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Bayer Leverkusen patzt, RB Leipzig profitiert und ist vorerst Tabellenführer

Freud und Leid liegen manchmal im Fußball ganz dicht beieinander. So war es auch am Samstag. Denn direkt am zweiten Tag des neuen Jahres standen nicht weniger als sieben Partien des 14. Spieltags in der 1. Bundesliga 2020/21 auf dem Programm. Die großen Gewinner hießen: SC Freiburg, Union Berlin sowie RB Leipzig.

Stuttgart - Leipzig 0:1

Well done, RB! Auch ein 1:0 wie das von Leipzig beim VfB Stuttgart bedeutet bekanntlich drei Punkte. Foto: PA Images

Denn die Roten Bullen eroberten am späten Abend mit einem knappen, aber letztendlich aufgrund des klaren Chancenplus verdienten 1:0 beim VfB Stuttgart die Tabellenführung. Platz eins kann sich der FC Bayern München allerdings relativ simpel zurückerobern. Das braucht es am Sonntag Abend nur einen Sieg gegen den Vorletzten aus Mainz. Dass die Bayern da tatsächlich straucheln könnten, damit rechnet vermutlich selbst in Leipzig niemand.

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Chancen en masse – am Ende muss RB aber zittern

Schlussendlich werden sie bei RB sowieso froh darüber sein, dass die Sache im Ländle nicht komplett in die Hose gegangen ist. Denn um ein Haar hätte der VfB Stuttgart vier Minuten vor dem Ende noch durch Anton das 1:1 markiert. RB-Torwart Gulacsi rettete den Sieg mit seiner Parade (86.). Ansonsten hätte sich mal wieder bewahrheitet, dass sich ein zu fahrlässiger Umgang mit den Chancen rächt. Forsberg hatte nämlich unter anderem einen Elfmeter für die Sachsen vergeben. Dani Olmo indes traf in der 67. Minute und erzielte in Stuttgart den alles entscheidenden Treffer. Der VfB wartet damit weiter auch nach sieben Partien auf seinen ersten Heimsieg.

Leverkusen vergeigt es am Main

Ein solcher glückte der Eintracht aus Frankfurt, auch wenn die beim 2:1 gegen Bayer Leverkusen erst einmal einen Fehlstart hinlegte. Schon nach zehn Minuten hatte Amiri nämlich besonders hübsch per Hackentrick das 1:0 erzielt. Younes traf dann nach 21 Minuten für die Adlerträger zum 1:1-Ausgleich. Und in der 54. Minuten bugsierte Leverkusens Tapsoba den Ball ins eigene Tor. Am Ende stand die Mannschaft von Peter Bosz also mit leeren Händen da. Bei einem Dreier wäre die Werkself aktuell Spitzenreiter in der 1. Bundesliga.

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Derweil setzte der SC Freiburg mit einem 3:1 bei der TSG 1899 Hoffenheim seine Siegesserie mit dem vierten Dreier nacheinander fort. Damit stellten die Breisgauer auch einen 25 Jahre alten Rekord ein. Union Berlin kletterte mit einem 2:0-Sieg bei Werder Bremen vorerst sogar auf Rang vier und darf weiter von Europa träumen. Mönchengladbach mühte sich unterdessen am Samstag Nachmittag zum knappen, allerdings auch hochverdienten 1:0 bei Aufsteiger Arminia Bielefeld. Und der 1. FC Köln ließ wieder Federn. Die Geißböcke verloren zu Hause gegen den FC Augsburg mit 0:1.