Wetten auf Bitcoins – der weltweite Trend

Fußball, Tennis, Basketball, American Football – spätestens seitdem Sportwetten größtenteils im Internet gespielt werden und die vielen verschiedenen Anbieter, die sich mit attraktiven Quoten, besonderen Boni und einer Vielzahl an Wettarten gegenseitig Konkurrenz machen, können Sportfans ihr Know-How nutzen, um sich ordentlich etwas dazu zu verdienen. Spätestens 2017 ist auch ein neuer Trend aus den USA in europäischen Wetthäusern angekommen. Das Wetten auf Kryptowährungen wie den Bitcoin ist eine große Trendbewegung geworden. Die Medien berichten ständig darüber. Portale wie eToro, XTB, IQ Option, Plus500, UFX, ayondo, Admiral Markets, SimpleFX oder FX Open beschäftigen sich eben mit dieser Thematik. Während viele andere Branchen Kryptowährungen noch lange nicht als Zahlungsmittel akzeptieren, bieten sogar ein paar Sportwettenanbieter Bitcoin als Zahlungsmittel an, um die Vorteile der Blockchain-Technologie zu nutzen.

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Wetten auf Bitcoins

Doch wie funktionieren Wetten auf Bitcoins? Und wo kann ich Wetten auf Bitcoins abgeben? Anfangs waren Bitcoin lediglich eine Möglichkeit, Geld anderweitig anzulegen und diese neue Kryptowährung zu nutzen, um Bezahlvorgänge im Internet unabhängig zu machen von aktuellen finanzpolitischen Entwicklungen, von der Arbeit der Zentralbanken, von Inflationsrisiken und vielem mehr. Außerdem konnte man hoffen, dass Bitcoin durch einen Anstieg der Nachfrage im Kurs steigen, ihr Wert für den eigenen Geldbeutel also zunimmt. Das war vor allem interessant, weil im Jahr der Bitcoin-Erfindung 2009, also nur ein Jahr nach dem Beginn der Banken- und Finanzkrise mit der Pleite von Lehman Brothers, das Vertrauen in andere Finanzprodukte am Boden war. Wer wollte noch in Aktienpakete investieren, wenn sogar schon Banken in den Ruin gehen konnten? Geldanlage beruht auf Vertrauen, und das Vertrauen in den Finanzsektor war erschüttert. Das war so etwas wie der Nährboden, auf dem Kryptowährungen gedeihen konnten.

Auf steigende Bitcoin Kurse setzen

Erst deutlich später wurde die Möglichkeit eingeführt, auf sogenannte Bitcoin-Futures zu setzen. Damit können Spekulanten die weitere Entwicklung des Bitcoin-Kurses vorhersagen. Somit konnten Zocker nicht mehr nur auf steigende Bitcoin Kurse setzen, sondern auch auf fallende Bitcoin Kurse setzen. Zunächst erfreute sich das Geschäft mit Wetten auf Bitcoins steigender Preise großer Beliebtheit, weil die Kurse stiegen und stiegen und nach oben kein Ende zu nehmen schienen. Wer glaubte, der Aufwind würde ähnlich weitergehen wie fast immer seit 2009, der kaufte entweder Bitcoin und legte sie in seine Wallet oder aber der wettete aktiv auf steigende Kurse. Ende 2017 konnte man dann erstmals auf fallende Bitcoin Kurse setzen – in der einer Zeit, in der der Bitcoin-Kurs tatsächlich abzuflauen drohte. Erstmals mussten Anleger um den Wert ihrer Kryptowährung bangen. Doch auch damit bot sich Zockern nun eine günstige Gelegenheit – nämlich auf fallende Bitcoin Kurse setzen.

Auf fallende Bitcoin Kurse setzen

Bei aller Euphorie gab es immer auch Kritiker des Bitcoin-Hypes, die der Meinung waren und sind, diese Währung könne sich auf Dauer nicht halten. Das läge beispielsweise an der Limitierung der Bitcoin-Summe auf, wenn alle Bitcoins einmal auf dem Markt sind, 21 Millionen. Damit seien Bitcoin eine deflationäre Währung, die auf Dauer Wirtschaftswachstum verhindern würde und nicht zu halten sein dürfte. Auch die Anonymität der Währung, die bei allen Vorteilen ebenfalls Waffen- und Drogengeschäfte, ja sogar die Terrorfinanzierung vereinfacht, waren Gründe, die viele Gegner auf den Plan riefen. Seitdem man auf fallende Bitcoin Kurse setzen kann, seitdem ist es auch möglich, mit einer kritischen Meinung Geld zu verdienen. Für die Cyberwährung war die Einführung von Futures so etwas wie der erste Schritt auf dem Weg in die etablierte Finanzwelt. Future konnte man auf Euro platzieren oder auf Dollar – und nun auch auf Bitcoin.

