1860 München will den FSV Frankfurt mit in den Keller ziehen

Du bist hier: Home » Wett-Tipps » 2. BundesligaGeschrieben am 01.12.2015
2. Bundesliga | 17. Spieltag | Saison 2015/16 Freitag, 4. Dezember 2015 - 18:30 Uhr Allianz Arena in München

In der vergangenen Saison wussten der TSV 1860 München und der FSV Frankfurt vor dem letzten Spieltag noch nicht, ob es für den Klassenerhalt reichen würde. Frankfurt rettete sich bekanntlich direkt, während die Löwen den Abstieg erst in der Relegation vermeiden konnten. Ein ähnliches Szenario ist beim Blick auf die aktuelle Tabelle nicht auszuschließen. So belegen die Sechziger trotz eines unverkennbaren Aufwärtstrend nach wie vor Rang 17 und beim FSV zeigt der Trend eher nach unten. Noch liegen die Bornheimer als Zwölfter aber drei Punkte vor Relegationsplatz 16.

Von der Redaktion empfohlene Wetten

Diese drei lohnenswerten Wetten mit geringem, mittleren und höherem Risiko haben wir für euch ermittelt. Die Begründungen lest ihr in den nachfolgenden Absätzen.

Der sportwetten.org Wett-Tipp zum Spiel
Wett Tipp:Doppelte Chance 1X
Beste Quote:1,22
Einsatz:8/10
 
Risiko
Wett Tipp:Sieg TSV 1860 München 1
Beste Quote:1,85
Einsatz:5/10
 
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Wett Tipp:1 Handicap 0:1
Beste Quote:3,14
Einsatz:2/10
 
Risiko

Nach fünf ungeschlagenen Partien geht der TSV 1860 München mit breiter Brust in die Partie am Freitag, den 4. Dezember 2015, um 18.30 Uhr und will die Gelegenheit nutzen, bis auf zwei Punkte an Frankfurt heranzurücken und den FSV mit in den Tabellenkeller ziehen. Beim Blick auf die letzten Wochen scheint das gut möglich, denn bei den Bornheimern läuft es derzeit nicht wirklich rund. Von den letzten fünf Pflichtspielen jedenfalls wurde kein einziges gewonnen.

Ausgangslage & Formkurve

11_ausgangslage_formkurveDer TSV 1860 München hat nach der Rettung erst in der Relegation gleich wieder einen Fehlstart hingelegt, der nach chaotischer Sommerpause und aufgrund von ausgebliebenen Verstärkungen aber nicht wirklich überraschen konnte. Nach zehn Begegnungen waren die Löwen noch sieglos und hatten lediglich sechs Punkte auf dem Konto. Grund genug für die Verantwortlichen, um die Reissleine zu ziehen und Trainer Torsten Fröhling durch den erfahrenen Benno Möhlmann, der ein halbes Jahr zuvor beim FSV Frankfurt entlassen wurde, zu ersetzen. Auch unter Möhlmann setzte es aber gleich ein 0:1 gegen den Karlsruher SC, ehe der neue Coach krankheitsbedingt passen und zusehen musste, wie unter Interimstrainer Kurt Kowarz auch bei der SpVgg Greuther Fürth mit 0:1 verloren wurde. Im zweiten und letzten Spiel unter Kowarz läutete dann aber ein überraschender 2:1-Sieg im DFB-Pokal beim 1. FSV Mainz 05 die Wende ein. Wieder mit Möhlmann auf der Bank landeten die Löwen im Kellerduell gegen den MSV Duisburg einen ebenso späten wie wichtigen 1:0-Sieg, dem ein respektables 0:0 bei Eintracht Braunschweig und die letzte Länderspielpause des Jahres folgten. Aus dieser Pause meldeten sich die Sechziger mit einem 2:0 gegen den FC St. Pauli überzeugend zurück und zeigten dann auch beim SC Paderborn eine starke Moral. In Unterzahl wurde ein 1:3 in ein 4:3 verwandelt und auch wenn es am Ende nur zu einem 4:4 reichte, ist das Selbstvertrauen mit diesem Punktgewinn sicher nicht kleiner geworden.

