Darf frisch verpflichteter Pizarro gleich gegen Hoffenheim ran?

Du bist hier: Home » Wett-Tipps » 2. BundesligaGeschrieben am 08.09.2015
2. Bundesliga | 4. Spieltag | Saison 2015/16 Sonntag, 13. September 2015 - 15:30 Uhr Wirsol Rhein-Neckar-Arena in SinsheimENDSTAND
TSG 1899 Hoffenheim 1 - 3 Werder Bremen

Hoffenheim hat an den vergangenen Spieltagen keine Partie gewonnen. Im zweiten Heimspiel dieser Saison trifft die TSG nun auf Werder Bremen. Der Verein hat seinen alten Stammspieler Claudio Pizarro verpflichtet; er darf möglicherweise gegen Hoffenheim bereits antreten.

Von der Redaktion empfohlene Wetten

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Gute Nachrichten für alle Werder-Fans: Bremen konnte den alten Stammspieler Claudio Pizarro verpflichten. Dieser ist mit 176 Toren der Rekordhalter, was verwandelte Tore von ausländischen Spielern in der Bundesliga betrifft. Möglicherweise darf er beim folgenden Auswärtsspiel, das Werder Bremen am 4. Spieltag der Bundesliga in der Wirsol Rhein-Neckar-Arena in Sinsheim absolvieren muss, bereits teilnehmen. Ob mit oder ohne ihn: Am Sonntag, den 13. September 2015 um 15.30 Uhr muss Bremen gegen Hoffenheim ran.

Ausgangslage & Formkurve

11_ausgangslage_formkurveDer Transfermarkt ist geschlossen, die Vereine können nur noch Spieler verpflichten, die derzeit keinen Vertrag haben. Werder Bremen trat in Verhandlungen mit dem Rekord-Spieler Claudio Pizarro, der zwar mit seinen 37 Jahren relativ alt für einen Profisportler ist, aber dennoch auf einen Stammplatz bei Werder Bremen hofft. Immerhin hält er mit seinen 176 verwandelten Toren den Rekord als ausländischer Spieler mit den meisten Toren in der Bundesliga – diesen kann er zukünftig möglicherweise ausbauen. Die Begegnung mit Hoffenheim bietet ihm dafür Gelegenheit, Werder-Geschäftsführer Thomas Eichin schließt nicht aus, dass Pizarro im kommenden Spiel bereits eine Rolle spielen wird. Auch ohne den Beistand von Pizarro verlief der Auftakt für Werder Bremen zufriedenstellend: Am vergangenen Spieltag gelang ein Sieg gegen die schwächelnden Gladbacher (2:1), gegen Hertha erreichte die Skripnik-Elf ein 1:1. Da ist die Niederlage gegen Schalke am ersten Spieltag (0:3) schon fast nicht mehr der Rede wert. Schalke war hier schnell in die Führung gelangt, da ihre Gäste in der 34. Minute ein Eigentor machten. Zwei weitere Tore in der 2. Hälfte, und keine Gelegenheiten zum Ausgleich mehr – doch gegen Gladbach zeigten die Hanseaten, dass sie aus der Niederlage gelernt haben, und dass der Weggang von Franco di Santo zu Schalke zu verschmerzen ist. Mit einem 2:1-Sieg gegen Borussia Mönchengladbach, zum dem ein Foulelfmeter von Johannsson (39. Minute) sowie ein Kopfball von Vestergaard (53. Minute) beitrug, hat die Mannschaft ihr Potential gezeigt.