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Wie funktionieren Futures?

Doch wie funktionieren Bitcoins eigentlich, die man als Futures platziert? Anleger können mit Terminkontrakten auf die Entwicklung des Bitcoin-Kurses wetten. Das bedeutet, dass ein Käufer sich bei solchen Wetten auf Bitcoins verpflichtet, Bitcoins zu einem festgelegten Zeitpunkt zu erwerben. Ihr könnt also, sofern ihr in Besitz von Bitcoin seid, schon heute mit einem Käufer vereinbaren, dass er eure Bitcoin in, sagen wir, einem Monat kauft – zu bereits jetzt festgelegten Preis. Wenn der Kurs des Bitcoin bis zum Verkauf unter diesen vereinbaren Preis fällt, habt ihr ein gutes Verkaufsgeschäft gemacht. Andernfalls verliert ihr Geld, weil ihr Bitcoin nach einem Kursanstieg eigentlich teurer verkaufen könntet. Noch etwas riskanter sind sie, wenn es um Bitcoin geht. Schließlich sind die Kursschwankungen der jungen Währung noch verhältnismäßig stark. Terminkontrakt-Preise verändern sich dann nicht um ein paar Cent, sondern gern mal um mehrere hundert Euro. Es ist nicht einfach, auf steigende Bitcoin Kurse setzen zu wollen.

Eigene Wallet pflegen

Um Bitcoin verkaufen oder kaufen zu können und damit auf steigende Bitcoin Kurse wetten oder auf fallende Bitcoin Kurse wetten zu können, muss man erst einmal in den Bitcoinhandel einsteigen. Grundlage dafür ist eine eigene Bitcoin-Wallet, die man online anlegen kann. Ist das geschafft, geht es daran, die eigene, reale Währung in Bitcoin umzuwandeln. Dazu ist es notwendig, Bitcoin an einer der vielen möglichen Verkaufsstellen online oder offline zu erwerben. Eine Möglichkeit bieten dafür etwa Marktplätze und Börsen im Internet. Der Unterschied zwischen beiden Märkten besteht darin, dass auf ersteren Käufer und Verkäufer direkt miteinander verhandeln und Angebot und Nachfrage einen effizienten Preis ermitteln, während Börsen Transaktionen zu vorher festgelegten Preisen durchführen, wenn entsprechende Angebote vorhanden sind. Der Handel passiert also letztlich automatisch, trotzdem kann man sich eine gute Übersicht verschaffen.

Welche Kryptowährungen gibt es noch?

Bitcoin sind die bekannteste und meistgehandelte Kryptowährung der Welt, aber längst nicht die einzige. In den letzten Jahren ist eine Vielzahl solcher digitalen Währungen aus dem Boden gewachsen, sodass es gar nicht so leicht ist, sich immer für die richtigen Wetten zu entscheiden. Bitcoins vs Litecoins? Bitcoins vs Ethereum? Bitcoins vs Ripples? Oder aber Bitcoins vs Dash? Was spricht eigentlich dafür, Bitcoins einzusetzen und warum bieten so viele Wettanbieter Wetten auf Kryptowährungen an, die letztlich Wetten auf Bitcoins sind? Die Erklärung liegt auf der Hand: Jeder kennt Bitcoin und deutlich am meisten Menschen handeln mit ihnen. Die Blockchain-Technologie der Bitcoin scheint sich zunächst einmal durchgesetzt zu haben. Kein Wunder, dass man längst auch auf fallende Bitcoin Kurse setzen und auf steigende Bitcoin Preise wetten kann.

Wie kann man Bitcoin bezahlen?

Ob ihr Wetten auf Bitcoins, Wetten auf Litecoins, Wetten auf Ripples, Wetten auf Ethereum oder Wetten auf Dash abschließen wollt – für jede Kryptowährung müsst ihr zunächst einmal Geld in die Hand nehmen und umtauschen. Gezahlt werden kann dabei wie auch sonst überall üblich. Eine Besonderheit ist jedoch zu beachten. Als die ersten Börsen Wetten auf Bitcoins zuließen, mussten sie davon ausgehen, dass bei auf fallende Bitcoin Preise wetten auch erhebliche Verluste einzelner Spieler einkalkuliert werden müssen. Sieht man sich die Schwankungen des Bitcoin-Kurses in den letzten Jahren an, wäre es töricht, Geld zu setzen, auf das man eigentlich gar nicht verzichten kann. Entsprechend war es durchaus zu erwarten, dass die Börsen Investitionen in solche Wetten auf Bitcoins durchaus streng kontrollieren. In einigen Fälle wurde das Bitcoins kaufen mit Kreditkarte sogar verboten. Hintergrund war die Sorge, dass Kredite im Falle großer Verluste nicht mehr zurückbezahlt werden können.

