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Klagt Dresden wegen Bundesliga-Aufstockung?

Dynamo Dresden will den Abstieg in die Dritte Liga nicht akzeptieren. Da die DFL den Vorschlag einer Aufstockung der 2. Bundesliga abgelehnt hat, könnt es jetzt zur Klage kommen.

Michael Born enttäuscht von der DFL.

Dynamo Dresden möchte in der 2. Bundesliga bleiben. Die Sachsen hatten aus diesem Grund beantragt, dass das DFL-Präsidium bei der nächsten Mitgliederversammlung über eine Aufstockung der 2. Bundesliga abstimmen lässt. Doch die DFL lehnte den Antrag ab. Jetzt bleibt den Dresdnern nur noch eine Klage vor Gericht. Der Club wird dieser Option wahrscheinlich auch zustimmen. Zumal der Verein mehrfach mit der Deutschen Fußball Liga gesprochen und auch ein Schreiben verfasst hatte.

Die Dynamos boten der DFL-Führung sogar an, bei einer Aufstockung auf einen Teil der Fernsehgelder zu verzichten und zwar „in relevanter Höhe.“ Dadurch würden die anderen Klubs keine finanziellen Nachteile haben. Doch trotz dieses Entgegenkommens wies die DFL den Antrag ab.

Ob es Fußball-Wetten auf Dynamo Dresden in der zweiten Bundesliga geben wird, hängt also vom Urteil des Sportgerichts ab. Die besten Sportwetten auf die Bundesliga gibt es übrigens bei SkyBet.

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Dresden droht mit einer Klage

Dass Dresden überhaupt mit einer Klage droht, hat mit dem missglückten Re-Start zu tun, dem sich der Verein ausgesetzt sah. Denn aufgrund der eingeführten Corona-Tests musste die Mannschaft bei der Wiederaufnahme in eine zweiwöchige Quarantäne und verpasste deshalb am Anfang einen Spieltag. Dadurch sei es laut den Sachsen zu einer Wettbewerbsverzerrung gekommen. Aber es gibt auch noch andere Differenzen, die der Club mit der DFL hat. Dass Dresden jetzt damit droht, Rechtsmittel einzusetzen, scheint die Deutsche Fußball Liga aber nicht zu beeindrucken. Das spiegelt das Antwortschreiben wider: „In Ihrem Schreiben vom 21. Juli haben Sie zudem ausgeführt, dass die SG Dynamo Dresden sich alle Rechtsmittel für den Fall vorbehalten würde, dass sich die Mitgliederversammlung auf Antrag des DFL-Präsidiums formal mit Ihrem Lösungsvorschlag befasst, es im Ergebnis aber zu einer mehrheitlichen Ablehnung Ihres Antrags kommt. Auch vor diesem Hintergrund sieht das DFL-Präsidium im Interesse der gegenwärtigen Mitglieder des DFL e.V. davon ab, die Mitgliederversammlung mit diesem Thema zu befassen.“

Antwort aus Dresden kommt prompt

Aus Dresden kam auf das Antwortschreiben der DFL prompt eine Rückmeldung. Der Club verkündete in einem Statement, dass man mit der Meinung der Liga nicht einverstanden sei. „Die Begründung der DFL ist für die SGD nicht nachvollziehbar und verkennt wesentliche Aspekte unserer Position.“ Dresdens Geschäftsführer Michael Born sagte: „Es ist unverständlich, dass die sportliche Integrität des Wettbewerbes in der 2. Bundesliga offenbar keinerlei Rolle spielt. Anders lässt sich die ablehnende Haltung der DFL nicht erklären.“ Dynamo Dresden wird nun versuchen, sich in die 2. Bundesliga einzuklagen.