Wetten auf Ripples: So funktionieren Ripple CFDs

Die schnellste Art, Ripples zu handeln, sind Wetten auf Ripples via CFDs. Bei diesem Investment werdet ihr nicht Besitzer der Kryptowährung. Stattdessen legt ihr euch auf die Richtung der Kursentwicklung zu einem bestimmten Termin fest. Das heißt, ihr könnt entweder auf steigende Ripple Preise wetten oder aber auf fallende Ripple Kurse setzen. Behaltet ihr Recht, erzielt ihr eine Rendite, mit der ihr euch ein attraktives Vermögen aufbauen könnt. Das klingt recht einfach. Ist es aber nicht. Ripple CFDs sind mit hohen Risiken behaftet. Im schlimmsten Fall, könnt ihr das investierte Geld komplett verlieren. Deshalb solltet ihr euch vorab gut informieren. Wie wettet man auf Ripples? Und wo kann man auf Ripples wetten? Die Antworten auf diese Fragen bekommt ihr in diesem Artikel.

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Ripple Trading Erklärung

Bitcoin, Ethereum, Ripple und Co. – Kryptowährungen erleben einen rasanten Aufschwung. Sie kommen als virtuelles Zahlungsmittel zum Einsatz und sind bei Tradern äußerst beliebt. Dabei gilt: Ripple ist die etwas andere Kryptowährung. Sie stellt keine Alternative zum traditionellen Geldsystem dar, sondern eine praktische Ergänzung. Sie dient dem Transfer von Währungen und werden selbst von großen Banken genutzt. Der Handel erfolgt auf verschiedenen Wegen. Zum einen könnt ihr Ripple kaufen und somit Besitzer der Währung werden. Zum anderen gibt es die Möglichkeit, Wetten auf Ripples via CFDs zu traden. In diesem Fall erwerbt ihr ein Derivat, mit dem ihr entweder auf steigende Ripple Kurse setzen oder auf fallende Ripple Preise wetten könnt. Der CFD Handel findet überwiegend außerbörslich auf einen nicht regulierten Markt statt. Er ist mit diversen Risiken behaftet und somit nur für erfahrene Trader geeignet. Als Anfänger solltet ihr eher nicht in Ripple CFDs investieren.

Was ist Ripple?

In erster Linie ist Ripple ein Zahlungsnetzwerk mit einer eigenen Währung, den sogenannten Ripple Coins XRP. Es basiert auf einem Open-Source-Protokoll und dient als Peer-to-Peer-Zahlungsverfahren sowie als Devisenmarkt. Erfunden wurde Ripple vom Web-Entwickler Ryan Fugger, dem Geschäftsmann Chris Larsen und dem Programmierer Jed McCaleb. Zusammen haben sie das Unternehmen Ripple Labs gegründet, welches Ripple verwaltet und weiterentwickelt. Das Netzwerk spricht sowohl Großkunden als auch private Anleger an. Es dient vor allem dem Transfer verschiedener Währung und ist somit nicht als Angriff auf das herkömmliche Finanzsystem zu verstehen. Mit Ripple könnt ihr besonders schnell und günstig Währungen tauschen. Selbst namhafte Kreditinstitute wie American Express und Santander machen davon Gebrauch. Sollen zum Beispiel Euro in Yen übertragen werden, tauscht Ripple die Euro zunächst in Ripple Coins und anschließend die Ripple Coins in Yen.

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Was sind Ripple CFDs?

