Wichtiges Nordduell: VfL Wolfsburg gegen Werder Bremen der klare Favorit

Du bist hier: Home » Wett-Tipps » 1. BundesligaGeschrieben am 16.11.2015
1. Bundesliga | 13. Spieltag | Saison 2015/16 Samstag, 21. November 2015 - 15:30 Uhr Volkswagen-Arena in Wolfsburg

Wenn der Tabellendritte vor eigenem Publikum auf den -vierzehnten trifft, sind die Rollen in der Regel klar verteilt. Das anstehende Nordduell zwischen dem VfL Wolfsburg und dem SV Werder Bremen macht da keine Ausnahme, wenngleich die Wölfe vor der Länderspielpause ein wenig schwächelten und sich Werder auf dem aufsteigenden Ast befand. Nichtsdestotrotz geht Wolfsburg als klarer Favorit in die Partie und steht auch unter Druck, beträgt der Rückstand auf Platz zwei doch schon acht Punkte, während es lediglich fünf Zähler bis Rang zehn und damit zum grauen Mittelmaß sind.

Von der Redaktion empfohlene Wetten

Diese drei lohnenswerten Wetten mit geringem, mittleren und höherem Risiko haben wir für euch ermittelt. Die Begründungen lest ihr in den nachfolgenden Absätzen.

Der sportwetten.org Wett-Tipp zum Spiel
Wett Tipp:Sieg VfL Wolfsburg DNB
Beste Quote:1,29
Einsatz:8/10
 
Risiko
Wett Tipp:Sieg VfL Wolfsburg 1
Beste Quote:1,62
Einsatz:5/10
 
Risiko
Wett Tipp:1 Handicap 0:1
Beste Quote:2,50
Einsatz:1/10
 
Risiko

Nach der zweiwöchigen Pause peilt Wolfsburg am Samstag, den 21. November 2015, um 15.30 Uhr einen Heimsieg an, auch um die drei Niederlagen in den vergangenen vier Pflichtspielen vergessen zu lassen und zurück in die Erfolgsspur zu finden. Bei Bremen sieht es derweil genau andersrum aus. Werder gewann drei der letzten vier Partien, nachdem zuvor fünfmal am Stück verloren wurde. Von der Wende zum Besseren spricht man in Bremen allerdings noch lange nicht, wohlwissend, dass die drei Siege zum Teil auch sehr glücklich eingefahren wurden.

Ausgangslage & Formkurve

11_ausgangslage_formkurveMit elf Punkten aus den ersten fünf Bundesliga-Spielen und einem 1:0 gegen ZSKA Moskau in der Champions League hat der VfL Wolfsburg einen guten Start in die Saison hingelegt, wenngleich durch die kurzfristigen Abgänge von Kevin de Bruyne und Ivan Perisic reichlich Unruhe herrschte und ein Qualitätsverlust erlitten wurde. Letzterer konnte zwar zunächst kompensiert werden, doch inzwischen ist klar, dass insbesondere de Bruyne nicht zu ersetzen ist. Erstmals richtig aus der Spur gerieten die Wölfe Ende September, als zunächst beim FC Bayern München mit 1:5 verloren wurde und es dann neben einem 1:2 in der Champions League bei Manchester United auch gegen Hannover 96 (1:1) und bei Borussia Mönchengladbach (0:2) keinen Sieg gab. Drei Siege nach der Länderspielpause im Oktober gegen die TSG 1899 Hoffenheim (4:2), beim SV Darmstadt 98 (1:0) und in der Königsklasse gegen die PSV Eindhoven (2:0) nährten dann die Hoffnung auf Konstanz auf hohem Niveau, die mit dem 1:3 im DFB-Pokal gegen den FC Bayern München indes gleich wieder einen Dämpfer erhielt. Gegen Bayer Leverkusen wurde danach zwar mit 2:1 gewonnen, doch zuletzt verloren die Wölfe sowohl bei der PSV Eindhoven als auch beim 1. FSV Mainz 05 mit 0:2.

