Findet Effenbergs SC Paderborn gegen den TSV 1860 München wieder in die Spur?

Du bist hier: Home » Wett-Tipps » 2. BundesligaGeschrieben am 24.11.2015
2. Bundesliga | 16. Spieltag | Saison 2015/16 Samstag, 28. November 2015 - 13:00 Uhr Benteler-Arena in Paderborn

Nach 15 Spieltagen finden sich der SC Paderborn und der TSV 1860 München vor ihrem direkten Duell in der Tabelle in unmittelbarer Nachbarschaft wieder. Allerdings nicht in einer Region, die man sich bei beiden Vereinen vor der Saison erhofft hatte. Während der SCP als Bundesliga-Absteiger nun auch eine Klasse tiefer mit 15 Punkten nur auf Rang 15 steht, folgen die Löwen mit noch zwei Zählern weniger auf Relegationsplatz 16. Abermals nach Saisonende gegen den Drittliga-Dritten antreten zu müssen, wie Ende Mai/Anfang Juni gegen Holstein Kiel, will man bei Sechzig indes unbedingt vermeiden.

Von der Redaktion empfohlene Wetten

Diese drei lohnenswerten Wetten mit geringem, mittleren und höherem Risiko haben wir für euch ermittelt. Die Begründungen lest ihr in den nachfolgenden Absätzen.

Der sportwetten.org Wett-Tipp zum Spiel
Wett Tipp:Under 3.5
Beste Quote:1,26
Einsatz:8/10
 
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Wett Tipp:Under 2.5
Beste Quote:1,72
Einsatz:5/10
 
Risiko
Wett Tipp:Sieg TSV 1860 München 2
Beste Quote:3,59
Einsatz:1/10
 
Risiko

Vor dem Duell am Samstag, den 28. November 2015, um 13 Uhr in der Paderborner Benteler-Arena zeigt der Trend bei beiden Teams in unterschiedliche Richtungen. Während 1860 München seit vier Pflichtspielen ungeschlagen ist und offenbar die Wende zum Besseren geschafft hat, scheint der Effekt des Trainerwechsels beim SCP schon wieder verflogen. Denn nach zwei Auftaktsiegen unter Stefan Effenberg gab es zuletzt vier Mal in Folge keinen Sieg.

Ausgangslage & Formkurve

11_ausgangslage_formkurveBeim SC Paderborn war man sich zwar im Klaren darüber, dass das erste Jahr in Liga zwei nach dem einjährigen Bundesliga-Abenteuer nicht einfach werden würde, zumal mehrere Leistungsträger den Verein nach dem Abstieg verlassen haben, doch eine gute Rolle im oberen Tabellenmittelfeld hatte man sich schon erhofft. Mit nur drei Punkten aus den ersten sechs Spielen ging aber schon der Start komplett daneben, sodass die Partie am siebten Spieltag gegen den Karlsruher SC für den erst im Sommer verpflichteten Trainer Markus Gellhaus bereits zum Endspiel wurde. Dank des 2:0-Sieges durfte Gellhaus zunächst bleiben, war dann aber drei Spieltage mit nur einem Punkt und ohne eigenes Tor später aber dann doch Geschichte. Es kam mit Stefan Effenberg ein Trainer-Novize, der alle Aufmerksamkeit auf sich zog und offenbar auch sofort den richtigen Draht zur Mannschaft fand. Unter Effenberg gelangen gegen Eintracht Braunschweig und beim 1. FC Union Berlin zwei 2:0-Siege, doch weitere Erfolge gab es bis dato nicht. Vielmehr folgte ein zwar erwartbares, aufgrund der Höhe der Niederlage aber dennoch bitteres Aus im DFB-Pokal bei Borussia Dortmund (1:7), ehe gegen den FSV Frankfurt und gegen den 1. FC Heidenheim jeweils nach eigener 1:0-Führung mehrere Großchancen vergeben und kurz vor Schluss der Ausgleich zum 1:1 kassiert wurde. Am vergangenen Wochenende schließlich war der SCP beim SC Freiburg mit der 1:4-Niederlage sogar noch gut bedient. Zu allem Überfluss sah dabei Kapitän Marvin Bakalorz Gelb-Rot, der nun gegen 1860 fehlt.

