Wie kommt mein Geld aufs Kundenkonto? (Kapitel 5.1)

shutterstock_183375230Wenn ihr Waren – ganz gleich welcher Art – im Internet bestellt, seid ihr nicht gleich immer auf der unsicheren Seite. Es gibt Händler und Shops, die liefern auf Rechnung. Ihr könnt also uneingeschränkt die Ware erst prüfen, bevor ihr die Rechnung begleicht. Andernfalls schickt ihr sie zurück. Auch bei Zahlung per Nachnahme ist eine Warenprüfung (eingeschränkt) noch möglich. Beim Sportwetten handelt es sich zwar auch um ein Angebot: Ihr setzt Geld bei einem Online-Buchmacher auf die Ausgänge bestimmter Ereignisse. Eine Ware im klassischen Sinne erhaltet ihr dabei nicht. Vielmehr geht es darum, euer eigenes Geld auf das Kundenkonto des Bookies zu transferieren. Dort steht es euch dann weiterhin zur Verfügung.
Doch wie gelingt dieser Zwischenschritt am effizientesten? Bookmaker stellen dafür zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung, oft in sinnvollen Tabellen, bei denen man trotzdem schon einmal schnell den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht. Einige der dort angebotenen Einzahlungsmöglichkeiten mögen sogar für euch noch komplettes Neuland sein. Wir stellen euch deswegen die unterschiedlichen Methoden samt ihrer Vor- und Nachteile an dieser Stelle genauer vor. Hingewiesen sei an dieser Stelle aber auch noch einmal auf unseren großen Test und Vergleich aller Bookies, der diese Kategorie ebenfalls aufgreift und bewertet. Hier erfahrt ihr dann noch mehr Details, welche Buchmacher welche Einzahlungsmöglichkeiten anbieten. Außerdem solltet ihr unbedingt auch Kapitel 5.4 Welche Einschränkungen machen Buchmacher? lesen, wo wir noch einmal konkret auf Dinge eingehen, die generell beachtet werden sollten.

Klassische Methoden: Banküberweisung und Kreditkarten

Ja, es gibt sie tatsächlich noch. Die gute, alte Banküberweisung hat das schnelllebige Internet überlebt. Wenngleich heute auch ganz „stinknormale“ Dinge des Alltags wie etwa das Überweisen der Miete, der Einkauf im Supermarkt oder das Tanken mittlerweile oft mittels Online-Banking und bargeldlos erledigt werden. „Kann ich auch mit Karte zahlen?“ heißt es dann an der Kasse. Auch bei den Bookies hat die klassische Banküberweisung überlebt und wird nach wie vor angeboten. Sie hat nur einen entscheidenden Nachteil: Es dauert einige Tage Bearbeitungszeit, bis das Geld dann auf dem Konto des Buchmachers eurer Wahl ist. Von ein, zwei Werktagen müsst ihr ausgehen, manchmal dauert es auch weitere ein, zweit Tage länger. Frustrierend wird die ganze Angelegenheit besonders dann schnell, wenn ihr regelmäßig wettet, und einmal nicht ausreichend Geld auf eurem Kundenkonto habt. So entgeht euch vielleicht die eine oder andere sinnvolle Wette.

Das Einzahlen per Überweisung selbst bieten eigentlich alle Buchmacher an. Gebühren werden dafür in den meisten Fällen nicht verlangt. Möglich ist aber, dass eure Bank selbst Gebühren je Überweisung erhebt. Informiert euch deswegen darüber. Sämtliche für die Überweisung benötigten Daten wie Kreditinstitut, Verwendungszweck usw. stellt der Buchmacher euch zur Verfügung, wenn ihr in eurem Kundenbereich im Menüpunkt Einzahlung die Option Banküberweisung wählt. Alles, was ihr dann noch selbst entscheiden müsst, ist die Höhe des Betrags, den ihr überweisen wollt. Ganz besonders wichtig ist die Angabe des Betreffs, der in der Regel eine eindeutige Referenznummer beinhaltet. Nur mit dieser kann die Überweisung korrekt eurem Kundenkonto zugewiesen werden.