Hoffenheim hat an den ersten beiden Spieltagen bereits die Hinrunden-Begegnung mit den Gegnern Bayern München und Leverkusen abhaken können. Wie zu erwarten, mit zwei Niederlagen. Doch auch gegen den Aufsteiger Darmstadt war das Ergebnis eher mittelmäßig. In dem torlosen Spiel verweilten die Spieler beider Mannschaften am liebsten im gefahrlosen Mittelfeld und wagten sich selten an das Tor des Konkurrenten. Immerhin 15 Torschüsse gelangen Hoffenheim, vorwiegend in der 2. Hälfte. Bei 70 Prozent Ballbesitz und einer Passquote von 80 Prozent hätte die TSG die Dominanz auf dem Feld jedoch auch einmal in ein Tor verwandeln müssen; doch es sollte nicht sein, und so ist Hoffenheim am kommenden vierten Spieltag nach wie vor ohne Sieg. Auch in einem Testspiel gegen den Zweitligisten FSV Frankfurt reichte es vergangene Woche nur zu einem 1:1. Nach dem ersten Heimspiel gegen Bayern München am zweiten Spieltag bietet nun der Gegner Werder Bremen die Chance auf den ersten (Heim)Sieg dieser Saison.

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Die statistischen Highlights

  • 
176 Toremachte Pizarro in der Bundesliga
  • 
Hoffenheimhat bislang kein Spiel gewonnen
  • 
Werder Bremenist auf dem zweiten Platz der Ewigen Tabelle
  • 
2008erzielte Bremen die meisten Saisontore
  • Auf dem 8. Platzbeendete Hoffenheim die vergangene Saison


TSG 1899 Hoffenheim vs. Werder Bremen: Direkte Duelle & Statistiken

14_direkte_duelle_statistiken15 Spiele gegeneinander absolvierten Bremen und Hoffenheim bislang, das erste in der Bundesliga-Saison 2008/2009. Mit einem 5:4 hatte damals Bremen gewonnen – und einen Sieg für die Hanseaten gab es auch in acht weiteren Paarungen dieser Sorte. Weitere fünf Begegnungen endeten unentschieden, nur ein einziges Mal konnte Hoffenheim gegen Bremen gewinnen. Das war bei einem Heimspiel am 1. Spieltag der Bundesliga-Saison 2010/2011. Mit einem eindeutigen 4:1 konnte Hoffenheim damals den Sieg erzielen.

In der vergangenen Saison endeten die erste Partie zwischen den Kontrahenten unentschieden mit insgesamt zwei Toren. Im Februar vergangenen Jahres stand es zur Halbzeit ebenfalls 1:1, doch durch einen Siegtreffer in der 52. Minute konnte sich Werder Bremen doch noch die begehrten drei Punkte erspielen und Hoffenheim musste eine weitere Niederlage gegen die Norddeutschen hinnehmen.

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Prognose, Wett-Tipps & Quoten

15_prognose_tipps_quotenEin hohes Risiko stellt die Wette auf den Sieg Bremens dar. Denn die derzeitige Formschwäche von Hoffenheim lässt sich durch die starken Gegner, mit dem er der Verein an den ersten beiden Spieltagen zu tun hatte, und Pech bei der Ausnutzung von Chancen erklären. Mit Spielern wie Kevin Koranyi oder Steven Zuber ist der Hoffenheimer Kader eine Herausforderung für Werder Bremen, die aber im Gegenzug mit Spielern wie Claudio Pizarro, Anthony Ujah oder Jannik Vestergaard punkten können. Bei Digibet gibt es die Quote 4,05 auf den Auswärts-Sieg von Bremen. Diese Wette ist eine Value Bet.

Zwar hat Hoffenheim bislang nur einmal gegen Bremen gewonnen, doch fünfmal endeten deren Begegnungen auch im Remis. Eine X2-Wette mindert deswegen das Risiko auf den Sieg Bremens alleine ein wenig. Eine passende X2-Wette gibt es beim Wettanbieter Mybet mit der Quote von 1,90 und damit einem mittlerem Risiko. Auf Redbet lässt sich schließlich mit einer Quote von 1,20 auf ein Over 1.5 wetten. Gerade weil Hoffenheim im letzten Spiel gegen Darmstadt trotz guter Passquote und viel Ballbesitz kein Tor verwandeln konnte, wird in der Länderspielpause dahingehend trainiert worden sein, so dass mehr als ein einzelnes Tor die Folge sein wird.

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