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Alternativen zu Kreditkartenzahlung

Dabei war und ist die Kreditkartenzahlung nach wie vor sehr beliebt bei der Anschaffung von Bitcoins. Nicht alle Banken sperren ihre Kreditkarten für die Bezahlung, aber die meisten Börsen stellen besondere Anforderungen an Investoren. Um dem aus dem Weg zu gehen, bieten sich einige Alternativen an. So könnt ihr beispielsweise Bitcoins kaufen mit Paysafecard. Auch das klassische Bitcoins kaufen mit Banküberweisung ist natürlich möglich. Wem das allerdings zu lang dauert, der kann auch Bitcoins kaufen mit Sofortüberweisung oder Bitcoins kaufen mit Paypal. In jedem Fall gibt es mehrere Möglichkeiten der Überweisung, so dass Jeder die Chance hat, auf den Erfolgszug aufzuspringen. Umso früher ihr einsteigt, desto größer ist eure Chance, schon den nächsten Boom mitzunehmen und zu sehen, wie der Wert eurer Bitcoin steigt.

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Gibt es in 10 Jahren noch Bitcoin?

Schon heute existieren mehrere tausend Kryptowährungen weltweit. Seit 2009 gibt es einen wirklichen Boom in diesem Markt, der das Potential entwickelt, Realwährungen langfristig komplett abzulösen. Die prominenteste Kryptowährung ist dabei Bitcoin. Wenn es in den letzten Jahren um den Aufschwung der digitalen Währung ging, war fast immer von Bitcoin die Rede. Doch gibt es Bitcoin auch noch in zehn Jahren? Oder handelt es sich um eine Modeerscheinung, die früher oder später wieder vom Markt verschwindet. Seien wir ehrlich, das ist nicht ganz leicht zu sagen. Nehmen wir einen der als größte Vorteile der Bitcoin angeführten Punkte, die Sicherheit vor Inflation. Diese ergibt sich vor allem deshalb, weil die weltweit insgesamt verfügbare Menge an Bitcoin beschränkt ist auf ungefähr 21 Millionen. Diese Summe dürfte aktuellen Hochrechnungen zufolge etwa 2030 erreicht sein. Derzeit liegt die Summe noch um Einiges tiefer und wächst weiter, jedoch mit durch einen komplexen Algorithmus festgelegten abnehmenden Umfang.

Deflation ist nicht besser als Inflation

Eine Inflation kann aufgrund der begrenzten Menge also weitgehend ausgeschlossen werden. Dafür sind Bitcoins für eine Deflation prädestiniert. Die Währung schränkt sich selbst ein und wird früher oder später nicht mehr für ausreichend Geldangebot sorgen können, um die Wirtschaft anzutreiben. Aus genau diesem Grund entschieden sich Politik und Zentralbanken einst, die Realwährung nicht länger an den Goldstandard zu binden. Die durch die beschränkte Menge an Gold festgelegte Geldmenge hätte ein Wirtschaftswachstum, wie es für unseren heutigen Wohlstand von entscheidender Bedeutung war, wohl nicht zugelassen. Deflation ist am Ende des Tages auf keinen Fall besser als Inflation, weil sie eine Wirtschaft zum Niedergang bringt. Zentralbanken versuchen deshalb, die Geldmenge so zu steuern, dass möglichst eine Inflation um zwei Prozent entsteht. Das wird wohl auch für Bitcoin oder andere Kryptowährungen eines Tages unumgänglich sein.

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Jetzt in Bitcoin investieren?

Gut möglich, dass es eine andere Kryptowährung wird, die eines Tages als Weltleitwährung Geschichte schreiben wird. Trotzdem oder auch gerade deshalb macht es Sinn, schon jetzt in Bitcoin zu investieren, ungeachtet eventueller kurzfristiger Kursstürze. Denn einerseits ist die Menge an Bitcoin noch lange nicht ausgereizt, was weiteres Wachstum verspricht, und andererseits spielt euch eine Begrenzung der Bitcoin-Summe kurzfristig absolut in die Hände. In den letzten Jahren waren Zugewinne von 1500 Prozent zu verzeichnen. Wer lieber offline kauft, kann sich zu den regelmäßigen Treffen der Community begeben oder an verschiedenen Handelsplätzen zuschlagen. Dabei ist Bitcoins kaufen in Österreich leichter als Bitcoins kaufen in Deutschland, weil es in Österreich viele Tankstellen und Automaten gibt, die – genauso wie die Österreichische Post – Bitcoin zu einem sehr guten Preis verkaufen und man so schnell und einfach auf steigende Bitcoin Kurse setzen kann. In Deutschland muss man danach bisher stärker suchen.