Die Abkürzung CFD steht für Contract for Differences und meint auf Deutsch Differenzkontrakte. Dabei handelt es sich um Wetten auf die Preisentwicklung eines Basiswerts. Sprich, wenn ihr ein Ripple CFD erwerbt, wettet ihr auf die Kursentwicklung der kryptischen Währung ohne Besitzer von Ripples zu werden. Die Vorteile: Die Abwicklung ist besonders einfach. Ihr benötigt kein Ripple Wallet und die möglichen Renditen sind dank Hebelwirkung äußerst attraktiv. Der Nachteil: CFDs sind hochriskante Finanzderivate und nur für erfahrene Trader geeignet. Anfänger können die mit CFDs verbundenen Risiken nicht einschätzen und sollten deshalb die Finger davonlassen. Da sich der Kurs in zwei Richtungen entwickeln kann – fallend oder steigend – gibt es auch zwei verschiedene CFD Typen: positive CFDs, mit denen ihr auf fallende Ripple Kurse setzen könnt, und negative CFDs, mit denen ihr auf steigende Ripple Kurse setzen könnt. Wie diese im Einzelnen funktionieren, erklären wir euch im Folgenden.

Ripple CFDs: auf steigende Ripple Kurse setzen

Mit Wetten auf Ripples partizipiert ihr als Anleger an den Kursbewegungen der kryptischen Währung. Dabei handelt ihr den sogenannten Spread, die Kursdifferenz zwischen Ein- und Ausstiegszeitpunkt. Die häufigste Form sind Long-CFDs, mit denen ihr auf steigende Ripple Preise wetten könnt. Das heißt, ihr profitiert von einer steigenden Notierung der Ripple Coins. Ein Beispiel: Nehmen wir an, ihr investiert 2.000 EUR und geht mit einem Ripple CFD long zu einem Kurs von 0,7 XRP/EUR mit dem Tagesziel 0,75 XRP/EUR. Erreicht die Währung das Kursziel, gewinnt ihr 0,05 EUR pro investierten Euro. Das macht in Summe einen Gewinn von 100 EUR abzüglich Provision und Gebühren. Wollt ihr Ripple kaufen Deutschland, müsst ihr genau wie beim Handel mit Bitcoins diverse Kosten einkalkulieren.

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Ripple CFDs: auf fallende Ripple Kurse setzen

Da der Ripple Kurs auch fallen kann, habt ihr theoretisch die Möglichkeit, auf fallende Ripple Preise Wetten abzuschließen. In dem Fall, spekuliert ihr mit einem short CFD. Ein Beispiel: Ihr folgt aktuellen Prognosen und setzt auf einen Einbruch der Ripple Coins. Eure Investition beträgt 1.000 EUR, mit denen ihr 1.000 CFDs short erwerbt. Der Einstiegskurs liegt bei 0,8 XRP/EUR und das Tagesziel bei 0,5 XRP/EUR. Behaltet ihr Recht, gewinnt ihr in diesem Fall 0,3 EUR pro CFD – in Summe 300 EUR für die gesamte Investition. Davon müsst ihr wiederum die Gebühren abziehen, um die Höhe der Rendite zu berechnen. Ein Hinweis: short CFDs im Bereich der Kryptowährungen sind eine Ausnahme. Bei den meisten CFD-Brokern könnt ihr nicht auf fallende Ripple Kurse setzen.

Leverage-Effekt: So funktioniert der CFD Hebel

Anders als beim Aktienhandel müsst ihr als CFD-Trader nur einen geringen Betrag der Investitionssumme aufbringen, egal ob ihr auf fallende Ripple Kurse setzen oder auf steigende Ripple Preise wetten wollt. Der Grund: Ihr handelt mit einer bestimmten Margin. Diese funktioniert wie ein Kredit, um einen Basiswert zu traden. Den Wert der Handelsgröße könnt ihr zusätzlich durch einen Hebel steigern. Die Folge: Beim Handel mit Hebeleffekt sind besonders hohe Renditen möglich. Die Höhe des maximalen Hebels variiert je nach Anbieter. Bei manchen Brokern sind Hebel von 1:30 keine Seltenheit, während andere Anbieter den Hebel auf maximal 1:5 beschränken. Doch so wie sich der Hebel bei einem Gewinn positiv auswirkt, beeinflusst er auch im Verlustfall die zu zahlende Differenz. Im schlimmsten Fall kann ein Verlust mit Hebel den investierten Betrag übersteigen und dann geht euer Geld komplett verloren.

