Punkten Rückstand auf Platz drei und elf Zählern Vorsprung auf die Abstiegszone graues Mittelmaß und steht vor einer wenig spannenden Endphase der Saison.

Von der Redaktion empfohlene Wetten

Diese drei lohnenswerten Wetten mit geringem, mittleren und höherem Risiko haben wir für euch ermittelt. Die Begründungen lest ihr in den nachfolgenden Absätzen.

Der sportwetten.org Wett-Tipp zum Spiel
Wett Tipp:Sieg SC Freiburg DNB
Beste Quote:1,30
Einsatz:8/10
 
Risiko
Wett Tipp:Sieg SC Freiburg 1
Beste Quote:1,78
Einsatz:5/10
 
Risiko
Wett Tipp:1 Handicap 0:1
Beste Quote:3,20
Einsatz:2/10
 
Risiko

Der SC Freiburg geht nach fünf Siegen in Folge sehr selbstbewusst in die Partie am Montag, den 21. März 2016, um 20.15 Uhr. Der KSC reist derweil als Außenseiter an und ist angesichts von nur sechs Punkten aus den letzten fünf Spielen sicherlich nicht in Top-Form. Allerdings hat Karlsruhe zur Zeit vor allem zu Hause Probleme, während auswärts drei der letzten vier Spiele gewonnen wurden.

Ausgangslage & Formkurve

11_ausgangslage_formkurveVom ersten Spieltag an hat der SC Freiburg deutlich gemacht, den Betriebsunfall Abstieg unbedingt im ersten Anlauf korrigieren zu wollen. Schwächephasen durchlief die Mannschaft von Trainer Christian Streich dabei zwar auch, fand aber immer wieder schnell in die Erfolgsspur. So gelangen aus den letzten fünf Spielen vor Weihnachten immerhin vier Siege, nachdem es zuvor nicht rund gelaufen war. Und im neuen Jahr folgte die Reaktion auf den Fehlstart mit Niederlagen beim VfL Bochum (0:2) und gegen Fortuna Düsseldorf (1:2) ebenfalls prompt sowie auf überzeugende Art und Weise. Beim SV Sandhausen (2:0), gegen den 1. FC Kaiserslautern (2:0) und bei Arminia Bielefeld (4:1) reihte der Sport-Club drei Siege gegen Teams aus dem Tabellenmittelfeld aneinander, ehe dann auch im Spitzenspiel gegen Tabellenführer RB Leipzig mit 2:1 gewonnen wurde. Und am vergangenen Wochenende nahm Freiburg beim FSV Frankfurt (3:1) ebenfalls drei Punkte mit, sodass es nun schon fünf Siege am Stück sind. Der größte Trumpf der Streich-Elf ist vor allem die starke Offensive, die doppelt hervorragend besetzt ist. So kamen mit Nils Petersen und Maximilian Philipp die beiden Top-Stürmer der Hinrunde nach in der Winter-Vorbereitung erlittenen Verletzungen ausschließlich als Joker zum Einsatz. Gegen den KSC wird aber zumindest einer der beiden wieder beginnen, weil Florian Niederlechner nach fünf Toren in den letzten vier Spielen nun gelbgesperrt passen muss.

Noch in der Winterpause und auch nach den ersten Spielen im neuen Jahr sprach Karlsruhes Trainer Markus Kauczinski offen davon, Platz drei weiter im Visier zu haben. Im Januar waren diese Aussagen auch dank der beiden Siege vor Weihnachten gegen die SpVgg Greuther Fürth (1:0) und beim FC St. Pauli (2:1) noch nachvollziehbar, doch schon die Leistungen gegen den FSV Frankfurt (1:1) und beim MSV Duisburg (1:0) nährten trotz einer noch ordentlichen Punktausbeute die Zweifel an der Aufstiegstauglichkeit des KSC. Und nachdem auch die folgenden beiden Heimspiele gegen Eintracht Braunschweig (2:2) sowie den SC Paderborn (0:0) nicht gewonnen werden konnten und zwischendurch trotz langer Überzahl beim 1. FC Union Berlin (1:2) verloren wurde, war das Thema Aufstieg abgehakt. Immerhin sorgten zuletzt ein 1:0-Sieg bei Fortuna Düsseldorf und ein 0:0 gegen den 1. FC Heidenheim, das vierte Heimremis in Folge, dafür, dass die Badener auch nicht mehr übermäßig sorgenvoll nach unten schauen müssen.

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Die statistischen Highlights

  • Top-FormFreiburg gewann fünf Mal in Folge
  • Beste OffensiveKein Verein hat mehr Tore erzielt als Freiburg (57)
  • Erfolge in der FremdeKarlsruhe gewann drei der letzten vier Auswärtsspiele (eine Niederlage)
  • FlauteKarlsruhe erzielte in den letzten vier Spielen nur zwei Tore
  • Kurze PositivserieFreiburg ist seit drei Spielen gegen den KSC ungeschlagen (ein Sieg, zwei Remis)

SC Freiburg vs. Karlsruher SC: Direkte Duelle & Statistiken

14_direkte_duelle_statistikenVon den bisherigen 28 Duellen entschied der KSC mit 14 exakt die Hälfte für sich und kassierte bei acht Remis erst sechs Niederlagen gegen den Sport-Club. Auch in Freiburg hat der KSC mit fünf Siegen, vier Unentschieden und vier Pleiten eine leicht positive Bilanz. Das letzte Gastspiel im Breisgau datiert aus der Zweitliga-Saison 2006/07, als Karlsruhe mit einem klaren 4:0-Sieg nach Hause fuhr. Seitdem blieb der KSC allerdings drei Mal in Folge vor eigenem Publikum gegen Freiburg sieglos (zwei Remis, eine Niederlage).

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Prognose, Wett-Tipps & Quoten

15_prognose_tipps_quotenDer Karlsruher SC konnte zwar drei seiner letzten vier Auswärtsspiele beginnen, doch die beiden Siege in der Fremde im neuen Jahr gelangen in Duisburg und Düsseldorf bei Kellerkindern in alles anderer als guter Verfassung. Während diese Statistik also durch einen genaueren Blick relativiert werden kann, gibt es ansonsten abgesehen von der Historie des Duells kaum Argumente, die auf einen erfolgreichen Karlsruher Auftritt im Breisgau schließen lassen. Freiburg ist in Top-Form, spielt zu Hause und ist auch ohne den gesperrten Niederlechner kaum schwächer einzuschätzen.

Vieles spricht daher für den sechsten Freiburger Sieg in Folge. Für eine entsprechende Wette bietet Pinnacle Sports die Quote 1,78. Wer zur Vorsicht neigt und Karlsruhe im Derby im Vergleich zu den letzten Wochen einen Leistungssprung zutraut, kann den Tipp auf Freiburg mit der Option Draw No Bet absichern, wofür es dann immerhin bei Betvictor noch die Quote 1,30 gibt. Ist man hingegen von der Freiburger Offensive überzeugt, was man angesichts von 57 Saisontoren auch durchaus sein darf, empfiehlt sich ein Tipp auf den Sport-Club bei Handicap 0:1. Die Quote von Tipico ist dafür mit der 3,20 sehr attraktiv.

 

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