Falls ihr im Besitz einer oder mehrerer Kreditkarten seid, habt ihr auch die Möglichkeit, dieses Zahlungsmittel für euren Geldtransfer zu wählen. Visa und Mastercard werden von eigentlich allen Buchmachern angeboten. In einigen Fällen zählt auch Diners Club dazu. American Express ist als Option eher Ausnahme denn Regel. Ganz besonders beachten solltet ihr beim Zahlen mit einer Kreditkarte, dass dafür vom Buchmacher keine Gebühren verlangt werden. Denn es gibt noch eine Reihe Bookies, die sich diesen Transfer via Kreditkarte bis zu 2,5 Prozent Gebühren vom Einzahlungsbetrag kosten lassen. In diesem Fall solltet ihr eher die Finger davon lassen. Die Zahl der Anbieter, bei denen dieser Vorgang kostenlos ist, ist weitaus größer. Der Vorteil beim Einzahlen mit einer Kreditkarte im Gegensatz zur Banküberweisung liegt auf der Hand: Der Vorgang wird weitaus schneller abgewickelt. Das Geld erscheint direkt auf eurem Kundenkonto. Ein wenig Skepsis kann aber in puncto Sicherheit nicht schaden. Gebt bei solchen Transaktionen nicht euren PIN an. Der dient eigentlich nur dazu, wenn ihr mit eurer Kreditkarte Geld an einem Bankautomaten abheben wollt. Seriöse Buchmacher verlangen deswegen lediglich die dreistellige Prüfzahl, die sogenannten CVC, die sich auf der Rückseite eurer Kreditkarte befindet, sowie unter Umständen noch die Laufzeit der Karte zur Überprüfung.

Zahlungen per Kreditkarte sind sehr beliebt

Zahlungen per Kreditkarte sind sehr beliebt

Elektronische Überweisung: Sofortüberweisung und Giropay

Die Möglichkeit der klassischen Banküberweisung haben wir euch bereits vorgestellt. Zwei Varianten davon in elektronischer Form nennen sich Sofortüberweisung und Giropay. Sie gelten zudem als besonders sicher, weil die Daten, die ihr beim Zahlungsvorgang eingeben müsst, nicht direkt auf den Seiten des Buchmachers eingetragen werden, sondern extern beim jeweiligen Anbieter dieser Zahlungsmethode. Der Bookie kennt somit eure sensible Daten nicht. Im Prinzip funktioniert die Methode Sofortüberweisung nicht anders als ein Vorgang beim klassischen Online-Banking. Man spricht auch vom E-Payment. Alle benötigten Daten wie das Empfängerkonto des Buchmachers werden dabei schon automatisch ausgefüllt. Überprüfen solltet ihr dennoch vor allem den gewünschten Zahlungsbetrag. Da alles so schön unkompliziert vonstatten geht, wird das auf die Schnell gerne vergessen. Das böse Erwachen folgt, wenn ihr aus Versehen eine Null zu viel angegeben habt. Abgefragt wird der Vorgang dann mit eurem PIN und/oder den sogenannten TAN-Codes, die ihr von eurer Bank entweder als Liste erhalten habt oder mobil aufs Handy geschickt bekommt. TAN bedeutet Transaktionsnummer und ist so etwas wie eine numerische Bestätigung, ein Code, der überprüft wird, damit alles seine Richtigkeit hat. Diese Methode gilt als besonders sicher. Gebühren fallen in der Regel auch keine an.

