Wett-Tipp SV Sandhausen – VfB Stuttgart: Schwaben im Derby unter Druck

Du bist hier: Home » Wett-Tipps » 2. BundesligaGeschrieben am 23.08.2016
2. Bundesliga | 3. Spieltag | Saison 2016/17 Freitag, 26. August 2016 - 18:30 Uhr Hardtwaldstadion in SandhausenENDSTAND
SV Sandhausen 1 - 2 VfB Stuttgart

Es ist alles andere als die Regel, dass der SV Sandhausen Heimspiele im Hardtwaldstadion vor vollen Rängen austragen darf, doch wenn der VfB Stuttgart im Rahmen des dritten Spieltages der 2. Bundesliga seine Visitenkarte in der Kurpfalz abgibt, ist sogar ein mit 15.000 Zuschauern ausverkauftes Haus nicht unwahrscheinlich. Tausende Fans des Bundesliga-Absteigers werden es sich nicht nehmen lassen, ihren Verein im nur rund 70 Kilometer entfernten Sandhausen zu unterstützen und die Partie zu einem Heimspiel zu machen. Mit dieser Unterstützung peilt der VfB dann den zweiten Sieg im dritten Spiel, vor allem aber auch eine erste richtig überzeugende Leistung an.

Von der Redaktion empfohlene Wetten

Unsere Sportwetten Tipps heute sprechen sich für drei lohnenswerte Wetten mit geringem, mittleren und höherem Risiko aus. Die Begründungen lest ihr in den nachfolgenden Absätzen.

Der sportwetten.org Wett-Tipp zum Spiel
Wett Tipp:Over 1,5
Beste Quote:1,30
Einsatz:8/10
 
Risiko
Wett Tipp:Sieg VfB Stuttgart 2
Beste Quote:2,20
Einsatz:4/10
 
Risiko
Wett Tipp:X Handicap 1:0
Beste Quote:4,00
Einsatz:1/10
 
Risiko

Beide Vereine haben vor ihrem direkten Duell am Freitag, den 26. August 2016, um 18.30 Uhr den Einzug in die zweite Runde des DFB-Pokals geschafft und richten ihre Konzentration in den nächsten Wochen wieder ganz auf den Liga-Alltag. Sowohl in Sandhausen nach nur einem Punkt aus den ersten beiden Spielen als auch beim großen Aufstiegsfavoriten Stuttgart, der mit einem glücklichen Sieg und einer Niederlage bislang den Erwartungen noch nicht gerecht werden konnte, ist in dieser Hinsicht reichlich Steigerungspotential vorhanden.

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Ausgangslage & Formkurve

11_ausgangslage_formkurveDer SV Sandhausen hat trotz des kurzfristigen Abgangs von Trainer Alois Schwartz, der zuvor noch maßgeblich an der Kaderzusammenstellung beteiligt war, eine sehr ordentliche Vorbereitung gespielt und von den sieben Testspielen nur das letzte gegen den FC Sevilla (1:2) knapp verloren. Ansonsten standen neben einem Remis gegen den SC Hauenstein (0:0) fünf Siege in der Bilanz, allerdings ausnahmslos gegen unterklassige Gegner. Der SVS wusste daher nicht recht, wo er zum Auftakt stand, legte dann aber gegen Fortuna Düsseldorf los wie die Feuerwehr und führte schon nach zwölf Minuten mit 2:0. Mangelnde Konsequenz und Nachlässigkeiten erlaubten den Rheinländern allerdings bis zum Spielende noch den Ausgleich zum 2:2, dem dann eine verdiente 0:2-Niederlage bei Erzgebirge Aue folgte. Auf diese Pleite, die nach einer schwachen Vorstellung nur folgerichtig war, zeigte der SVS aber eine Reaktion und trat im DFB-Pokal bei Zweitliga-Absteiger SC Paderborn sehr engagiert auf. Der späte 2:1-Siegtreffer war der Lohn für die passende Einstellung.