Nach einer chaotisch verlaufenen Sommerpause mit Querelen auf der Führungsebene und ausgebliebenen Verstärkungen konnte es nicht wirklich überraschend, dass der TSV 1860 München abgesehen vom 2:0 im DFB-Pokal gegen die TSG 1899 Hoffenheim nahtlos an die schwache Vorsaison anknüpfte. Nach zehn Spieltagen waren die Löwen in der Liga immer noch sieglos und standen mit lediglich sechs Punkten schon wieder tief im Schlamassel, als die Entscheidung fiel, Trainer Torsten Fröhling durch den erfahrenen Benno Möhlmann zu ersetzen. Allerdings ging auch Möhlmanns Einstand mit einem 0:1 gegen den Karlsruher SC erst einmal gründlich daneben, ehe sich der neue Coach einer OP unterziehen musste und zwei Mal nicht auf der Bank sitzen konnte. Unter Interimscoach Kurt Kowarz wurde dann auch bei der SpVgg Greuther Fürth (0:1) verloren, ehe die Reise mit geringen Erwartungen zum Pokalspiel zum 1. FSV Mainz 05 ging. Doch völlig überraschend zogen die Löwen mit einem 2:1-Sieg beim Bundesligisten ins Achtelfinale ein und sorgten damit gleichzeitig für die Trendwende. Denn im Anschluss daran wurde das Kellerduell gegen den MSV Duisburg mit dem wieder fitten Möhlmann auf der Bank quasi in letzter Sekunde mit 1:0 gewonnen. Bei Eintracht Braunschweig ergatterten die Sechziger danach ein verdientes 0:0 und am letzten Samstag wurde der FC St. Pauli mit einer der bislang sicherlich besten Saisonleistungen mit 2:0 bezwungen.

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Die statistischen Highlights

  • NegativtrendPaderborn wartet seit vier Pflichtspielen auf einen Sieg (zwei Remis, zwei Niederlagen)
  • Positivtrend1860 München ist seit vier Pflichtspielen ungeschlagen (drei Siege, ein Remis)
  • Neues Bollwerk?Die Löwen kassierten zuletzt drei Mal in Folge kein Gegentor
  • Unangenehme Reise1860 München verlor sechs von neun Spielen in Paderborn (ein Remis, zwei Siege)
  • TorarmZwischen beiden Teams fallen im Schnitt nur stark unterdurchschnittliche 2,06 Tore pro Spiel


SC Paderborn vs. TSV 1860 München: Direkte Duelle & Statistiken

14_direkte_duelle_statistikenInklusive dem ersten Duell in der Saison 2005/06 standen sich beide Vereine 17 Mal gegenüber. Mit sieben Paderborner Siegen bei fünf Unentschieden und fünf Löwen-Erfolgen ist die Gesamtbilanz relativ ausgeglichen. In Paderborn allerdings gab es für die Sechziger bislang nicht allzu viel zu holen. Neben einem Sieg im DFB-Pokal 2009/10 stehen in der 2. Bundesliga in acht Spielen sechs Niederlagen bei nur einem Remis und einem Sieg in der Bilanz. Und dieser Sieg datiert aus dem Jahr 2006. Auffällig ist bei den direkten Duellen beider Vereine, dass in der Regel wenig Tore fallen. Knapp 2,06 Treffer pro Spiel sind ein klar unterdurchschnittlicher Wert.

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Prognose, Wett-Tipps & Quoten

15_prognose_tipps_quotenDass sich Paderborn im Moment schwer damit tut, Tore zu erzielen, während die Münchner Löwen zu einer lange vermissten Stabilität in der Defensive gefunden haben, lässt auf eine eher unspektakuläre Partie schließen. Zieht man dann noch den geringen Torschnitt in den bisherigen Direktduellen hinzu, erscheint eine Wette auf Under 3,5 mit der Top-Quote 1,26 bei bwin nicht übermäßig riskant. Wer bereit ist, etwas mehr Risiko einzugehen, um sich die Aussicht auf eine höhere Rendite zu sichern, ist mit der Quote 1,72 für Under 2,5 ebenfalls bei bwin am besten bedient.

Gemäß der auch im Fußball immer häufig zu hörenden Weisheit „the trend is your friend" hat der TSV 1860 mit Blick auf die letzten Wochen alle Argumente auf seiner Seite. Wer darauf basierend eine Wette auf Auswärtssieg platzieren möchte, sollte dies bei Pinnacle Sports mit der Höchstquote 3,59 machen.

 

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