VfB Stuttgart erwartet Eintracht Frankfurt zum Duell der Sieglosen

Du bist hier: Home » Wett-Tipps » 1. BundesligaGeschrieben am 26.08.2015
1. Bundesliga | 3. Spieltag | Saison 2015/16 Samstag, 29. August 2015 - 15:30 Uhr Mercedes-Benz-Arena in StuttgartENDSTAND
VfB Stuttgart 1 - 4 Eintracht Frankfurt

Mit dem VfB Stuttgart und Eintracht Frankfurt stehen sich am dritten Spieltag der neuen Bundesliga-Saison zwei Klubs gegenüber, die beide noch auf den ersten Sieg warten. Beide eint darüber hinaus auch das Saisonziel, sich im gesicherten Mittelfeld zu etablieren und möglichst weit von der gefährdeten Zone fernzuhalten. Um sich während der anschließenden Länderspielpause nicht dennoch im Tabellenkeller wiederzufinden, muss allerdings jeweils der erste Sieg her.

Von der Redaktion empfohlene Wetten

Diese drei lohnenswerten Wetten mit geringem, mittleren und höherem Risiko haben wir für euch ermittelt. Die Begründungen lest ihr in den nachfolgenden Absätzen.

Der sportwetten.org Wett-Tipp zum Spiel
Wett Tipp:Doppelte Chance 1X
Beste Quote:1,25
Einsatz:9/10
 
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Wett Tipp:Sieg VfB Stuttgart 1
Beste Quote:2,00
Einsatz:6/10
 
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Wett Tipp:Over 4,5
Beste Quote:4,40
Einsatz:1/10
 
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Stuttgart geht mit zwei Niederlagen in die Partie am Samstag (29. August 2015) um 15.30 Uhr, hat aber zwei Mal für ein gutes Auftreten Lob erhalten und will sich nun erstmals in Form von Punkten belohnen. Frankfurt dagegen konnte bisher nicht überzeugen und am vergangenen Wochenende gegen den FC Augsburg nur deshalb ein glückliches 1:1 retten, weil die Gäste mit mehreren exzellenten Chancen zur Vorentscheidung zu fahrlässig umgegangen sind.

Ausgangslage & Formkurve

11_ausgangslage_formkurveNach dem auf den letzten Drücker vermiedenen Abstieg startete der VfB Stuttgart auch dank des neuen Trainers Alexander Zorniger mit einem guten Gefühl in die neue Saison, das zu einem Teil auch auf dem 4:2-Erfolg bei der Generalprobe gegen Manchester City beruhte. In diesem Spiel, aber auch in den übrigen Tests war schon Zornigers Handschrift zu erkennen, der auf extremes Balljagen in höchstem Tempo und schnelles Umschaltspiel setzt. Diese Herangehensweise funktionierte nach einem mühevollen 2:1 im Pokal bei Holstein Kiel zum Auftakt gegen den 1. FC Köln auch bestens, nur versäumte es der VfB, die dadurch kreierten Torchancen zu nutzen. Weil gleichzeitig die Defensive patzte, setzte es gegen den Angstgegner aus der Domstadt wieder einmal eine völlig unnötige 1:3-Heimniederlage. Auch im zweiten Spiel beim Hamburger SV war Stuttgart lange Zeit die klar bessere Mannschaft ohne mit Zählbarem nach Hause zu fahren. Ausschlaggebender Grund dafür war diesmal der überflüssige Platzverweis für Florian Klein bei eigener 2:1-Führung. In Unterzahl fiel es dem VfB schwer, 90 Minuten lang höchstes Tempo zu gehen und es fielen wie schon gegen Köln späte Gegentore zur 2:3-Niederlage. Konditionelle Probleme oder eine körperliche Überforderung seiner Schützlinge durch die fraglos kraftraubende Spielweise sieht Coach Zorniger indes nicht. Ein Erfolgserlebnis wäre nun aber wichtig, damit jeder erkennt, dass sich der VfB auf dem richtigen Weg befindet.

