Pegasus World Cup bietet irres Preisgeld

12 Millionen Dollar im Gulfstream Park Florida

Ein Irrglaube lautet: Anfang des Jahres, im kalten Januar, ist nicht viel los in Sachen Pferdewetten. Die Wahrheit: Die schnellen Pferde laufen immer, weltweit sind irgendwo Rennen. An jedem Tag des Jahres und zu jeder Stunde kannst du Geld mit Pferderennen verdienen. Die Quoten können durchaus höher sein, als du es von anderen Sportarten gewohnt bist. Die einfache Erklärung: Außenseiter gewinnen nicht gerade selten. Auch beim Pegasus World Cup?

Wetten auf Galopprennsport sind wie angedeutet möglich in diesen Wochen. Ein besonders wertvolles Rennen ist in den USA der Pegasus World Cup. Es geht am Samstag, dem 27. Januar, auf der Rennbahn Gulfstream Park in Florida um 12 Millionen Dollar an Preisgeld! Dieses Galopprennen mit der wahnsinnigen Dotierung wird es erst zum zweiten Mal entschieden. In den USA steht es in der Kritik, denn die Besitzer der startenden Pferde kaufen sich mit einer Million Dollar in das Rennen ein, was die Dotierung ein bisschen relativiert.



Sensationsquoten beim Pegasus World Cup?

Wetten auf Galopprennsport sind wie angedeutet möglich in diesen Wochen. Es braucht natürlich den richtigen Pferdewetten Anbieter. Ein besonders wertvolles Rennen ist in den USA der Pegasus World Cup. Es geht am Samstag, dem 27. Januar, auf der Rennbahn Gulfstream Park in Florida um 12 Millionen Dollar an Preisgeld! Dieses Galopprennen mit der wahnsinnigen Dotierung wird es erst zum zweiten Mal entschieden. In den USA steht es in der Kritik, denn die Besitzer der startenden Pferde kaufen sich mit einer Million Dollar in das Rennen ein, was die Dotierung ein bisschen relativiert. Für den Favoriten Gun Runner, aktuell eines der besten Pferde der Welt, soll es einer der letzten Karrierestarts sein. RaceBets bietet bereits Festkurse.

Trabrennsport im europäischen Fokus

Sportliches Highlight in diesen Wochen in Europa ist ausnahmsweise kein Galopprennen, auch wenn dieser Sport in dieser neuen Kolumne die Hauptrolle spielen wird. Im Fokus steht der Trabrennsport. Als das bedeutendste Trabrennen der Welt gilt der stets am letzten Januarsonntag entschiedene Prix d’Amerique. Dieses in Paris-Vincennes anstehende, mit 1 Million Euro dotierte Rennen gewann in den Jahren 2016 und 2017 Bold Eagle, der vielleicht der beste Traber aller Zeiten ist. Am 28. Januar, wenn vermutlich gegen 16 Uhr der Start erfolgt, wird er auf 17 Gegner treffen und seinem dritten Sieg entgegenstreben. Leicht wird das nicht. Dreimal in Folge fand Bold Eagle in den letzten Wochen einen Bezwinger. In der Generalprobe am 14. Januar gewann Bird Paker zur bemerkenswerten Quote von 45:1. Du hättest für einen Einsatz von einem Euro 45 Euro gewonnen. Auf Bold Eagle hätte es 2,10 gegeben. Dies lässt Rückschlüsse auf Pferdewetten Tipps zu.

100:1 für Sea Cove

Das Tolle an Pferderennen ist, dass es viele Wettmöglichkeiten gibt. Hättest du darauf getippt, dass Bird Parker auf den ersten drei Plätzen einkommt, hättest du 3,50 Euro für einen Einsatz von einem Euro erhalten. Die Reihenfolge Bird Parker vor Bold Eagle brachte 742:1 als Quote. Hättest du auch noch den Dritten Readly Express in einer Dreierwette getippt, hättest du 498,4:1 als Quote ausbezahlt bekommen. Dies zeigt: Wetten auf Trabrennsport können sich lohnen, wenn du den richtigen Riecher hast. Readly Express, ein Seriensieger aus Schweden, gilt gemeinsam mit Bold Eagle als Favorit für den Prix d’Amerique. Es ist stark davon auszugehen, dass beide Pferde in besagter Generalprobe nicht auf 100 % waren. Der Vater der beiden, der passenderweise den Namen Ready Cash trägt, siegte in diesem Monstre-Rennen doppelt. Für eine der größten Überraschungen im Prix d’Amerique sorgte im Jahr 1994 übrigens ein deutscher Traber namens Sea Cove. Er gewann zur Quote von über 100:1! Im Jahr 2003 gab es durch Abano As einen weiteren deutschen Sieger. Bei der diesjährigen Austragung wird sich kein Deutscher hinter dem Startwagen einfinden. Die aktuellen Festkurse für Pferdewetten auf genau dieses Rennen gibt es unter diesem Link bei RaceBets.