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Bitcoin statt Facebook

Die beiden bekanntesten Bitcoin-Milliardäre sind vermutlich die Zwillinge Cameron und Tyler Winklevoss. Sie gelten als die ersten Menschen, die ausschließlich durch das Investieren in Bitcoin über eine Milliarde Dollar umgesetzt haben, als die Kryptowährung die stolze Marke von 10.000 US-Dollar knackte. Bekannt waren die beiden Amerikaner schon vorher. Sie waren wie Mark Zuckerberg an der Gründung des heutigen Giganten Facebook beteiligt. Die beiden Parteien, die das Social Network mehr oder weniger parallel entwickelt hatten, stritten vor Gericht um die rechtmäßigen Eigentümerverhältnisse. Im Ergebnis unterlagen die Winklevoss-Zwillinge zwar, erhielten aber eine Abfindung in Höhe von 65 Millionen Dollar, von denen sie 11 Millionen unmittelbar in Bitcoin investierten. Ein glückliches Händchen, das sie zu Milliardären machte. Natürlich waren sie auch schon vorher keine armen Leute mehr gewesen, doch zeigt diese Entwicklung, dass finanziell intelligente Menschen auf Bitcoin setzten, um ihr Vermögen zu vervielfachen.

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Startkurs: 120 Euro

Als die Brüder in Bitcoin investierten, lag der Kurs bei 1 zu 120 Dollar. Heute ist dieser Wert lächerlich, wenn man bedenkt, dass Bitcoin zwischenzeitlich in den fünfstelligen Bereich vorgestoßen sind und auch in Krisenzeiten, in denen das Vertrauen phasenweise gesunken ist, im hohen vierstelligen Bereich anzusiedeln sind. Doch ist eine weitere Steigerung der Kryptowährung wirklich realistisch oder ist das Ende der Fahnenstange längst erreicht und viel mehr der Zeitpunkt günstig, um Bitcoin abzustoßen? Die Gebrüder Winklevoss haben darauf eine eindeutige Antwort: Weitermachen! Der Wert eines Bitcoin könne noch um das 40fache steigen, erklärten sie vor einiger Zeit, weshalb sie noch lange nicht ans Aussteigen denken, im Gegenteil. Vielleicht ist eine derart starke Wiederholung des Kursanstieges in den nächsten Jahren nicht zu erwarten, aber eine erhebliche Steigerung ist nach wie vor realistisch. Auf steigende Bitcoin Kurse setzen kann also durchaus sinnvoll sein.

Wetten auf den Crash

Zum Anschluss noch ein ganz heikles Thema, was durch die Möglichkeit, auf steigende Bitcoin Preise wetten oder auf fallende Bitcoin Preise wetten zu können, auf die Tagesordnung ganz vieler Spekulanten und Medien getreten ist – ein möglicher Bitcoin-Crash. Schon immer hatte die Währung Kritiker, die der Meinung waren, dass der großartigen Wertsteigerung unweigerlich eine extreme Korrektur nach unten folgen müsse, die Bitcoin an den Rand der Existenz bringen würde. Dank der Einführung der Terminmärkte können sie nun Wetten auf Bitcoins platzieren, von denen sie glauben, dass sie fallen, und ihre Skepsis zu Geld machen. Wenn ihr also der Meinung seid, dass Bitcoin völlig überbewertet sind und schon bald verlieren werden, dann könnt ihr gegen Bitcoin setzen. Vor allem handelte es sich dabei allerdings um professionelle Investoren, die im Zuge einer Risikostreuung auch Wetten auf fallende Bitcoin Kurse setzen wollten und mit Wetten Bitcoins gewannen.

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Fazit: Traugt Bitcoin auch für Wetten als Privatperson?

Schwierig zu beantworten ist die Frage, ob man auch als Privatperson auf Wetten über die Entwicklung des Bitcoin-Kurses spielen sollte, also zum Beispiel auf fallende Bitcoin Kurse setzen soll. Die meisten Experten würden wohl eindringlich davor warnen. Immerhin können – ganz anders als zum Beispiel bei Sportwetten mit Bitcoins – Verluste sogar den Einsatz um ein Vielfaches übersteigen. Außerdem muss man erstmal, auch als bester Bitcoins Broker, ein Broker-Konto eröffnen, das die Spekulation mit Future-Paketen überhaupt anbietet. Einfacher scheint es da, mit speziellen Zertifikaten zu wetten, wie sie einige Anbieter bereits vermitteln. Auch wenn das Geschäft noch in den Kinderschuhen steckt, gibt es bereits sogenannte Short Mini-Futures, mit denen Anleger profitieren, wenn der Kurs fällt. Das maximale Gewinnpotential ist dann erreicht, wenn der Wert des Bitcoins gleich null ist. Wer Wetten auf Bitcoins platzieren möchte, sollte sich dazu sehr genau informieren, um nicht mehr Geld zu verlieren, als er überhaupt eingesetzt hat.

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