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Wetten auf Ripples: Den besten CFD-Broker finden

CFD-Broker für Wetten auf Ripples gibt es nicht all zu viele. Nur wenige Anbieter erlauben Spekulationen auf die Entwicklung der Kryptowährung. Generell könnt ihr Ripples bei namhaften Brokern wie Plus500, SimpleFX, UFX, eToro und IQ Options auf verschiedenen Handelsplattformen traden. Doch selbst bei diesen Portalen unterscheidet sich das Angebot im Bereich CFDs für kryptische Währungen zum Teil sehr. Während ihr bei allen Anbietern auf steigende Ripple Kurse setzen könnt, findet ihr kaum Order-Optionen, mit denen ihr auf fallende Ripple Preise wetten könnt. Neben dieser Auswahl spielen andere Kriterien, wie Sicherheit, Handelskonditionen und Kundenservice, eine wichtige Rolle bei der Wahl des Anwärters „Bester Ripple Broker“. Was ihr dabei im Einzelnen beachten solltet, erklären wir euch im Folgenden.

Staatliche Regulierung

Wer sein Geld in Wetten auf Ripples investieren möchte, legt für gewöhnlich großen Wert auf Sicherheit bei der Wahl des passenden CFD-Brokers. Der Markt für die Kryptowährung selbst ist kaum reguliert und CFDs sind mit hohen Risiken behaftet. Deshalb sollte der Handelspartner seriös arbeiten und auf die Sicherheit der Kundengelder achten. Ist ein Broker staatlich reguliert, dürft ihr davon ausgehen, dass es sich dabei um einen zuverlässigen Anbieter handelt. Die Regulierung erfolgt bei der zuständigen Finanzbehörde. Welche das ist, darüber entscheidet der Ort des Firmensitzes. In Europa sind die meisten Broker bei der Financial Conduct Authority (FCA) in London oder bei der Cyprus Securities and Exchange Commission (CySec) registriert. Mit der Registrierung übernehmen Broker verschiedene Pflichten. In erster Linie geht es dabei um die Sicherheit des Trading-Vermögens. Damit es im Insolvenzfall nicht verloren geht, sollte es getrennt vom Betriebsvermögen verwaltet werden und zwar so, dass die staatliche Einlagensicherung greift.

Handelbare Werte

Wetten auf Ripples sind nicht unbedingt erste Wahl beim Trading. Deshalb ist das Angebot an handelbaren Werten sehr wichtig bei der Suche nach einem Online-Broker. Diese bieten in der Regel verschiedene Finanzinstrumente wie Aktien, Rohstoffe, Indizes, Währungen, ETFs und CFDs zum Handel an. Dabei habt ihr die Wahl: wetten oder kaufen. Entweder erwerbt ihr einen Basiswert oder ihr handelt mit einem CFD. Wir empfehlen euch breitgefächert zu investieren. Vergleicht dazu verschiedene Order-Optionen und informiert euch über die Unterschiede der einzelnen Produkte. Bei Kryptowährungen solltet ihr verschiedene Coins wie Bitcoins vs Ripples, Bitcoins vs Litecoins, Bitcoins vs Ethereum und Bitcoins vs Dash gegenüberstellen, um eure persönliche Investment-Strategie zu entwickeln. Achtet beim Ripple CFD Trading auch auf konkurrenzfähige Spreads und prüft genau, ob ihr lediglich auf steigende Ripple Preise wetten oder auch auf fallende Ripple Kurse setzen könnt.

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Handelskonditionen: Gebühren, Hebel und Co.

