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Basketball-Liga soll zu Ende gebracht werden

Die deutsche Basketball-Bundesliga soll zu Ende gebracht werden. Das wünschen sich jedenfalls 10 Teams der BBL. Geplant ist, den noch ausstehenden Meister auszuspielen, falls die Politik das erlaubt. Absteiger soll es in dieser Saison keine geben.

Basketball Bundesliga soll im Turniermodus zu Ende gespielt werden.

Die Basketball-Bundesliga möchte wie der Fußball die aktuelle Saison fortsetzen. In einer Videokonferenz entschieden sich die Mehrheit der 17 Bundesligaclubs sowie die BBL für eine Beendigung der Saison. Von den 17 Vereinen haben sich allerdings 7 Clubs dagegen ausgesprochen. Sie sind für einen sofortigen Abbruch der Bundesliga und wollen dem Beispiel der Ligen von Volleyball, Handball und Eishockey folgen. Die anderen 10 Vereine möchten dagegen die unterbrochene Spielzeit wieder aufnehmen, wenn die Politik das erlauben sollte. Zu diesen Clubs, die dafür gestimmt haben, gehören unter anderem der FC Bayern, Alba Berlin, MHP Riesen Ludwigsburg, Rasta Vechta, Brose Bamberg und BG Göttingen.

Details zum Bundesliga-Turniermodus

Da die Mehrheit für die Wiederaufnahme gestimmt hat, beschloss die BBL, dass der Meistertitel unter den 10 teilnehmenden Bundesligaclubs entschieden wird und die sieben Basketballvereine, die nicht spielen wollen, automatisch in der Tabelle dahinter platziert werden. Damit es fair bleibt, soll es in dieser Saison aber keine Absteiger geben.

Der Meister soll in Form eines Turniers entschieden werden. Geplant ist, in zwei Gruppen von fünf Teams und als Geisterspiele die Halbfinale sowie das Endspiel abzuhalten. Das Turnier soll an einem einzigen Ort stattfinden. Die Ergebnisse aus der Hauptrunde fliesen nicht mit in die Wertung ein. Der Spielbetrieb wird direkt mit den modifizierten Playoffs beendet. Dafür werden rund drei Wochen angesetzt. In den zwei Gruppen spielen die fünf Teams jeweils gegeneinander, sodass jeder gegen jeden spielt. Ab dem Viertelfinale startet dann der K.o.-Modus. Die BBL erarbeitet derzeit Sicherheits- und Gesundheitskonzepte, damit die Durchführung möglich ist. Wunschdatum, um die Basketballsaison zu beenden, ist der 30. Juni. Das heißt, dass bis Mitte Mai von den Behörden eine Genehmigung vorliegen muss, damit das Training rechtzeitig wieder aufgenommen werden kann.

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Basketball-Turnier könnte in München ausgetragen werden

Weiterhin hat die BBL eine Expertengruppe ins Leben gerufen, die sich mit allen anstehenden Herausforderungen und Fragen beschäftigt, und den genauen Turniermodus erarbeiten wird. „Jetzt haben wir viel Arbeit vor uns. Schauen wir mal, wie weit wir kommen“, so BBL-Geschäftsführer Stefan Holz. Wo das Basketball-Turnier stattfinden soll, ist derzeit noch unklar. In München ist das Interesse groß, dass der Meister dort ausgespielt wird. „Wenn wir die Bedingungen für die Austragung erfüllen, werden wir uns auf jeden Fall darum bewerben. Ich denke, dass wir die Infrastruktur und Logistik hätten, das Turnier auszutragen“, sagte Bayern Münchens Basketball Geschäftsführer Marko Pesic. Die Liga wird eine Ausschreibung für das Turnier herausgeben. Am 4. Mai wird der Standort offiziell verkündet.

Lange Diskussionen in der Konferenz

Die Videokonferenz dauerte fast fünf Stunden. Leicht war es nicht, auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen. Die Vereine hatten sich nicht alle wie erhofft für eine Fortsetzung der Saison ausgesprochen. Die aktuelle Basketball-Saison wurde vor und sieben Wochen unterbrochen. Vor der Unterbrechung war der amtierende Meister FC Bayern klar an der Tabellenspitze. Die Liga war bereits zu zwei Drittel gespielt gewesen. Jedes Team hatte von den regulären 32 Ligaspielen bereits rund 20 Partien absolviert. Ende März gab es noch keine endgültige Entscheidung über die Fortsetzung der Basketball Bundesliga. Jetzt muss die BBL nur noch auf ein Zeichen der Bundesliga warten, dann kann sie ihren Plan umsetzen.