Hält der VfB Stuttgart die TSG 1899 Hoffenheim auf Abstand?

Du bist hier: Home » Wett-Tipps » 1. BundesligaGeschrieben am 03.03.2016
1. Bundesliga | 25. Spieltag | Saison 2015/16 Samstag, 5. März 2016 - 15:30 Uhr Mercedes-Benz-Arena in StuttgartENDSTAND
VfB Stuttgart 5 - 1 TSG 1899 Hoffenheim

Das Duell im Südwesten der Republik zwischen dem VfB Stuttgart und der TSG 1899 Hoffenheim steht diesmal klar im Zeichen des Abstiegskampfes. Stuttgart wurde zwar von nicht wenigen Beobachtern nach einem imposanten Zwischenspurt mit fünf Siegen in Serie schon als Kandidat für die Europa League gesehen, tut nach zwei Pleiten zum Start in die englische Woche aber trotz noch vier Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz gut daran, den Blick ausschließlich nach unten zu richten. Bei Hoffenheim zeigt der Trend derweil seit dem Trainerwechsel von Huub Stevens zu Julian Nagelsmann klar nach oben, wenngleich die TSG noch immer auf Platz 17 steht. Allerdings mit nur noch zwei Punkten Rückstand auf den Relegationsrang und drei Zählern zum rettenden Ufer.

Von der Redaktion empfohlene Wetten

Diese drei lohnenswerten Wetten mit geringem, mittleren und höherem Risiko haben wir für euch ermittelt. Die Begründungen lest ihr in den nachfolgenden Absätzen.

Der sportwetten.org Wett-Tipp zum Spiel
Wett Tipp:Beide Teams treffen
Beste Quote:1,50
Einsatz:7/10
 
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Wett Tipp:Over 3.5
Beste Quote:2,38
Einsatz:4/10
 
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Wett Tipp:Sieg TSG 1899 Hoffenheim 2
Beste Quote:4,02
Einsatz:1/10
 
Risiko

Stuttgart steht nach drei sieglosen Spielen in Folge wieder deutlich mehr unter Druck und muss aufpassen, dass sich die aufgekommene Euphorie nicht wieder ins Gegenteil verkehrt. Am Samstag, den 5. März 2016, sollten sich die Schwaben deshalb nicht unbedingt eine Heimniederlage erlauben, zumal Hoffenheim in diesem Fall auch bis auf vier Punkte heranrücken würde. Die TSG hofft derweil nach sieben Punkten aus den ersten vier Spielen unter Nagelsmann auf eine Fortsetzung des momentanen Aufschwungs.

Ausgangslage & Formkurve

11_ausgangslage_formkurveNach dem für die meisten Experten überfälligen Trainerwechsel von Alexander Zorniger zu Jürgen Kramny benötigte der VfB Stuttgart vor Weihnachten erst einige Partien, um sich mit der neuen, deutlich vorsichtigeren Spielausrichtung zu finden. Nach einer Niederlage und zwei Unentschieden in der Liga gelang Kramny erst im DFB-Pokal gegen Eintracht Braunschweig mit 3:2 nach Verlängerung der erste Sieg, dem dann aber im letzten Spiel vor der Winterpause mit dem 3:1 gegen den VfL Wolfsburg der erste richtig starke Auftritt folgte, der letztlich wohl auch ein wichtiger Grund für die Beförderung Kramnys zum Chef war. Dass diese die richtige Entscheidung war, zeigte sich im neuen Jahr, in das der VfB mit Siegen beim 1. FC Köln (3:1), gegen den Hamburger SV (2:1), bei Eintracht Frankfurt (4:2) und gegen Hertha BSC (2:0) mit vier weiteren Siegen furios startete. Das 1:3 im DFB-Pokal gegen Borussia Dortmund konnte deshalb schnell abgehakt werden, zumal nach dem Erfolg in Berlin auch noch ein 1:1 beim FC Schalke 04 gelang. Völlig unerwartet verlor der VfB dann aber mit 1:2 gegen Schlusslicht Hannover 96, das vor dem Gastspiel im Schwabenland acht Spiele am Stück verloren hatte. Wie unter Zorniger vergab Stuttgart dabei reihenweise Großchancen und erlaubte sich hinten zwei Unaufmerksamkeiten. Am Mittwoch bei Borussia Mönchengladbach lief schließlich überhaupt nichts zusammen und die 0:4-Niederlage war auch in dieser Höhe verdient.