Ein weiterer Vorteil ist bei diesen Methoden, dass ihr euch nicht extra irgendwo anmelden müsst. Dass ihr bei der jeweiligen Bank Kunde und seid, versteht sich aber von selbst – und reicht bereits aus. Einen PIN zum Geldabheben am Bankautomaten hat in der Regel jeder. Ihr müsst zudem bei eurer Bank fürs Online-Banking angemeldet sein, so dass ihr auch die nötige TAN eingeben könnt. Das Geld landet dann wie bei der Kreditkartenzahlung auch direkt auf eurem Kundenkonto beim Bookie und ist sofort verfügbar. Ganz ähnlich wie bei Sofortüberweisung läuft Giropay ab, dessen Service ebenfalls kostenlos, das aber noch nicht ganz so verbreitet wie Sofortüberweisung ist. Wiederum hat der Buchmacher selbst keinerlei Zugang zu sensiblen Daten. Die Überweisung selbst erfolgt dabei über das euch bekannte Portal eurer Bank fürs Online-Banking. Deswegen ist auch diese Methode als absolut sicher einzustufen. Erst nach dem Logout aus dem Portal gelangt ihr schließlich zurück zu eurem Bookie und freut euch darüber, dass das Geld bereits auf eurem Kundenkonto gutgeschrieben wurde.

Beliebte Anbieter in Deutschland: Paypal und Clickandbuy

Immer beliebtere Methoden, um im Internet einzukaufen, sind die Online-Bezahlsysteme. Zwei in Deutschland besonders populäre heißen Paypal und Clickandbuy. Paypal ist ein Tochterunternehmen des Online-Auktionshauses eBay. Der Name suggeriert, euer Freund beim Bezahlen zu sein. So wie der „Pen Pal“ als Brieffreund bekannt ist. Clickandbuy wiederum ist eine Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom AG. Viele kennen diese Möglichkeit des Bezahlens vielleicht ja schon, wenn sie im Apple Store bei iTunes Musik kaufen. Dort wird Clickandbuy nämlich als Alternative zur Zahlung mit der Kreditkarte angeboten. Auch bei Paypal und Clickandbuy steht nach der Transaktion euer Geld sofort zum Wetten auf dem Kundenkonto des Buchmachers zur Verfügung. Gebühren werden dafür in den meisten Fällen vom Bookie nicht verlangt. Allerdings verlangen die Anbieter selbst bisweilen Gebühren, wenn das jeweilige Kundenkonto dort mit Geld aufgeladen wird (wobei das nicht unbedingt nötig ist). Und es gibt noch einen kleinen Wermutstropfen: So ganz sind weder Paypal noch Clickandbuy noch nicht bei den Buchmachern angekommen. Und die Zahl derer, die gar beide Optionen bereithalten, lässt sich fast noch an einer Hand abzählen, was schade ist. Bookmaker, die zumindest entweder Paypal oder Clickandbuy zu ihrem Portfolio zählen, gibt es allerdings dann doch schon einige.

Der größte Unterschied zu den weiter oben beschriebenen Alternativen Sofortüberweisung und Giropay ist, dass ihr euch bei Paypal und Clickandbuy registrieren und somit ein eigenes Konto verwalten müsst. Das hat seine Vor- und Nachteile. Ein klarer Pluspunkt ist solch eine „Zwischenstation“ besonders dann, wenn ihr bei mehreren Buchmachern angemeldet seid und immer wieder Geld transferiert, also euch zum Beispiel in Form eines Gewinnes auszahlen lasst, während ihr auf ein anderes Buchmacher-Kundenkonto Geld einzahlt. Dann behaltet ihr mit diesen Varianten sogar viel besser den Überblick und sämtliche Transaktionen werden fein säuberlich gelistet – E-Mail-Benachrichtigung über jede Transaktion inklusive. Als ein Nachteil könnte sich herausstellen, dass ihr möglicherweise keine Lust, Zeit oder Geduld habt, noch einen weiteren Kundenbereich zu verwalten. Darüber hinaus solltet ihr euch im Klaren darüber sein, dass Paypal und Clickandbuy zwar sichere Anbieter sind. Doch überall dort, wo ein Konto und Passwort im Spiel sind, bringt das natürlich auch immer kleinere Risiken mit sich. Unbefugte könnten sich unerlaubt „Zutritt“ zu eurem Konto verschaffen.

