TSG 1899 Hoffenheim erwartet den Hamburger SV – Markus Gisdol unter Druck

Du bist hier: Home » Wett-Tipps » 1. BundesligaGeschrieben am 20.10.2015
1. Bundesliga | 10. Spieltag | Saison 2015/16 Freitag, 23. Oktober 2015 - 20:30 Uhr Wirsol Rhein-Neckar-ArenaENDSTAND
TSG 1899 Hoffenheim 0 - 1 Hamburger SV

Zum Auftakt des zehnten Spieltages der Bundesliga erwartet die TSG 1899 Hoffenheim den Hamburger SV zu einem für beide Vereine richtungsweisenden Match. Während es beim Tabellenvorletzten Hoffenheim zum einen um den Anschluss ans Mittelfeld und zum anderen auch um Trainer Markus Gisdol geht, hofft der HSV den Abwärtstrend der letzten Wochen mit nur einem Punkt und keinem Tor aus drei Spielen stoppen zu können.

Von der Redaktion empfohlene Wetten

Diese drei lohnenswerten Wetten mit geringem, mittleren und höherem Risiko haben wir für euch ermittelt. Die Begründungen lest ihr in den nachfolgenden Absätzen.

Der sportwetten.org Wett-Tipp zum Spiel
Wett Tipp:Over 1.5
Beste Quote:1,22
Einsatz:8/10
 
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Wett Tipp:Over 2,5
Beste Quote:1,75
Einsatz:5/10
 
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Wett Tipp:1 Handicap 0:1
Beste Quote:4,00
Einsatz:1/10
 
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Fünf Punkte Vorsprung besitzt der HSV vor dem direkten Duell am Freitag, den 23. Oktober 2015 (Anstoß 20.30 Uhr), auf Hoffenheim, doch im Falle einer Pleite im Kraichgau wäre der Bundesliga wie schon in den letzten Jahren erst einmal wieder im unteren Tabellendrittel dabei. Das will man in Hamburg natürlich unbedingt vermeiden. Für Hoffenheim zählt nach desaströsem Start mit nur sechs von 27 möglichen Punkten nur ein Sieg. Auch, damit die in den letzten Tagen immer lauter gewordenen Spekulationen um ein nahendes Ende von Coach Gisdol verstummen.

Ausgangslage & Formkurve

11_ausgangslage_formkurveMit der 0:2-Niederlage im DFB-Pokal beim auch auch nach elf Zweitliga-Spieltagen noch sieglosen TSV 1860 München erhielt man bei der TSG 1899 Hoffenheim schon vor Saisonbeginn einen Vorgeschmack darauf, dass die Spielzeit nach dem Abgang von langjährigen Stützen wie Roberto Firmino oder Andreas Beck nicht einfach werden würde. An den ersten beiden Spieltagen verkaufte sich Hoffenheim dann zwar teuer, verlor aber gegen individuell stärkere Mannschaften knapp. Bei Bayer Leverkusen und gegen Bayern München stand am Ende jeweils ein 1:2, ehe bei Aufsteiger SV Darmstadt 98 (0:0) trotz klarer Überlegenheit der erste Sieg verpasst wurde. Gegen Werder Bremen (1:3) und beim 1. FSV Mainz 05 (1:3) setzte es zwei weitere Rückschläge, doch dann schien das Team langsam in die Spur zu finden. Auf ein 1:1 gegen Borussia Dortmund folgte ein 3:1-Sieg beim FC Augsburg, der allerdings im Heimspiel gegen den VfB Stuttgart (2:2) aufgrund eines späten Gegentreffers nicht vergoldet wurde. Stattdessen verlor die Gisdol-Elf am vergangenen Wochenende beim VfL Wolfsburg mit 2:4 und war damit am Ende noch gut bedient. Vor allem die Anfangsphase mit zwei Gegentoren in den ersten sieben Minuten, aber auch der erneute Leistungsabfall nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich zum 2:2 geben Rätsel auf, die Gisdol schleunigst lösen muss.

