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Augsburg: Herrlich vor Aus beim FCA

Heiko Herrlich konnte sich als Trainer des FC Augsburg bisher immer auf die Rückendeckung seiner Chefs verlassen. Bisher. Nach dem 2:3 der Augsburger schlugen die Bosse erstmalig etwas andere Töne an. Es scheint ganz so, als könnte Herrlich schon nach diesem Wochenende nicht mehr als Trainer bei den Augsburgern beschäftigt sein. Ein Bekenntnis zum Trainer jedenfalls gab es nicht. Stattdessen aber klare Worte zum teils desaströsen Auftritt des FCA gegen Köln.

Heiko Herrlich Kritik in Augsburg

Herrlich im Fokus: Der FCA-Coach könnte schon nächste Woche ohne Arbeitgeber sein. / Foto: PA Images

Die Zeichen stehen auf Abschied! Heiko Herrlich und sein FC Augsburg haben am Freitag gegen den 1. FC Köln eine teils erschreckende Leistung gezeigt. Vor allem in den ersten 45 Minuten lief die Partie vollständig an den bayerischen Schwaben vorbei. Das könnte nun Folgen haben, denn die Vereinsbosse vermieden nach der Pleite jede Bekenntnis zu Trainer Heiko Herrlich.

Reuter: Überlegen, wie wir es angehen

Er war mächtig angefressen. Heiko Herrlich fand kaum Worte für den Auftritt seiner Mannschaft beim 2:3 gegen den 1. FC Köln. Obwohl man seit Wochen auf die Lage hinweise, hätten einige noch nicht verstanden, wo man sich in der Tabelle befinde, so der Coach. Das Anlaufverhalten sei enorm schlecht gewesen. „Jeder läuft für sich selber an“, so Herrlich. Weniger analytisch ging Stefan Reuter die Sache an. „Ich schätze Heiko unglaublich, aber erlauben Sie mir, dass wir uns jetzt das Wochenende nehmen, um gemeinsam zu besprechen und zu analysieren, wie es zu so etwas kommen kann“, so Reuter nach dem Abpfiff. Man müsse nun erst einmal eine Nacht drüber zu schlafen. Danach wolle man sich zusammen setzen und beraten, wie man die letzten Spiele angehen könnte.

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Ob mit Heiko Herrlich, darf derzeit stark angezweifelt werden. Bislang stellte sich Reuter in Krisenzeiten immer hinter seinen Cheftrainer. Nach dem Spiel gegen Köln war das anders. Herrlich dürfte das registriert haben.

Nur ein Punkt gegen drei Keller-Teams

Auch auf mehrfache Nachfrage wollte Reuter jedenfalls kein klares Bekenntnis zu Herrlich abgeben. „Wir haben jetzt gegen drei Mannschaften, die inter Tabelle hinter uns stehen, nur einen Punkt geholt. So etwas muss man erst mal sacken lassen“, so der 54-Jährige. Nimmt man es genau, klingt das schon fast nach einem eingeleiteten Abschied von Herrlich.