Beim CFD-Trading entstehen verschiedene Kosten. Zum einen müsst ihr den Spread – das heißt, die Differenz aus Kauf- und Verkaufskurs – zahlen. Ein Beispiel: Der Verkaufskurs XRP/EUR beträgt bei einer Handelsplattform 0,7555 und der Kaufkurs 0,7755. Folglich beträgt der Spread 0,02. Hinzu können Kommissionsgebühren und Haltekosten kommen. Haltekosten sind dann fällig, wenn eine Position nach einer bestimmten Zeit gehalten wird. Zusätzlich berechnen CFD-Broker Gebühren für die Nutzung mancher Trading-Tools. Wollt ihr beispielweise die Kursdaten bestimmter Märkte verfolgen, müsst ihr dafür häufig ein gebührenpflichtiges Marktdaten-Abonnement aktivieren. Die Höhe der einzelnen Komponenten variiert von Broker zu Broker. Gleiches gilt für mögliche Hebel. Manche Anbieter bieten lediglich einen maximalen Hebel von 1:5 an, während andere einen Leverage-Effekt von 1:30 oder gar mehr zulassen.

Kundenservice

Bei der Wahl eines Brokers für Wetten auf Ripples ist die Qualität des Kundenservices entscheidend. Welche Leistungen ihr tatsächlich benötigt, hängt von euren persönlichen Präferenzen ab. Wichtig sind flexible und sichere Zahlungsmethoden. Nicht überall könnt ihr beim Ripple Kaufen Paypal nutzen. Dafür ist Ripple kaufen mit Paysafe bei sehr vielen Anbieter möglich. Wollt ihr Ripple kaufen in Österreich oder Ripple kaufen in Deutschland ist eine deutschsprachige Kundenhotline sehr hilfreich. Diese sollte idealerweise 24 Stunden täglich erreichbar sein. Daneben ist das Aus- und Weiterbildungsangebot von großem Interesse. Führende Broker bieten euch verschiedene Webinare, Tutorials und ein kostenloses Demokonto. Das Material liefert euch eine verständliche Trading Erklärung und beantwortet unter anderem die Frage “Wie funktionieren Ripple bzw. Wie funktioniert Ripple?“ Manche Broker locken zudem mit attraktiven Bonusangeboten. Zum Beispiel könnt ihr Gratisguthaben erwerben, wenn ihr eure Freunde vom Broker eurer Wahl überzeugt. Oder ihr erhaltet einen Cashback-Bonus, um eine Investition abzusichern.

Ripple CFD Trading: Schritt für Schritt

Wetten auf Ripples funktionieren im Prinzip genau wie Wetten auf Bitcoins, Wetten auf Litecoins, Wetten auf Ethereum oder Wetten auf Dash. Habt ihr bereits Erfahrung mit Wetten auf Kryptowährungen, sollte euch der Handel von Ripples via CFDs keine Schwierigkeiten bereiten. Wollt ihr allerdings zum ersten Mal auf diese Art investieren, braucht ihr zunächst ein Konto bei einem CFD-Broker. Diesen solltet ihr bedacht auswählen, da nicht jeder Anbieter zu eurem Investitionsverhalten passt. Außerdem solltet ihr euch vorab intensiv mit der Währung beschäftigen. Ihr solltet die historische Kursentwicklung auswerten, sowie Trends und Prognosen studieren. Die dafür notwendigen Tools findet ihr bei jedem guten CFD-Broker. Sie bereiten euch auf die Investition vor und helfen euch bei der Wahl einer passenden Order.

Konto eröffnen und bezahlen

Der erste Schritt für den Handel mit Wetten auf Ripples, ist die Kontoeröffnung bei einem CFD-Broker. Die Registrierung erfolgt direkt auf dessen Webseite und erfordert einige Minuten. Das Antragsformular ist recht umfangreich, da die Anbieter eure Daten genau aufnehmen müssen. Selbst Fragen nach eurem Beruf, euren bisherigen Handelserfahrungen und euren Vermögensverhältnissen sind völlig normal. Zusätzlich sind Broker verpflichtet, die Identifikation ihrer Kunden zu prüfen. Dazu müsst ihr bei den meisten Anbietern einen Kupon ausdrucken, den ihr zusammen mit einem amtlichen Lichtbildausweis bei einer Filiale der Deutschen Post vorlegt. Einige Broker unterstützen bereits die Legitimationsprüfung mittels Videoident Verfahren. Dabei wird euer Ausweisdokument während eines Videotelefonats geprüft. Ist die Identifikation abgeschlossen, folgt die Einzahlung auf das Kundenkonto. Dazu habt ihr verschiedene Möglichkeiten. Besonders beliebt sind Ripple kaufen mit Kreditkarte, Ripple kaufen mit Paysafecard, Ripple kaufen mit Banküberweisung, Ripple kaufen mit Paypal und Ripple kaufen mit Sofortüberweisung.

