Bundesliga-Absteiger unter sich: SC Freiburg erwartet den SC Paderborn

Du bist hier: Home » Wett-Tipps » 2. BundesligaGeschrieben am 17.11.2015
2. Bundesliga | 15. Spieltag | Saison 2015/16 Sonntag, 22. November 2015 - 13:30 Uhr Schwarzwald-Stadion in Freiburg

Im Mai sind der SC Freiburg und der SC Paderborn am letzten Spieltag gemeinsam aus der Bundesliga abgestiegen. In Liga zwei haben sich die Wege beider Klubs in den vergangenen Monaten aber getrennt. Während Freiburg als Spitzenreiter trotz der zuletzt nicht mehr ganz so überzeugenden Leistungen und Ergebnisse auf Kurs Wiederaufstieg liegt, belegt der SCP nur Rang 15 und es droht abermals ein Kampf gegen den Abstieg. In den letzten Wochen zeigt der Trend unter dem neuen Trainer Stefan Effenberg aber nach oben.

Von der Redaktion empfohlene Wetten

Diese drei lohnenswerten Wetten mit geringem, mittleren und höherem Risiko haben wir für euch ermittelt. Die Begründungen lest ihr in den nachfolgenden Absätzen.

Der sportwetten.org Wett-Tipp zum Spiel
Wett Tipp:Doppelte Chance 1X
Beste Quote:1,24
Einsatz:8/10
 
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Wett Tipp:Sieg SC Freiburg 1
Beste Quote:1,91
Einsatz:5/10
 
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Wett Tipp:Over 3.5
Beste Quote:3,40
Einsatz:2/10
 
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Am Sonntag, den 22. November 2015, um 13.30 Uhr peilt der SC Freiburg die Rückkehr in die Erfolgsspur an, nachdem in den vergangenen vier Pflichtspielen kein Sieg gelungen ist. In Paderborn sieht es genau andersherum aus. Klammert man das 1:7 im DFB-Pokal bei Borussia Dortmund aus, sind die Ostwestfalen unter Coach Effenberg noch ungeschlagen und haben acht von zwölf möglichen Punkten geholt.

Ausgangslage & Formkurve

11_ausgangslage_formkurveTrotz des Verlustes von mehreren Leistungsträgern wie Roman Bürki, Vladimir Darida oder Admir Mehmedi hat sich der SC Freiburg nach dem Abstieg schnell gefunden und von Anfang an seine Ambitionen im Hinblick auf den direkten Wiederaufstieg unterstrichen. Nach elf Spieltagen hatte der Sport-Club 24 Punkte auf dem Konto und nur eine Niederlage kassiert, am dritten Spieltag gegen den VfL Bochum (1:3). Ansonsten war Freiburg in allen Spielen die technisch stärkere Mannschaft, die mit der enormen Qualität in der Offensive viele Partien für sich entscheiden konnte. Zuletzt ging der Elf von Trainer Christian Streich aber ein wenig die letzte Entschlossenheit vor dem gegnerischen Tor ab. So wartet Freiburg mittlerweile seit vier Pflichtspielen auf einen Sieg. Zunächst setzte es beim FC St. Pauli nach einer uninspirierten Leistung eine zwar späte, aber durchaus verdiente 0:1-Niederlage, ehe man beim 0:3 im DFB-Pokal gegen den FC Augsburg mehr oder weniger chancenlos war. Richtig bitter war dann das 2:2 gegen Eintracht Braunschweig, wurde dabei doch eine 2:0-Führung leichtfertig verspielt. Vor der Länderspielpause reichte es dann bei Schlusslicht MSV Duisburg nur zu einem enttäuschenden 1:1, wobei aber immerhin ein Rückstand aufgeholt wurde.

