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Alaba-Streit eskaliert – Hoeneß: „David ist ja schon beim besten Verein der Welt“

Formulieren wir es einfach mal vorsichtig. Uli Hoeneß hat schon immer seinen eigenen Kopf gehabt. Und manchmal auch eine exklusive Meinung. Ob erst als Manager, später dann als Präsident des FC Bayern München. Auch im Ruhestand lässt ihn das aktive Geschäft manchmal keine Ruhe. Aber er hat sich da offenbar jetzt mit den falschen Leuten angelegt.

David Alaba Vertrag FC Bayern München

Der Poker eskaliert. David Alaba hat seinen Vertrag bei den Bayern noch nicht verlängert. Foto: PA Images

Denn sowohl Alabas Berater Pini Zahavi wie auch Davids Vater George Alaba wehren sich gegen Hoeneß und sein bemerkenswertes Interview in der Jubiläumssendung Doppelpass. Dort nannte Hoeneß Zahavi einen „geldgierigen Piranha“. Auf Sky äußerte sich der Berater jetzt zu den Vorwürfen. „Ich habe zu keinem Zeitpunkt detailliert über eine etwaige Provisionszahlung mit den Bayern-Verantwortlichen gesprochen“, so Pini Zahavi. Ein einziges Mal seien die zur Sprache gekommen. Damals habe er Hasan Salihamidzic gesagt, „dass wir zunächst an einer Einigung mit dem Spieler arbeiten sollten, ich aber nicht mehr als das Übliche fordern werde. Ich will nicht mehr bekommen als andere Berater, die von Bayern Provisionszahlungen erhalten haben.“

Vater Alaba: Der Heißsporn antwortet Hoeneß

Ist damit also die Sache vom Tisch? Mitnichten. Denn George Alaba reagierte ganz und gar nicht gelassen und souverän auf die Hoeneßschen Aussagen. Wie ein Heißsporn im Teenager-Alter geht der Vater des österreichischen Nationalspielers regelrecht aus dem Sattel. Kostprobe gefällig? „Ich habe nicht damit gerechnet, dass der FC Bayern jetzt in der Öffentlichkeit schmutzige Lügen über Gehalts- und Provisionsforderungen streut“, sagt Vater Alaba. Doch er hat noch lange nicht fertig. „Zu behaupten, dass wir wegen einer solchen Zahlung bei Vertragsunterschrift nicht zu einer Einigung kommen, ist eine von diesen dreckigen Anschuldigungen.“ Der letzte Satz geht dann wiederum nicht nur an die Adresse von Uli Hoeneß: „Und das alles nur, weil wir die von ihnen vorgelegten Zahlen nicht akzeptieren. Wir haben unsere eigenen Vorstellungen.“

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Lewandowski und Neuer sind das Maß aller Dinge

Eigene Vorstellungen heißt im konkreten Fall: 125 Millionen Euro sollen es als Gehalt für einen Fünf-Jahres-Vertrag bitte sein. Dass aber wäre dann ein Kontrakt, der David Alaba zum Topverdiener macht. Noch über einem Robert Lewandowski. Und da spielt Uli Hoeneß nicht mit. „Wir alle wünschen uns, dass David bleibt. Weil er ein super Junge und Spieler ist.“ Doch solch ein Vertrag würde beim FC Bayern die Gehaltsstruktur durcheinanderbringen. „Robert Lewandowski und Manuel Neuer sind das Maß aller Dinge. Darüber geht nichts.“ Hoeneß provokante These: Zahavi wolle seinen Spieler nur beeinflussen, um ihn vom FC Bayern loszueisen. Des eigenen Honorars wegen. Und dann folgt noch ein klassischer Hoeneß: „Es geht wirklich nur um Geld. David ist ja schon beim besten Verein der Welt. Wo soll er noch hin?“