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Aufsteiger als Auswärtsmonster: Verschreckt der VfB jetzt den VfL?

Das ging zwar gerade noch einmal gut. Aber die Heimbilanz verbessert dieses Ergebnis nun nicht wirklich. Denn gegen den 1. FC Union Berlin reichte es für den VfB Stuttgart unter der Woche nur mit Ach und Krach zu einem Unentschieden. Wieder nur ein Remis. Auf den ersten Blick hat der Aufsteiger aus dem Ländle also reichlich Probleme.

Vorbericht VfB Stuttgart gegen 1. FC Köln

Grund zur Freude: Auswärts hat der Aufsteiger bisher fette Beute gemacht. Foto: PA Images

Sasa Kalajdzic war es zu verdanken, dass die Schwaben nicht ganz mit leeren Händen dastanden. Denn Union glückte eine Viertelstunde vor dem Ende das nur vermeintlich vorentscheidende 2:0 in der Mercedes Benz Arena. Doch dann schlug Doppelpacker Kalajdzic in der 84. und 89. Minute zu. Am Ende hieß es eben 2:2. Das vierte Unentschieden bei zwei Niederlagen in sechs Heimspielen bedeutet eben auch: Der VfB Stuttgart wartet zu Hause weiterhin auf einen Dreier. Was das mit dem letzten Spiel in der 1. Bundesliga zu tun hat? Jede Menge!

Stuttgart reist mit breiter Brust nach Niedersachsen

Denn am Sonntag (20. Dezember) laufen ab 18 Uhr in der Volkswagen Arena die letzten 90 Minuten im Oberhaus des deutschen Fußballs, ehe dann erst einmal noch die zweite Runde im DFB-Pokal ausgespielt wird. Danach dürfen alle Teams zumindest Weihnachten feiern. Für Stuttgart gilt es aber, in Niedersachsen eine bemerkenswerte Bilanz zu verteidigen. So schlecht und unglücklich es auch zu Hause laufen mag – auswärts spielt der Aufsteiger monstermäßig stark!

Auch der BVB erlebt sein blaues Wunder

Stuttgart hat nämlich in fremden Stadien noch gar nicht verloren. Vier Siege ergatterte der VfB bereits auswärts. Dazu kommen noch zwei Unentschieden. Bisheriges Highlight: der sagenhafte 5:1-Kantersieg des Aufsteigers bei Borussia Dortmund. Vor allem, weil der selbst in dieser Höhe auch noch vollkommen in Ordnung ging. Da wundert uns also gar nichts mehr. Noch nicht einmal, dass der VfB mit dieser Ausbeute Platz zwei in der Auswärtstabelle belegt.

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Zwei Statistiken, die trotzdem für den VfL Wolfsburg sprechen

Doch damit nicht genug. Wolfsburg sollte sich warm anziehen und Beton anrühren. Denn die Schwaben haben in ihren sechs Gastspielen schon 17 Treffer erzielt. Und in dieser Statistik hängen sie dann auch mal locker Bayer Leverkusen (15 Auswärtstore) und sogar den FC Bayern München (14) ab. Was die Wölfe dem entgegenzusetzen haben? Die drittbeste Heimbilanz mit vier Siegen, zwei Unentschieden und eben auch noch ohne jede Pleite zum einen. Und zum anderen hat der VfL Wolfsburg seine letzten zwölf Heimspiele gegen Stuttgart gar nicht mehr verloren (zehn Siege, zwei Unentschieden). Das verspricht auf jeden Fall eine spannende Partie zum Bundesliga-Finale im Kalenderjahr 2020.