Zu den weiteren Vorteilen zählen hingegen neben der schnellen Abrechnung innerhalb von wenigen Sekunden sicherlich auch die Tatsache, dass sich die Konten von Paypal und Clickandbuy quasi mit eurer Bank und euren Kreditkarten verknüpfen lassen und so beispielsweise Guthaben auch mit einem üblichen Lastschriftverfahren aufgeladen werden kann. Das Geld ist dann direkt auf eurem Anbieterkonto, auch wenn die Belastung auf eurem Bankkonto unter Umständen einen oder zwei Werktage in Anspruch nimmt. Außerdem bieten einige Bookies an, Gewinne auf das eigene Paypal-Konto auszuzahlen. Dazu aber mehr im Kapitel 5.3 Wie lass ich mich auszahlen?.

Noch mehr elektronische Geldbörsen: Neteller und Skrill

Neteller und Skrill (auch als Moneybooker bekannt) sind große, international agierende Dienstleister, die sich als Anbieter von Online-Banking einen Namen gemacht haben. Man spricht auch von E-Wallets, also elektronischen Geldbörsen (zu deren „Gattung“ auch Paypal und Clickandbuy zählen). Diese beiden Optionen haben die meisten Buchmacher stets gemeinsam in ihrem Portfolio, wenn es darum geht, das eigene Geld aufs Kundenkonto des Bookies zu transferieren. Nicht wenige Bookmaker bieten auch mindestens eine dieser Möglichkeiten an, um sich Geld wieder auszahlen zu lassen. In der Regel sogar gleich beide. Das ist einer der entscheidenden Unterschiede im Vergleich zu den zuvor genannten Anbietern Clickandbuy und Paypal, mit denen zwar Ein-, aber nur selten Auszahlungen möglich sind. Neteller und Skrill Einzahlungen verlaufen ebenso „ruckzuck“ und sicher.

Somit habt ihr nun schon vier elektronische Geldbörsen zur Auswahl. Neben Paypal und Clickandbuy also auch noch Neteller und Skrill. Für welche ihr euch letztendlich entscheidet, soll es eine E-Wallet sein, ist sicherlich Geschmacksache. Ein Kriterium bleiben sicherlich Gebühren. Entweder jene, die Buchmacher selbst verlangen oder aber die „versteckten“ Gebühren, an die ihr vielleicht im ersten Moment nicht denkt, die allerdings bei den Anbietern von elektronischen Geldbörsen je nach Art der Transaktion fällig werden könnten.

Unser Tipp: Welcher E-Wallet-Anbieter für welche Art von Transaktionen Gebühren verlangt und wie hoch diese sind, darüber solltet ihr euch also im Vorfeld genauer informieren und abwägen, was euch am ehesten entgegenkommt.

Vorkasse: Prepaid-Systeme Ukash und Paysafecard

Abgesehen von den ohnehin schon vielfältigen Möglichkeiten, sein Kundenkonto bei einem Buchmacher mit Geld aufzuladen, gibt es noch eine weitere Variante, die ihr vielleicht selbst noch von Handys kennt: sogenannte Prepaid-Karten. Die beiden bekanntesten Vertreter heißen Ukash und Paysafecard. Bei Ukash erhalten Kunden Voucher, also Gutscheine, die man beim Kiosk an der Ecke, an der Tankstelle oder in anderen Geschäften käuflich erwerben kann. Wo genau alles, darüber erhaltet ihr Auskunft auf der Internetplattform des Unternehmens, das sogar entsprechende Apps fürs Smartphone bereithält, mit denen man den nächsten Ukash-Shop in der Umgebung suchen kann. Ihr kauft also gegen Bares einen Voucher, der einen Code bereithält. Mit diesen Code könnt ihr dann bezahlen – zum Beispiel auch Geld bei einem Bookie einzahlen, der Ukash unterstützt. Sofern der Zahlbetrag nicht so hoch ist wie das Ukash-Guthaben, bekommt ihr anschließend einen neuen Code mit der aktualisierten Guthabensumme, falls ihr auch auf dem Portal von Ukash als Kunde registriert seid.