Nach der abermaligen Rettung in der Relegation musste man als Fan des Hamburger SV zu Beginn der Saison schon wieder Schlimmes befürchten, als auf ein 2:3 n.V. im DFB-Pokal bei Carl Zeiss Jena ein 0:5 beim FC Bayern München zum Bundesliga-Auftakt folgte. Doch danach präsentierte sich der HSV im Vergleich zu den letzten Jahren deutlich gefestigter und holte aus den folgenden fünf Begegnungen bei einer unglücklichen 1:2-Niederlage beim 1. FC Köln zehn Punkte. Gegen den VfB Stuttgart (3:2), bei Borussia Mönchengladbach (3:0) und beim FC Ingolstadt (1:0) wurde gewonnen, während es zu Hause gegen Eintracht Frankfurt immerhin zu einem 0:0 reichte. Seit dem Erfolg in Ingolstadt herrscht beim HSV aber in der Offensive eine Flaute. Weder gegen den FC Schalke 04 (0:1) noch bei Hertha BSC (0:3) und gegen Bayer Leverkusen (0:0) gelang der Mannschaft von Trainer Bruno Labbadia ein Treffer. Dabei erinnerte der HSV zumindest teilweise doch wieder an die vielen ideenlosen Vorstellungen der vergangenen Spielzeit nur mit dem Unterschied, defensiv mit Ausnahme der Partie in Berlin besser zu stehen. Dass mit Spielmacher Aaron Hunt nun ein Kreativelement verletzt fehlt, ist allerdings sicher kein Vorteil auf dem Weg zurück zu mehr Torgefahr.

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Die statistischen Highlights

  • Keine HeimmachtHoffenheim ist zu Hause noch sieglos (zwei Remis, zwei Niederlagen)
  • DefensivschwachNur der VfB Stuttgart kassierte noch mehr Gegentore als Hoffenheim (18)
  • Schwache OffensiveMit nur acht Toren hat der HSV den drittschwächsten Angriff der Bundesliga
  • FlauteDer HSV erzielte in den letzten fünf Spielen nur ein Tor
  • Hohe SiegeHoffenheim gewann fünf der bisherigen sieben Heimspiele gegen den HSV – alle mit mindestens drei Toren Differenz

TSG 1899 Hoffenheim vs. Hamburger SV: Direkte Duelle & Statistiken

14_direkte_duelle_statistikenSeit dem Hoffenheimer Aufstieg in die Bundesliga im Jahr 2008 gab es 14 Duelle zwischen beiden Klubs mit einer annähernd ausgeglichenen Bilanz. Während der HSV fünf Siege feierte, behielt Hoffenheim bei drei Remis sechs Mal die Oberhand. Vor allem zu Hause ist die Hoffenheimer Bilanz gegen den Dino gut. Bei einem Remis und einer Niederlage wurde fünf Mal gewonnen. Bemerkenswert ist, dass es in Hoffenheim zwischen beiden Klubs von einem 0:0 in der Saison 2010/11 abgesehen immer klare Ergebnisse gab. Fünf Mal gewann Hoffenheim mit drei oder mehr Toren Differenz und der einzige HSV-Auswärtserfolg war 2012/13 mit 4:1 auch eine deutliche Angelegenheit.

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Prognose, Wett-Tipps & Quoten

15_prognose_tipps_quotenObwohl es beim HSV offensiv derzeit nicht rund läuft, spricht vieles doch für eine Partie mit eher vielen Toren. Zum einen fielen in den letzten sechs Spielen mit Hoffenheimer Beteiligung nie weniger als zwei und fünf Mal sogar mindestens drei Tore. Und zum anderen war das direkte Duell zwischen beiden Klubs in Hoffenheim mit einer Ausnahme auch immer torreich. So fielen in sechs der sieben Begegnungen mindestens drei Tore. Eine Wette auf Over 1,5 mit der Quote 1,22 von Betway ist aus unserer Sicht deshalb als relativ sicher einzustufen. Etwas größer fällt das Risiko dann schon bei Wetten auf Over 2,5 mit der Höchstquote 1,75 von Interwetten aus, wobei man auch diesen Tipp nach Abwägung von Chance und Risiko durchaus ohne langes Zögern tätigen kann.

Gewagt, aber angesichts der Vergangenheit des direkten Duells auch nicht aus der Luft gegriffen, ist dagegen eine Wette auf Hoffenheim bei Handicap 0:1. Nachdem in fünf der bisherigen sieben Hoffenheimer Heimspiele gegen den HSV eine solche Wette richtig gewesen wäre, kann man mit kleinem Einsatz auf eine Wiederholung hoffen. Interwetten führt auch hier den Quotenvergleich mit der 4,00 an.

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