Eintracht Frankfurt hat sich mit Trainer-Rückkehrer Armin Veh wieder eine attraktivere Spielweise auf die Fahne geschrieben, die bislang allerdings allenfalls in Ansätzen zu erkennen war. Das 3:0 im Pokal beim Bremer SV geriet weitgehend glanzlos und bei einem noch nach seiner Form suchenden VfL Wolfsburg (1:2) verpasste die Eintracht vor allem wegen einer verschlafenen Anfangsphase samt 0:2-Rückstand einen Bonus-Punkt. Musste in Wolfsburg mit einer Pleite gerechnet werden, so war das klare Ziel vor dem Heimspiel gegen den FC Augsburg ein Sieg, der aber beim 1:1 nicht gelang. Vielmehr war der kurz vor Schluss gerettete eine Punkt letztlich sogar ein gewonnener, wäre die Eintracht doch ohne den mehrfach gut reagierenden Neuzugang Lukas Hradecky im Tor schon frühzeitig aussichtslos zurückgelegen. Trotz des misslungenen Auftakts behält man in Frankfurt die Ruhe und verlängerte sogar den Vertrag mit Sportdirektor Bruno Hübner. Dieses im Vergleich zur Vergangenheit deutlich professionellere Umfeld ist ein großes Plus und lässt trotz der anfänglichen Probleme darauf hoffen, bald in die Spur zu finden. Dass Vorjahres-Torschützenkönig Alexander Meier, dessen Abschlussqualität nicht zu ersetzen ist, wieder ins Training eingestiegen ist, macht ebenfalls Hoffnung, wenngleich der Routinier in Stuttgart noch kein Thema ist.

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Die statistischen Highlights

  • Tore garantiertBeide Mannschaften trafen an den ersten beiden Spieltagen immer
  • HeimstarkVor dem 1:3 gegen Köln verlor Stuttgart sechs Heimspiele in Folge nicht (vier Siege)
  • AuswärtsschwächeFrankfurt war 2014/15 das schwächste Auswärtsteam der Liga und verlor nun den Auftakt in Wolfsburg
  • AngstgegnerFrankfurt verlor elf der letzten 15 Duelle mit dem VfB
  • SpektakelIn den beiden Duellen der vergangenen Saison fielen 13 Tore

VfB Stuttgart vs. Eintracht Frankfurt: Direkte Duelle & Statistiken

14_direkte_duelle_statistikenSchon 91 Mal standen sich Stuttgart und Frankfurt in Pflichtspielen gegenüber. Mit 42 Siegen bei 19 Remis und 30 Niederlagen spricht die bisherige Bilanz relativ klar für die Schwaben, die es zu Hause sogar auf 29 Siege gegen die Eintracht bringen, die ihrerseits bei zehn Unentschieden erst sieben Mal in Stuttgart gewinnen konnte. In den vergangenen Jahren ist die Eintracht sogar zu einer Art Lieblingsgegner für den VfB geworden, der nur zwei der letzten 15 Begegnungen mit den Hessen verloren, dafür aber elf Mal gewonnen hat. So auch vergangene Saison, als Stuttgart unter dem heutigen Eintracht-Coach zunächst mit einem spektakulären 5:4 drei Punkte aus Frankfurt entführte und dann auch das Rückspiel bereits mit Huub Stevens auf der Bank mit 3:1 für sich entscheiden konnte. Diese beiden Spiele passten durchaus in die Gesamtstatistik, fallen zwischen Stuttgart und Frankfurt doch häufig viele Tore – 3,57 im Schnitt.

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Prognose, Wett-Tipps & Quoten

15_prognose_tipps_quotenStuttgart hat zwei Mal gut gespielt, sich aber nicht belohnt. Früher oder später wird sich bei den Schwaben aber schon alleine wegen der enormen Offensivpower der Erfolg einstellen. Frankfurt als Lieblingsgegner der jüngeren Vergangenheit scheint da richtig gelegen zu kommen, zumal die Eintracht noch nicht richtig in Tritt gefunden hat. Kaum vorstellbar, dass die Hessen in der aktuellen Form drei Punkte aus Stuttgart mitnehmen, was schon in der Historie nur selten gelungen ist. Relativ sicher erscheint uns daher der Tipp auf Doppelte Chance 1X mit der Top-Quote 1,25 von Betway. Ist man überzeugt vom ersten Stuttgarter Sieg dieser Saison – und dafür gibt es eine Reihe von Argumenten wie die am Ende der Vorsaison wiedergefundene Heimstärke oder den trotz der Niederlage ganz starken Auftritten im ersten Heimspiel gegen Köln – empfiehlt sich eine Wette auf Heimsieg mit der Quote 2,00 von BetVictor. Und BetVictor ist auch dann die erste Wahl, wenn man an eine Fortsetzung der Torfestivals aus der letzten Saison glaubt – für Over 4,5 beträgt die Höchstquote 4,40.

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