Sieben Punkte aus den ersten vier Spielen und die Rückkehr von Altstar Claudio Pizarro ließen an der Weser Träume von Europa sprießen, von denen heute allerdings längst keine Rede mehr ist. Denn auf den vielversprechenden Start folgte ein Negativlauf mit fünf Pleiten am Stück gegen den FC Ingolstadt (0:1), beim SV Darmstadt 98 (1:2), gegen Bayer Leverkusen (0:3), bei Hannover 96 (0:1) und den FC Bayern München (0:1), ehe mit einem 3:1 beim 1. FSV Mainz 05 die Wende geschafft wurde. Nach diesem vor allem auch für den zwar nicht angezählten, aber dennoch etwas dünnhäutig gewordenen Trainer Viktor Skripnik so wichtigen Sieg gelang mit einem 1:0 gegen den 1. FC Köln der Einzug ins Achtelfinale des DFB-Pokals, doch der nächste Dämpfer ließ in Form einer 1:3-Heimpleite gegen Borussia Dortmund nicht lange auf sich warten. Vor der Länderspielpause aber gewann Werder das enorm wichtige Kellerduell beim FC Augsburg mit 2:1 und verschaffte sich so zumindest ein kleines Polster zu den Abstiegsplätzen.

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Die statistischen Highlights

  • NegativtrendWolfsburg verlor drei der letzten vier Spiele
  • PositivtrendBremen gewann drei der letzten vier Spiele
  • HeimstarkWolfsburg hat zu Hause 16 von 18 möglichen Punkten geholt
  • AuswärtsstarkMit zehn Punkten in der Fremde belegt Werder Platz vier in der Auswärtstabelle
  • TorreichIn den bisherigen Duellen beider Teams fielen überdurchschnittliche 3,74 Tore pro Partie


VfL Wolfsburg vs. Werder Bremen: Direkte Duelle & Statistiken

14_direkte_duelle_statistikenNach 42 Duellen zwischen beiden Vereinen ist die Bilanz nahezu ausgeglichen. 18 Bremer Siegen stehen acht Unentschieden und 16 Erfolge des VfL Wolfsburg gegenüber. In Wolfsburg gelangen den Wölfen neun Siege, aber Werder gewann bei drei Unentschieden auch schon dreimal in der Volkswagen-Stadt. In jüngerer Vergangenheit gab es für Bremen gegen Wolfsburg aber meist nicht viel zu holen. Die letzten fünf Spiele gingen allesamt an den VfL, der seit sieben Partien (sechs Siege, ein Remis) gegen Werder ungeschlagen ist.

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Prognose, Wett-Tipps & Quoten

15_prognose_tipps_quotenEs treffen in gewisser Weise Gegensätze aufeinander. Drei Niederlagen in den letzten vier Spielen treffen auf vier Siege aus den jüngsten vier Begegnungen und eines der heimstärksten Teams erwartet die viertbeste Auswärtsmannschaft. Rein nach diesen Statistiken zu urteilen, hat Werder gute Chancen, in Wolfsburg zu punkten, doch zieht man die Kaderqualität und die Bilanz der letzten Direktduelle heran, spricht fast alles für die Wölfe, die auch ohne den gesperrten Julian Draxler exzellent besetzt sind. Eine Wette auf den Wolfsburg unter Einbezug der Option Draw No Bet (DNB) scheint daher nicht wirklich riskant. Vielmehr ist die von Betvictor für diesen Tipp offerierte Quote 1,29 sehr attraktiv. Selbiges gilt für die Quote 1,62 von William Hill für Wetten auf Wolfsburg ohne DNB, wofür sich die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking zwar wird steigern müssen, allerdings vor allem im Vergleich zu den letzten Auswärtsspielen. Zu Hause brachte der VfL hingegen abgesehen vom Pokalspiel gegen den FC Bayern und dem 1:1 im Derby gegen Hannover stets seine Leistung. Daher ist eine Wette auf Wolfsburg bei Handicap 0:1 mit der Top-Quote 2,50 unter anderem von Ladbrokes und Tipico zwar nicht ohne Risiko, aber dennoch interessant, zumal die Wolfsburger Offensive kaum zu bremsen ist, sofern sie ins Rollen kommt.

 

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