Der VfB Stuttgart hat nur wenige Tage nach dem Abstieg mit Jos Luhukay einen neuen Trainer präsentiert, der schon mit drei Vereinen den Aufstieg in die Bundesliga geschafft hat und nicht zuletzt deshalb als großer Hoffnungsträger fungiert. Obwohl eine Reihe von Leistungsträgern den Verein verlassen hat und einige Neuzugänge noch immer auf sich warten lassen, hat der VfB eine gute Vorbereitung gespielt und keines von sieben Testspielen verloren. Zu fünf Siegen bei der SG Sonnenhof Großaspach (2:1), bei den Sportfreunden Schwäbisch Hall (6:1), gegen den FC St. Gallen (4:1), Zbrojovka Brünn (4:0) und die SpVgg Greuther Fürth (3:1) kommt ein 1:1 gegen den FC Wil 1900 sowie ein beim Stand von 1:0 für den VfB witterungsbedingt abgebrochenes Spiel gegen Spartak Moskau. Der guten Vorbereitung folgte ein erfolgreicher Auftakt gegen den FC St. Pauli, wobei der 2:1-Erfolg gegen den Kiez-Klub doch arg schmeichelhaft geriet. Hätte St. Pauli die sich bietenden Chancen zum 0:2 genutzt, wäre der VfB wohl nicht mehr zurückgekommen. So aber gelang ein guter Start, der indes anschließend bei Fortuna Düsseldorf nicht bestätigt wurde. Dort setzte es eine unter dem Strich verdiente 0:1-Niederlage, nach der die VfB-Verantwortlichen aber um Ruhe bemüht waren. Und das zahlte sich aus, denn die erste Runde im DFB-Pokal überstand die Luhukay-Elf mit einem 3:0 beim FC Homburg sehr souverän.

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Die statistischen Highlights

  • NegativserieSandhausen holte saisonübergreifend aus den letzten fünf Spielen nur zwei Punkte
  • HarmlosSandhausen erzielte in den letzten 21 Liga-Spielen nur 16 Tore
  • Lieber zu HauseStuttgart gewann 2015/16 nur drei Auswärtsspiele (fünf Remis, neun Pleiten)und verlor nun auch das erste Match in der Fremde
  • AnfälligStuttgarts 75 Gegentore waren 2015/16 der schlechteste Wert aller Bundesligisten – aktuell sind es zwei nach zwei Spielen
  • HistorischDas bislang einzige Duell wurde 1995/96 mit dem längsten Elfmeterschießen in der DFB-Pokal-Geschichte entschieden


SV Sandhausen vs. VfB Stuttgart: Direkte Duelle & Statistiken

14_direkte_duelle_statistikenDie Wege beider Vereine haben sich bislang erst ein Mal gekreuzt, doch dieses eine Duell ist auch heute nicht vergessen. In der ersten Runde des DFB-Pokals 1995/96 setzte sich der damalige Regionalligist aus Sandhausen nicht nur völlig überraschend durch, sondern das Zustandekommen dieses Sieges ist noch heute historisch. Denn nach einem 2:2 nach 120 Minuten waren im Elfmeterschießen 25 Strafstöße nötig, ehe eine Entscheidung in Form des 13:12-Sieges für den SVS feststand. Nie davor und auch nicht in den 20 Jahren danach gab es im DFB-Pokal ein längeres Elfmeterschießen.

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Prognose, Wett-Tipps & Quoten

15_prognose_tipps_quotenBeide Mannschaften haben sich nach einem jeweils größeren Umbruch noch nicht recht gefunden und suchen noch nach ihrer Form. Der souveräne Erfolg im Pokal in Homburg lässt aber erahnen, dass sich der individuell für Zweitliga-Verhältnisse trotz noch gesuchter Verstärkungen schon jetzt hervorragend besetzte VfB auf einem guten Weg befindet. Trainer Jos Luhukay, der bereits drei Aufstiege in seiner Vita stehen hat, ist ein weiterer Punkt, der auf einen Aufschwung der Schwaben schließen lässt. Weil Sandhausen nur in der Anfangsphase gegen Düsseldorf überzeugen konnte und sich im Pokal letztlich auch nur in die zweite Runde kämpfte, sehen wir in den Gästen den Favoriten. Eine Wette auf Stuttgart mit der Quote 2,20 von Interwetten ist freilich schon nicht ohne Risiko. Wer auf noch mehr Rendite schielt, kann auf einen knappen VfB-Sieg schielen und mit der Quote 4,00 von Bet3000 auf Unentschieden bei Handicap 1:0 tippen. Bei letzterem Tipp sollte man in Sachen Einsatz aber besser Zurückhaltung an den Tag legen.

Deutlich weniger Risiko birgt aus unserer Sicht ein Tipp auf Over 1,5 mit der Quote 1,30 von Betvictor oder Ladbrokes in sich. Der VfB hat sich abgesehen vom Pokalspiel bislang ähnlich wie in der vergangenen Saison defensiv noch nicht stabil präsentiert, ist aufgrund der individuellen Klasse vorne aber immer für mehrere Tore gut. Und Sandhausen verfügt offensiv ebenfalls über gegen Düsseldorf und in Paderborn schon gezeigtes Potential, hat bisher aber in allen Spielen auch schwerwiegende Schnitzer im Abwehrbereich dabei.

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