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Alle Zahlen sprechen gegen S04: Ist Christian Gross wirklich der Schalke-Flüsterer?

Mit David Wagner nahm der FC Schalke 04 die Saison 2020/21 in Angriff. Die völlig verkorkste Rückrunde zuvor war wohl nur als Ausrutscher bewertet worden. Aber weit gefehlt. Der Plan scheiterte. Also sollte Manuel Baum für eine Trendwende in Gelsenkirchen sorgen. Auch das misslang gründlich. Nach wie vor taumelt der Traditonsverein am Abgrund – und stellt sich nun neu auf.

Christian Gross Schalke

Kann er Königsblau retten? Christian Gross heuert auf Schalke an und wird Trainer in Gelsenkirchen. Foto: PA Images

Huub Stevens, der Schalker Jahrhundert-Trainer, ist kein Zauberer. Er hatte nach dem Rausschmiss von Manuel Baum zwar ausgeholfen. Doch mit ihm an der Seitenlinie kassierte S04 gegen Arminia Bielfeld die nächste Niederlage (0:2). Immerhin setzte sich Schalke mit Stevens dann in dessen zweiten und letzten Match im DFB-Pokal beim SSV Ulm durch. Und ab sofort soll es ein neuer Mann an der Seitenlinie richten. Christian Gross heißt der Feuerwehrmann, der in Gelsenkirchen anheuert. Für Sportvorstand Jochen Schneider eine übergroße Erleichterung.

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Trainer Knüppelhart: Schalkes Spieler dürfen sich auf was gefasst machen

Denn Christian Gross ist sein Vorschlag gewesen. Und hätte der Aufsichtsrat der Königsblauen den nicht abgenickt – es wäre wohl auch das Aus für den Sportvorstand gewesen. Dann hätte Jochen Schneider das letzte Vertrauen verloren. So aber ist das Gegenteil der Fall. Und alle Beteiligten hoffen nun, dass mit Christian Gross die Wende gelingt. Sprich: Der Klassenerhalt ist das große Ziel, das S04 nach dem Jahreswechsel in Angriff nimmt. Am 2.Januar ist Schalke bei Hertha BSC zu Gast. Dort droht dann das 30. Spiel nacheinander ohne einen Sieg in der Bundesliga. Es sei denn, Gross ist der Schalke-Flüsterer, der den Knappen wirklich hilft.

Der 66-jährige Coach gilt als knüppelhart in seinen Entscheidungen. Einst schaffte er mit dem VfB Stuttgart noch im Abstiegskampf die Relegation, ehe er die Schwaben dann bis in die Europa League führte. Am 28. Dezember soll seine Mission auf dem Trainingsgelände der Schalker starten. Gross hat sich in seinen Vertrag zwar keine Klausel schreiben lassen, womit der Vertrag sich verlängert. Sehr wohl aber eine fürstliche Abstiegsprämie.

Statistiken zum Vergessen: So steigt Schalke ab

Die hätte er sich auch verdient, sollte er das Unternehmen Klassenerhalt am Ende tatsächlich erfolgreich beenden. Denn: Nach 13 Spielen hat der FC Schalke 04 immer noch kein Spiel gewonnen. Vier Unentschieden und damit vier Punkte – der Rückstand auf Platz 15 beträgt bereits sieben Punkte. Zu Arminia Bielefeld auf Relegationsrang 16 sind es sechs Zähler. Schalke hat erst acht Tore erzielt, die wenigsten in der 1. Bundesliga. Dafür kassierten die Gelsenkirchener aber bereits 36 Gegentore – die mit ganz großem Abstand meisten. Die Mainzer Defensive ist mit 26 Gegentreffern die zweitschlechteste.

Das einzige, was eigentlich wirklich für Schalke 04 und Christian Gross spricht: Es sind noch 21 Partien zu absolvieren. Es werden noch 63 Punkte vergeben. Ob Gross, der zuletzt als Coach in Saudi-Arabien bei Al-Ahli Dschidda und in Ägypten bei Zamalek Kairo tätig war, das Ruder noch mal herumreißt? Vielleicht wissen wir schon am 2. Januar etwas mehr.

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