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Juventus Turin: Pirlo wird neuer Cheftrainer

Juventus Turin hat sich dem Champions League Aus von Trainer Maurizio Sarri getrennt. Neuer Cheftrainer ist ab sofort der 41-jährige Andrea Pirlo.

Andrea Pirlo wird Trainer von Juventus Turin.

Als Juventus Turin am vergangenen Freitag gegen Olympique Lyon im Achtelfinale der Champions-League ausgestiegen ist, hat sich der Club kurzerhand von Coach Maurizio Sarri getrennt und Vereinslegende und Ex-Kicker Andrea Pirlo zum neuen Cheftrainer befördert. Auf dem Fußballfeld hat Pirlo schon mehrfach in seiner Karriere bewiesen, dass er ein Genie ist. Nun muss er auf der Trainerbank seine strategischen Fähigkeiten zeigen. Was bisher bekannt ist: Pirlo will die angeschlagene Mannschaft komplett umkrempeln. Zudem sollen einige Spieler wie Blaise Matuidi gehen. Dieser wird wohl zur US-amerikanischen MLS gehen und dort bei Inter Miami spielen. Matuidi soll bereits einen Medizincheck in Miami absolviert haben. Klubbesitzer ist übrigens niemand geringerer als David Beckham. Mit dem kickte Matuidi 2013 zusammen in Paris Saint-Germain. Neben ihm dürfte übrigens auch Gonzalo Higuain keine Rolle mehr für Pirlo spielen.

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Keine Trainererfahrung: Ein großes Risiko

Für Juventus Turin ist es ein großes Risiko, Andrea Pirlo als neuen Cheftrainer einzustellen. Denn dieser ist zwar eine Ikone, hat aber absolut keine Trainererfahrung bisher gesammelt. Vor seiner Ernennung hatte er gerade einmal eine Woche lang die U23 von Juventus Turin betreut. Dennoch scheint man an den 41-Jährigen, der vierfacher Vater ist und ein Weingut hat, fest zu glauben. Der gebürtige Lombarde begann 1994 seine Fußballkarriere in Brescia und spielte danach viele Jahre bei Juventus Turin, bis er dann im Jahr 2017 in New York seine aktive Fußball-Karriere beendete. Über die Ehre, nun als Trainer bei seinem Ex-Verein arbeiten zu können, schrieb Pirlo auf Twitter: „Ich bin hocherfreut und geehrt, solch einen Respekt und solch ein Vertrauen von Juventus zu erfahren. Ich bin bereit für diese großartige Möglichkeit.“

Der Architekt unter den Kickern

Von seinen Mitspielern wurde Andrea Pirlo als „Architekt“ bezeichnet. Sein ehemaliger Coach Marcello Lippi erklärte ihn zudem zum „stillen Anführer, der mit seinen Füßen spricht.“ Viele erinnern sich noch an die Weltmeisterschaft 2006, dort hatte Pirlo den Italienern ein Sommermärchen beschert. Er war nämlich der „Man of the Match“ im Halbfinale gegen Deutschland und dann im Finale gegen Frankreich. Der lässige und stets gut gekleidete Fußballer macht als Trainer, zumindest optisch eine gute Figur. Und Mut hat das Idol Pirlo ebenfalls. Dass der ehemalige Spielmacher nun Trainer bei Juventus Turin ist, freut die Vereinsführung. Manager Fabio Paratici sagte, dass Pirlo „ein Auserwählter sein kann, so wie er es als Fußballer war.“ Der Vertrag des 41-Jährigen geht zunächst über zwei Jahre bis 2022. Jetzt muss er den Druck aushalten und in der schwierigen Zeit zeigen, dass der die Mannschaft zurück zur Weltklasse treiben kann.