Letzteres bringt noch einige Vorteile mehr: Denn mit Ukash könnt ihr auch in schon sehr vielen anderen europäischen Ländern bezahlen. Ob bei unseren Nachbarn in Holland und Frankreich, auf der Insel in Großbritannien oder Irland, oder auch in Spanien. Falls ihr also gerade im Ausland weilt und trotzdem nicht ganz aufs Wetten verzichten wollt, ist Ukash eine sehr gute Alternative. Natürlich funktionieren finanzielle Transaktionen auch aus dem Ausland mit den oben genannten elektronischen Mitteln. Aber: Wann immer nicht der heimische Rechner im Einsatz ist, sollte mehr denn je Vorsicht auf der Tagesordnung stehen. Erst recht bei öffentlichen WLAN-Netzen oder dem im Hotel bereitgestellten PC. Davon wollen wir lieber abraten. Außerdem sei an dieser Stelle nicht verschwiegen, dass noch vor einiger Zeit Online-Kriminelle mittels eines Trojaners ihr Unwesen trieben und User aufforderten, mittels Ukash Geld an eine Behörde zu zahlen. Dafür konnte Ukash selbst natürlich nichts, doch der Imageschaden war nicht unerheblich. Einige Buchmacher bieten mittlerweile auch Auszahlungen über Ukash an, sofern ihr selbst dort registriert seid.

Auch bei der Paysafecard handelt es sich um ein Prepaid-System. Noch vor einigen Jahren zählte das Bezahlen mit Paysafecard sogar zu den ersten Methoden überhaupt, um online zu bezahlen. Seine Paysafecard kann der Kunde an verschiedenen Verkaufsstellen mit Beträgen zwischen zehn und einhundert Euro gegen Bargeld käuflich erwerben. Den PIN, der 16 Stellen zählt, gibt es dazu. Er ist für den späteren Zahlvorgang wie bei Ukash obligatorisch. Sobald die Paysafecard kein Guthaben mehr erhält, ist der PIN dann nicht mehr gültig. Übrigens kann solch ein PIN auch online oder sogar telefonisch (was auf der nächsten Telefonrechnung verrechnet wird) bestellt werden, was Paysafecard einen kleinen Vorteil gegenüber Ukash bringt. Vorausgesetzt wird eine Registrierung auf der Webseite des Anbieters. Ein Nachteil ist, dass Auszahlungen auf die Paysafecard aktuell noch nicht möglich sind. Und verschweigen können wir ebenso nicht, dass es Buchmacher gibt, die bei einer Einzahlung via Paysafecard saftige Gebühren von bis sogar drei Prozent verlangen. Geld hat aber niemand zu verschenken. In solchen Fällen ist eine andere Zahlungsoption die bessere Wahl.

Fazit: Alle Infos noch einmal zusammenfasst

  • Buchmacher bieten ihren Kunden zahlreiche Einzahlungsmöglichkeiten
  • Von der klassischen Banküberweisung und der Kreditkarte bis hin zu
    elektronischen Geldbörsen und Prepaid-Systemen ist alles möglich
  • Zu beachten sind aber immer die Gebühren der Bookies und der Dienstleister

 

Weiterführende Seiten: Geld und Finanzen beim Online-Wetten

Wie kommt mein Geld aufs Kundenkonto? (Kapitel 5.1)

Welche Zahlungsmethoden sind zu empfehlen? (Kapitel 5.2)

Wie lasse ich mich auszahlen? (Kapitel 5.3)

Welche Einschränkungen machen Buchmacher? (Kapitel 5.4)

Wie schiebe und wasche ich einen Bonus? (Kapitel 5.5)

Kann ich von Sportwetten meinen Lebensunterhalt bestreiten? (Kapitel 5.6)

 

Autor Frank Port
Genügend Wissen getankt? Dann kann es ja losgehen!
Finde jetzt den passenden Wettanbieter
für Dich im Wettanbieter-Vergleich
bild-buecher
Oder sichere dir jetzt einen lukrativen Bonus im Wettbonus-Vergleich!