In Paderborn war man sich zwar darüber im Klaren, dass es nach dem Abstieg nicht einfach werden würde, gleich wieder eine gute Rolle in der zweiten Liga zu spielen, doch mehr als sieben Punkte aus den ersten zehn Spielen hatte man sich dann doch erwartet. Nach dem 0:1 am zehnten Spieltag beim bis dato sieglosen MSV Duisburg riss Präsident Wilfried Finke dann der Geduldsfaden und der erst im Sommer geholte Trainer Gellhaus musste sich seine Papiere abholen. Mit der Verpflichtung von Trainer-Novize Effenberg gehörten die bundesweiten Schlagzeilen während der Länderspielpause im Oktober dann tagelang dem SCP, wobei der blitzlichterprobte Ex-Nationalspieler geschickt alle Aufmerksamkeit auf sich zog und dennoch konzentriert mit der Mannschaft arbeitete. Zwei 2:0-Siege gegen Eintracht Braunschweig und beim 1. FC Union Berlin waren der erhoffte Traumeinstand von Effenberg, ehe es im Pokal in Dortmund die zu erwartende, aber dennoch deftig ausgefallene 1:7-Pleite setzte. Und diese hat offenbar doch ein paar Spuren hinterlassen, denn gewinnen konnte der SCP anschließend nicht mehr. Vielmehr nahmen die beiden Heimspiele gegen den FSV Frankfurt und den 1. FC Heidenheim einen sehr ähnlichen und jeweils bitteren Verlauf: Paderborn startete beide Male gut und ging in Führung, vergab allerdings mehrere Chancen zur Vorentscheidung und wurde spät mit dem Ausgleich bestraft. Diese Negativerlebnisse aus den Köpfen zu bringen war in den vergangenen Tagen die Hauptaufgabe von Effenberg, der mit seiner jahrelangen Erfahrung als Spieler aber die richtigen Worte gefunden haben dürfte.

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Die statistischen Highlights

  • NegativtrendFreiburg hat vier Pflichtspiele in Folge nicht gewonnen
  • UngeschlagenMit Trainer Effenberg hat Paderborn in der Liga noch nicht verloren (zwei Siege, zwei Remis)
  • OffensivstarkFreiburg stellt mit 30 Toren die beste Offensive der Liga
  • TorgarantieUnter Trainer Effenberg blieb Paderborn nie torlos
  • Kein LieblingsgegnerFreiburg gewann nur zwei der letzten neun Duelle mit dem SC Paderborn (vier Remis, drei Pleiten)

SC Freiburg vs. SC Paderborn: Direkte Duelle & Statistiken

14_direkte_duelle_statistikenInklusive der zwei Begegnungen des SC Freiburg mit dem TuS Schloß-Neuhaus, dem Vorgängerverein des SC Paderborn, in der Saison 1982/83 standen sich beide Klubs bisher elfmal gegenüber. Die Bilanz ist mit jeweils drei Siegen sowie fünf Remis ausgeglichen. In Freiburg behielten die Gastgeber drei Mal die Oberhand, während Paderborn zwei Mal im Breisgau gewinnen konnte. So auch am 31. Spieltag in der vergangenen Saison, als der SCP mit einem 2:1-Sieg drei Punkte entführte, die letztlich aber den Abstieg auch nicht verhinderten.

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Prognose, Wett-Tipps & Quoten

15_prognose_tipps_quotenFreiburg befindet sich aktuell in einer kleinen Form- und Ergebniskrise, die die Streich-Elf mit ihrer enormen individuellen Qualität aber schnell wieder beenden dürfte. In Paderborn scheint derweil der Anfangseffekt des Trainerwechsels ein wenig nachgelassen z haben, wobei Effenberg durchaus zuzutrauen ist, den SCP noch in die obere Tabellenhälfte zu führen. Punkten müssen die Ostwestfalen aber wohl eher woanders als beim heimstarken SC Freiburg, der seine Sieglosserie unbedingt beenden will. Und ruft der Sport-Club sein Potential ab, ist ein Heimsieg wahrscheinlich. Von Pinnacle Sports gibt es für eine entsprechende Wette auf Freiburg die Quote 1,91. Wer lieber Vorsicht walten lässt und auch mit einem kleineren Gewinn zufrieden wäre, kann die relativ risikoarme Variante wählen und bei Betway mit der Quote 1,24 auf Doppelte Chance 1X setzen.

Einen etwas gewagteren Tipp, der die Aussicht auf eine hohe Rendite in sich birgt, haben wir natürlich auch parat. Weil Paderborn in allen Spielen unter Effenberg getroffen hat und zuletzt dreimal in Folge nicht zu Null spielte und da Freiburg über die beste Offensive der Liga verfügt, empfehlen wir mit moderatem Einsatz eine Wette auf Over 3,5 mit der Höchstquote 3,40 von Betvictor.

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