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Comeback: Im Münchner Olympiastadion wird wieder gekickt

Tor im Münchner Olympiastadion! Es gibt wohl kaum einen Fußballfan in Deutschland, der sich nicht mehr an diese Worte von Fernseh- oder Radiomoderatoren erinnern kann. Denn hier, im Olympiastadion der bayrischen Landeshauptstadt München, war nicht nur ein Klub Zuhause, sondern gleich zwei, man konnte es quasi mit dem Mailänder San Siro vergleichen.

Statt Inter und AC Mailand hießen die beiden Gastgeber Bayern München und TSV 1860. Lange Jahre fanden hier unglaublich intensive Derbys statt, bis die Löwen 2004 den bitteren Gang in die zweite Liga antreten mussten. Wo fand der Abstieg statt? Ausgerechnet im Olympiastadion. Die Bayern hatten mehr Glück, sie erlebten in ihrem Stadion unzählige Triumphe. 2005 war es dann vorbei, die Tore im Olympiastadion wurden für den Fußball geschlossen und die Bayern zogen gemeinsam mit den Blauen in die Allianz Arena um. Mittlerweile ist er deutsche Rekordmeister der alleinige Eigentümer des Bauwerks im Münchner Norden Fröttmaning. 1860 München spielt derweil im Grünwalder Stadion, das man sich mit den Amateuren der roten Rivalen teilt. Beide Mannschaften sind in der 3. Liga aktiv. Apropos 3. Liga, genau die beschäftigt uns auch bei der Frage: Wird das Olympiastadion schon bald wieder Profifußball erleben? Noch ist ungewiss, ob es in Liga 3 wirklich zu einem sportlichen Ende kommt. Falls ja, könnt ihr mit tollen Quoten des Top-Anbieters Betway so richtig absahnen.

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Türkgücü auf Stadionsuche

Türkgücü München heißt der Klub, der schon bald im Olympiastadion auflaufen könnte. Nämlich dann, wenn man aus der Regionalliga Bayern in die 3. Liga aufsteigt. Das sollte nur noch reine Formsache sein, denn mit einem exzellenten Torverhältnis liegen die Münchner schon neun Punkte vor Schweinfurt. Aktuell gehen viele davon aus, dass es nicht möglich sein wird, die Regionalligen zu einem sportlichen Ende zu bringen. Dies hätte zur Folge, dass bei einem Abbruch automatisch der Erste der Tabelle aufsteigen darf. Als frischgebackener Drittligist hätte Türkgücü ein Problem: Wo sollen sie ihre Heimspiele austragen? Im Grünwalder Stadion? Das verbietet der DFB. Obwohl Türkgücü hier Zuhause ist, haben sie keinen Anspruch darauf. Der Grund ist simpel: Die Bayern-Amateure und die Löwen spielen bereits hier, ein dritter Klub in der gleichen Liga ist nicht gestattet. Also muss eine andere Lösung her, die Olympiastadion heißen könnte. In Stein gemeißelt ist diese Überlegung jedoch noch nicht.

Geschäftsführer zeigt sich zurückhaltend

Vereinsboss Max Kothny weiß, dass es zu früh für euphorische Spekulationen ist. Derzeit wird geprüft, wo seine Mannschaft auflaufen könnte. Er bestätigte zumindest einmal konstruktive Gespräche mit allen Beteiligten. „Ich kann nichts ausschließen und ich kann nichts bestätigen. Und das gilt für jedes Stadion im Umkreis von 100 Kilometern.“ Dass Kothny vorsichtig ist, hängt auch mit der gesamten Lage im Verein zusammen. Obwohl es sportlich bestens läuft, könnte bald großes Chaos herrschen. Zum einen, weil vor wenigen Wochen Trainer Rainer Maurer entlassen wurde. Zum anderen, weil den Klub erhebliche finanzielle Probleme plagen sollen. Die wären bei einem Aufstieg in die 3. Liga gelöst, jedoch keinesfalls zu Corona-Zeiten, wo keine Zuschauer erlaubt sind. Es bleibt spannend, was mit Türkgücü und dem Olympiastadion passiert!