Wetten auf Galopprennsport: In Europa keine Ruhepause

Im internationalen Galopprennsport geht es ansonsten oberflächlich betrachtet ruhig zu, zumindest in Europa. Doch das täuscht. In England und Irland werden Wochenende für Wochenende einige hochklassige Hindernisrennen entschieden. Das berühmte Cheltenham-Festival ist nur noch knapp zwei Monate entfernt. Viele Wettanbieter bieten bereits jetzt Festkurse für die wichtigsten Rennen an. Die Favoriten werden größtenteils in den kommenden Wochen noch ein oder zwei Rennen bestreiten, um konditionell auf 100 % zu kommen. In Deutschland trainierte Pferde kommen derzeit wie gewohnt regelmäßig an den meisten Wochentagen in Frankreich an den Start. Dort stehen wirklich jeden Tag Pferderennen auf dem Programm, von mittags bis in den Abend. Beachte die deutschen Starter bei deinen Pferdewetten. Im französischen Galopprennsport steht aktuell das Meeting in Cagnes-sur-mer im Mittelpunkt. Ein gutes Dutzend Pferde aus Deutschland wurde an der französischen Riviera einquartiert.

Pferderennen auf der Millionenrennbahn Meydan in Dubai

Ansonsten verfolgen die Anhänger von Galopprennen bis Ende März die an fast jedem Donnerstag auf der Millionenrennbahn in Meydan (Dubai) gelaufenen Rennen. Pferde aus aller Welt treten dort an, darunter auch drei Deutsche: Der in den letzten Jahren in Dubai mehrfach platziert gelaufene Ross von Peter Schiergen, der im polnischen und amerikanischen Besitz stehende Va Bank aus dem Stall von Andreas Wöhler sowie Mata Utu. Dieser wird von Miroslav Rulec in Iffezheim bei Baden-Baden vorbereitet. Der Wallach gilt als launisch. Erwischt er einen guten Tag, wird er seine Wetter glücklich machen. Va Bank und Ross sind die besseren Wetten. Sie werden bis Ende März jeweils zwei oder drei Rennen bestreiten. Wetten sind auf die Dubai-Rennen natürlich möglich. Nur direkt auf der Rennbahn darf aus religiösen Gründen nicht gewettet werden.

Pferderennen Finale

Ein Blick in den deutschen Galopprennsport

Und im deutschen Galopprennsport? Zwei Renntage fanden in diesem Jahr bereits statt, wie immer im Winter auf Sand und unter Flutlicht. Qualitativ handelt es sich um keine Rennen, die einen Anhänger dieses Sports vor Spannung elektrisieren. Was die Quoten betrifft, sind gerade die eigentlich unbedeutenden Prüfungen in Neuss und Dortmund in diesen Wochen recht spannend, da es häufiger als in den wärmeren Monaten des Jahres Überraschungen gibt. Ansonsten wartet der ganze deutsche Rennsport fast schon sehnsüchtig auf die angekündigte Strukturreform. Knapp 14 Millionen Euro aus dem Verkauf der RaceBets Anteile an Betsson Ende 2016 sollen zielführend eingesetzt werden.

Dieser eine Schuss muss sitzen

„Wir haben einen Schuss und der muss sitzen“, heißt es hinter vorgehaltener Hand vom Verband Direktorium für Vollblutzucht und Rennen in Köln. Leider bestimmten nicht die Nachrichten zu diesem wichtigen Thema die Schlagzeilen, sondern ein wirklich trauriges Thema. Der Jockey Daniele Porcu verstarb kurz nach dem Jahreswechsel im Alter von nur 34 Jahren an einer Krebserkrankung. Seinen letzten Ritt hatte der als Sympathieträger geltende zweite Stalljockey von Peter Schiergen (Köln) Ende November im Japan Cup in Tokio absolviert. Er blieb dort mit dem deutschen Galopper des Jahres 2016 Iquitos chancenlos.


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Pferderennen Kolumne