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Analyse und Prognose

Mit CFDs könnt ihr sowohl auf fallende Ripple Kurse setzen als auch auf steigende Ripple Kurse setzen. Der Handel erfolgt auf dafür entwickelten Plattformen, wie zum Beispiel dem Meta Trader oder der xStation. Diese und die Broker offerieren eine Vielzahl von Tools für die Analyse des Handelsgeschehens, die ihr unbedingt benutzen solltet. Mit Spekulationen lässt sich nur dann Geld verdienen, wenn eure Entscheidung auf einer profunden analytischen Basis beruht. Dazu gibt es verschiedene Herangehensweisen. Die technische Marktanalyse betrachtet allein den Kursverlauf als maßgeblich für Prognosen. Hingegen fließen bei der Fundamentalanalyse auch volkswirtschaftliche und betriebswirtschaftliche Aspekte ein. Verschiedene Konjunkturindikatoren sind dabei von besonderer Bedeutung. Der Aufwand für diese Analyse ist allerdings sehr hoch, weshalb sich Privatanleger auf die technische Analyse konzentrieren.

CFD Order aufgeben

Gut informiert, könnt ihr nun eure CFD-Order aufgeben. Die Broker stellen verschiedene Offerten zur Wahl, mit denen ihr auf fallende Ripple Kurse setzen oder auf steigende Ripple Preise wetten könnt. Entscheidet euch für das passende Angebot und bestimmt euren Kapitaleinsatz. Die Abwicklung erfolgt direkt auf der Webseite des Brokers innerhalb des Kontobereichs. Wichtig ist, dass ihr die verschiedenen Ordertypen berücksichtigt. Sie bieten euch verschiedene Möglichkeiten, um Handelspositionen einzugehen. Typische Basisordertypen zur Positionsöffnung und -schließung sind Market, Limit und Stop. Eine Market-Order ist nur bei geöffnetem Markt möglich. Die Ausführung erfolgt zum nächst handelbaren Kurs. Bei einer Limit-Order erfolgt die Platzierung der Order erst, wenn ein bestimmter Kurs unter dem aktuellen Kaufkurs erreicht wird. Eine Orderaufgabe ist auch außerhalb der Handelszeit möglich. Gleiches gilt für eine Stop-Order. Allerdings erfolgt die Orderaufgabe in diesem Fall dann, wenn ein Kaufkurs über dem aktuellen Kurs erreicht wird.

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Fazit: Ripple Wetten nur für erfahrene Trader geeignet

Wetten auf Ripples gelten als schnellste Variante, um die Kryptowährung zu handeln. Doch leider sind CFDs nicht für alle Trader geeignet. Wer auf fallende Ripple Kurse setzen oder auf steigende Ripple Kurse setzen möchte, braucht einiges an Erfahrung. Wie alle Finanzderivate sind Wetten auf Ripples mit hohen Risiken verbunden. Wir sind überzeugt, dass Einsteiger die Gefahren nicht realistisch einschätzen können. Unser Tipp: Als Trading-Anfänger solltet ihr zunächst ausreichend Erfahrung sammeln und euch mit den Risiken der Finanzderivate vertraut machen. Dazu stellen zahlreiche CFD Broker ein kostenloses Demokonto sowie umfangreiches Schulungsmaterial zur Verfügung. Nutz diese Service-Angebote und entwickelt damit eure individuelle Investmentstrategie!

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