Mit 14 Punkten aus den ersten 20 Spielen schien die TSG 1899 Hoffenheim geradewegs in Richtung 2. Bundesliga zu steuern. Gegen Bayer Leverkusen (1:1) und beim FC Bayern München (0:2) konnte man zwar realistischerweise zum Start ins neue Jahr nicht viel mehr als einen Punkt erwarten, doch als dann auch gegen den SV Darmstadt 98 (0:2) verloren wurde, herrschte doch schon eine Art Untergangsstimmung im Kraichgau. Trainer Huub Stevens wäre zwar wohl dennoch im Amt geblieben, trat aber aus gesundheitlichen Gründen zurück, was aus heutiger Sicht eine glückliche Fügung war. Denn Julian Nagelsmann, der ohnehin ab 1. Juli das Kommando übernommen hätte, hauchte Hoffenheim spürbar neues Leben ein und sorgte mit taktischen Änderungen für eine bessere Balance. Beim SV Werder Bremen reichte es so immerhin zu einem 1:1, ehe gegen den 1. FSV Mainz 05 ein 3:2-Sieg gelang. Bei Borussia Dortmund war Hoffenheim mit einer 1:0-Führung lange auf einem guten Weg, verlor nach einem harten Platzverweis für Sebastian Rudy in der Endphase aber noch mit 1:3. Dafür hatte die TSG am Mittwoch gegen den FC Augsburg das bessere Ende für sich, als gegen einen direkten Konkurrenten erst neun Minuten vor Schluss der 2:1-Siegtreffer glückte.

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Die statistischen Highlights

  • Zwischenhoch beendetStuttgart ist seit drei Spielen sieglos (zwei Niederlagen, ein Remis)
  • Hopp oder topNur eines von zwölf Stuttgarter Heimspielen endete unentschieden (fünf Siege, sechs Pleiten)
  • AufschwungHoffenheim verlor unter Trainer Nagelsmann nur eines von vier Spielen (zwei Siege, ein Remis)
  • TreffsicherUnter Coach Nagelsmann traf Hoffenheim immer
  • Gute BilanzHoffenheim ist seit vier Spielen gegen Stuttgart ungeschlagen (drei Siege, ein Remis)

VfB Stuttgart vs. TSG 1899 Hoffenheim: Direkte Duelle & Statistiken

14_direkte_duelle_statistiken16 Duelle gab es bisher zwischen beiden Vereinen. Mit sieben Siegen hat der VfB die Nase leicht vorne, während Hoffenheim bei fünf Remis nur vier Erfolge gelangen. In Stuttgart hat Hoffenheim aber zwei dieser vier Siege eingefahren und bei zwei Unentschieden nur drei Mal verloren. In den vergangenen Jahren konnte Hoffenheim seine Bilanz gegen den VfB deutlich aufpolieren. Denn von den letzten vier Vergleichen verlor das Team aus dem Kraichgau kein einziges. Vor dem 2:2 im Hinspiel dieser Saison gewann die TSG vergangene Saison mit 2:0 in Stuttgart und auch in den beiden vorhergehenden Heimspielen (2:1 und 4:1). Zuvor allerdings war Hoffenheim im Spätsommer 2013 in Stuttgart mit 2:6 unter die Räder gekommen.

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Prognose, Wett-Tipps & Quoten

15_prognose_tipps_quotenNur in Spielen von Borussia Dortmund und Borussia Mönchengladbach fallen mehr Tore als in Partien mit Beteiligung des VfB Stuttgart (3,46 im Schnitt). Weil in den vier Hoffenheimer Spielen unter Trainer Nagelsmann weder vorne noch hinten die Null stand, spricht einiges dafür, dass auch diesmal beide Teams treffen. Von Tipico gibt es für eine entsprechende Wette die Quote 1,50.

Nicht gänzlich überraschend wäre es auch mit Blick auf die letzten Direktduelle, bekämen die Zuschauer in der Mercedes-Benz-Arena ein Spektakel und einige Tore geboten. Die Quote 2,38 von Unibet für Wetten auf Over 3,5 bietet in jedem Fall ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Chance und Risiko.

Einen Sieger zu prognostizieren, ist derweil nicht einfach. Die Statistik der letzten direkten Duelle spricht aber ebenso eher für Hoffenheim wie die vergangenen Spieltage. Nicht auszuschließen ist jedenfalls, dass sich beim VfB die im ersten Saisondrittel vorhandene Blockade nach den jüngsten Misserfolgen wieder zurückmeldet und die Schwaben nach der Partie gegen Hoffenheim wieder dick im Abstiegskampf dabei sind. Zumindest mit kleinem Einsatz kann man angesichts der attraktiven Quote 4,02 von Pinnacle Sports eine Wette auf Auswärtssieg wagen.

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