Trotz eines größeren Umbruchs im Sommer mit dem Verlust mehrerer Stammspieler hat der FSV Frankfurt einen guten Start in die Saison hingelegt und sich mit 13 Punkten aus den ersten acht Spielen frühzeitig ein Polster nach unten verschafft, das allerdings in den letzten Wochen immer kleiner geworden ist. Denn seit dem 3:2 am achten Spieltag gegen den 1. FC Union Berlin gelang den Bornheimern in neun Pflichtspielen nur noch ein einziger Sieg – Ende Oktober ein 3:2 gegen den VfL Bochum. Ansonsten sind neben einem unglücklichen Aus im DFB-Pokal gegen Hertha BSC (1:2 n.V), in der Liga drei Unentschieden und vier Niederlagen notiert. Berücksichtigt man, dass die beiden Unentschieden beim 1. FC Nürnberg (1:1) und beim SC Paderborn (1:1) höchst schmeichelhaft waren, ist der Trend unverkennbar negativ. Denn auch beim letzten Auswärtsspiel, dem dritten in Folge ohne Niederlage, war Frankfurt beim 1. FC Kaiserslautern (1:1) deutlich näher an keinem Punkt als an drei Zählern. Und seit dem 1:2 am letzten Wochenende gegen Fortuna Düsseldorf wurde nun auch offiziell der Abstiegskampf ausgerufen.

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Die statistischen Highlights

  • Positiver Lauf1860 München ist seit fünf Pflichtspielen ungeschlagen (drei Siege, zwei Remis)
  • Neue Heimstärke?1860 München gewann seine letzten beiden Heimspiele nach zuvor nur drei Remis und zwei Pleiten im eigenen Stadion
  • NegativtrendFrankfurt ist seit fünf Pflichtspielen sieglos (zwei Remis, drei Niederlagen)
  • Lieber auswärtsFrankfurt hat in der Fremde (zehn) mehr Punkte geholt als zu Hause (neun)
  • Heimproblem?Vier der letzten sechs Direktduell gewann das Auswärtsteam

TSV 1860 München vs. FSV Frankfurt: Direkte Duelle & Statistiken

14_direkte_duelle_statistikenSchon 51 Duelle gab es in der Vergangenheit zwischen beiden Klubs mit annähernd ausgeglichener Bilanz. 19 Siegen der Münchner Löwen stehen bei zwölf Unentschieden 20 Frankfurter Siege gegenüber. In München gewannen die Bornheimer bei acht Unentschieden und 13 Niederlagen indes nur fünf Partien. Vergangene Saison gab es aber bemerkenswerterweise zwei Auswärtssiege. Zunächst siegte Frankfurt mit 2:0 in München, ehe die Sechziger am 32. Spieltag mit einem 1:0 in Frankfurt drei extrem wichtige Punkte im Abstiegskampf einfuhr.

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Prognose, Wett-Tipps & Quoten

15_prognose_tipps_quotenDer Trend beider Mannschaften spricht im Vorfeld des Duells zwischen dem TSV 1860 München und dem FSV Frankfurt trotz der guten Bilanz der Bornheimer auf fremdem Platz klar für einen Heimsieg. Die Löwen scheinen sowohl individuell als auch als Team in die Spur gefunden zu haben und sind in der Form der letzten Spiele kein Abstiegskandidat. Ein weiterer Vorteil für die Löwen ist, dass Trainer Möhlmann seinen Ex-Klub aus Frankfurt natürlich noch bestens kennt und um Stärken und Schwächen vieler Spieler weiß. Insgesamt rechnen wir daher mit einem Heimsieg der Löwen, für den Interwetten mit der 1,85 die beste Quote bietet.

Wer dem Braten nicht ganz traut und Frankfurt zumindest einen Auswärtspunkt zutraut, kann etwas vorsichtiger mit der Quote 1,22 bei Betway auf Doppelte Chance 1X setzen. Wer hingegen mehr auf mehr Rendite hofft und an eine Fortsetzung des Löwen-Aufschwungs glaubt, sollte sich eingehend mit einer Wette auf die Löwen bei Handicap 0:1 befassen. Die Quote 3,14 von Bet3000 ist für diesen Fall jedenfalls sehr attraktiv.

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